Die Krake "FC International" streckt ihre Tentakel aus

  • Also jetzt in Oschatz ich kenne den Platz gut da ich aus dem Kreis komme ,der Platz ist sehr holprig und hart da bin ich mal gespannt wie HBS damit zurecht kommt es sei denn sie haben in den letzten Jahren was daran gemacht ! Es wird spannend wie das Spiel dort endet. Änlich so groß wie in Grimma !

  • http://www.sportbuzzer.de/arti…warzbau-im-mariannenpark/


    KEINE GENEHMIGUNG FÜR FC INTER: SCHWARZBAU IM MARIANNENPARK



    Der Oberligist hat auf dem denkmalgeschützten Areal ohne behördlichen Segen gebaut. Das sorgt für Ärger. Auch darüber hinaus gibt es allerlei Probleme rund um den Club, der sich öffentlichkeitswirksam Integration auf die Fahnen geschrieben hat.

    "Ich wurde in dem Moment zum Patrioten, als mir klar wurde,daß man mir verbieten will, einer zu sein"

  • http://www.sportbuzzer.de/arti…warzbau-im-mariannenpark/


    KEINE GENEHMIGUNG FÜR FC INTER: SCHWARZBAU IM MARIANNENPARK



    Der Oberligist hat auf dem denkmalgeschützten Areal ohne behördlichen Segen gebaut. Das sorgt für Ärger. Auch darüber hinaus gibt es allerlei Probleme rund um den Club, der sich öffentlichkeitswirksam Integration auf die Fahnen geschrieben hat.

    Liebe Antifa, so nicht! Wir sind der einzige Verein in ganz Leipzig bei welchem 280 Kinder aus der Eisenbahnstrasse eine neue Heimat gefunden haben. Und hier wird sich über eine fehlende Baugenehmigung echauffiert? Was wir tun ist wertvoller als Gold!

    Unsere Spieler rekrutieren wir nicht nicht in den sozialen Brennpunkten der Messestadt sondern bei internationalen Topclubs.

  • Tja, und deren Verhalten als Verein gegenüber Öffentlichkeit und Wacker setzt
    sich nahtlos bis in das arrogante und hinterf...ige Verhalten auf dem Platz in der Oberliga fort.

    Was für eine mafiöse Struktur im Sportamt dieser Stadt! :fuck:

    heutige LVZ:

    Marriannenpark : Stadt setzt Hauptpächter vor die Tür

    Die Stadt hat jetzt dem Hauptpächter, dem SV Wacker fristlos gekündigt


    achja, die Nazikeule darf natürlich nicht fehlen:

    "Im Streit mit der Stadt lassen sich die Wacker Vorstände...nun von einem Anwalt vertreten, zu dessen Mandanten immer wieder Personen aus der rechten Szene zählen"

    unglaublich was hier seitens des Sportamtes abgeht!


    Dazu passend auch der letzte Absatz:

    "Die Stadt hüllt sich...in Schweigen. Ihr Vorgehen erinnert jedoch an die Sportanlage Teichstrasse. Dort ließ die Kommune den Pächter, SV Azubi ,quasie am ausgestreckten Arm verhungern ...Jetzt stehen die Zeichen auf Übernahme der Sportanlage durch den Verein Roter Stern Leipzig"


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    "Ich wurde in dem Moment zum Patrioten, als mir klar wurde,daß man mir verbieten will, einer zu sein"

  • Hoffen die wirklich auf Solidarität von anderen Vereinen? Die haben Wacker auf Rechnungen sitzen lassen, was jetzt die Stadt zum Vorwand nimmt Wacker vor die Tür zu setzen. Haben sich in Radefeld mit Versprechungen eingeschleimt, obwohl Sie wussten, dass Sie diese gar nicht einhalten können. In Tresenwald hätte beinah auch der Ortsansässige Verein den Platz verloren durch Kündigung, da die Bürgermeisterin über ihre Kompetenz gehandelt hat. Zuletzt bauen Sie ohne Baugenehmigung im Naturschutzgebiet. Überall wo Sie auftauchen hinterlassen sie "verbrannte Erde", Schulden, Twist ....


    und da kommt Hr. Hobusch und davon kein Wort mehr ....

  • Hoffen die wirklich auf Solidarität von anderen Vereinen? Die haben Wacker auf Rechnungen sitzen lassen, was jetzt die Stadt zum Vorwand nimmt Wacker vor die Tür zu setzen. Haben sich in Radefeld mit Versprechungen eingeschleimt, obwohl Sie wussten, dass Sie diese gar nicht einhalten können. In Tresenwald hätte beinah auch der Ortsansässige Verein den Platz verloren durch Kündigung, da die Bürgermeisterin über ihre Kompetenz gehandelt hat. Zuletzt bauen Sie ohne Baugenehmigung im Naturschutzgebiet. Überall wo Sie auftauchen hinterlassen sie "verbrannte Erde", Schulden, Twist ....


    und da kommt Hr. Hobusch und davon kein Wort mehr ....

    nicht zu vergessen: der SV Fortuna dem sie mittels einer Spg und leeren Versprechungen an Kinder und Eltern den halben Nachwuchs abgeknöpft haben um nach 1 Jahr "Zusammenarbeit" auch dort verbrannte Erde zu hinterlassen .

    "Ich wurde in dem Moment zum Patrioten, als mir klar wurde,daß man mir verbieten will, einer zu sein"

  • Und weiter gehts, Frau Kirmes vom Sportamt (ihres Zeichens ehemalige Sprecherin eines OBM Tiefensee....klingelts? :zaun:) will gegen den Hauptpächter des Marrianenparks , den FC Wacke,r eine Räumungsklage einreichen. Mich kotzt dieses SPD Geklüngel in der Leipziger Stadtverwaltung nur noch gewaltig an ! :fuck: Diese unfähige Frau Kirmes absetzen , sofort!


    Quelle: http://www.lvz.de/Leipzig/Loka…Wacker-mit-Raeumungsklage

    (Artikel komplett nur als Payanbebot lesbar-NICHT machen! Werde zeitnah den Artikel online stellen. Aber allein die Kommentare dazu sind Gold wert. )


    Nachtrag: wie versprochen hier nun der Artikel:

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    "Ich wurde in dem Moment zum Patrioten, als mir klar wurde,daß man mir verbieten will, einer zu sein"

  • So wächst zusammen, was hinter den Kulissen schon immer zusammen agierte:


    CG Gruppe wird Trikotärmelsponsor des RB Leipzig

    „Ich persönlich fühle mich der Stadt sehr verbunden und betrachte sie als meine Heimat. Daher ist es auch eine Herzensangelegenheit die Erfolge von RB Leipzig als Sponsor zu unterstützen“, so Christoph Gröner, Vorstandsvorsitzender der CG Gruppe AG.


    https://www.cg-gruppe.de/news/…ponsor-des-rb-leipzig/158

  • Weiter Streit um Sportplatz – SV Wacker fordert Geld

    Bewässerung der Anlage bleibt ungeklärt / Verstimmung wegen Finanzspritze an FC International für Kunstrasen

    • Leipziger Volkszeitung
    • 19 Feb 2018
    • VON KLAUS STAEUBERT

    LEIPZIG. Auch nach dem gescheiterten Rauswurf des Vereins SV Wacker geht der Streit um die Sportanlage im Mariannenpark weiter. Der Verein fordert von der Stadt Leipzig eine Nachzahlung von Pflegezuschüssen. Es geht dabei um mehr als 40 000 Euro.

    Der Streit um die Sportanlage im Mariannenpark ist auch nach dem gescheiterten Rauswurf des Vereins SV Wacker nicht beigelegt. Nachdem die Stadt mit ihrer Räumungsklage gegen den Pächter gescheitert ist (die LVZ berichtete), pocht der Verein nun auf eine Nachzahlung von Pflegezuschüssen durch die Kommune. Es geht um mehr als 40 000 Euro. An diesem Montag wollen beide Seiten bei einem Vor-ort-termin die weitere Ausgestaltung des Pachtverhältnisses besprechen.

    Die Stadt hatte Wacker im April 2017 gekündigt und eine Räumung angedroht. Begründung: Der Verein würde die Anlage nicht in Schuss halten und Verwendungsnachweise für kommunale Pflegezuschüsse schuldig bleiben. Laut Wackervorstand Holger Drendel muss die Stadt 28 500 Euro im Jahr an den Verein überweisen. „Doch 2016 wurde nur die Hälfte, 2017 gar nichts mehr gezahlt“, sagt er. Nur weil der Vorstand mit privatem Geld eingesprungen sei, habe es überhaupt weitergehen können. „Andere Vereine wären längst in die Insolvenz geraten.“Drendel erwartet daher, dass die Kommune das offene Geld nachzahlt und ab diesem Jahr wieder ihren Verpflichtungen nachkommt. „Davon werden wir dann den Platz herrichten, so gut es geht“, versichert er.

    Nach den Worten des stellvertretenden Leiters des Sportamtes, Frank Dannhauer, orientiere sich der Pflegezuschuss an der Größe und Beschaffenheit des Platzes. „Demnach können für die Sportplatzanlaben ge Mariannenpark maximal rund 30000 Euro pro Jahr ausgezahlt werden.“

    Doch ob es allein mit dem Geld getan ist, erscheint fraglich. Eigentlich gehört eine Wasserpumpe zur Sportanlage. Doch die, so Drendel, sei verschwunden, als der FC International als zweiter Pächter in den Mariannenpark kam. „Seit 2014 konnten wir dadurch unsere Plätze nicht mehr bewässern“, berichtet der Wacker-chef. Wasser sah der Rasen seitdem nur noch, wenn es regnete. Ob die Stadt, die Eigentümerin der Sportanlage ist, eine neue Pumpe beschafft, ist ungewiss. Etwas nebulös kündigt der Sportamtsvize gegenüber der LVZ an: „Dem Pächter ist der Weg aufgezeigt worden, wie er die Bewässerung der Rasenfelder genehmigungsrechtlich und baulich lösen könnte.“

    Wacker ist seit 2011 Pächter der Sportanlage im Mariannenpark, zu der drei Rasengroßspielfelder, zwei Kleinfelder sowie ein Sozialgebäude mit Gaststätte gehören. Der Pachtvertrag hat eine Laufzeit von 30 Jahren, endet regulär am 30. Juni 2041. Ein vierter Fußballplatz war 2014 aus dem Vertrag herausgelöst worden. Ihn verpachtete die Stadt an den FC International, mit dem sich Drendel mittlerweile überworfen hat.

    Im vergangenen Jahr war die Stadt fest entschlossen, sich von SV Wacker zu trennen. Dass sie letztlich darauf verzichtete, ein Gericht über eine Räumungsklage entscheiden zu lassen und sich stattdessen auf ein Güterichterverfahren eingelassen hat, begründet Dannhauer damit, dass man „ein langwieriges, gerichtlichen Verfahren“vermeiden wollte. Anders ausgedrückt: Die Stadt hätte in einem Rechtsstreit keine guten Karten gehabt.

    Doch wie soll es nun weitergehen? „Wir haben den Streit nicht angefangen. Wir wollten von Anfang an eine außergerichtlichen Einigung, aber die Stadt hatte daran ja kein Interesse“, beschreibt Drendel seine Sicht der Dinge. Er werde freilich die im Vergleich geschlossenen Vereinbarungen umzusetzen. Laut Sportamt muss der Verein unter anderem Einnahmen und Ausga- sowie die Auslastung der Anlage „durch eigene Mitglieder“nachweisen und attraktive Vereinssportangebote im Wohnquartier vorhalten. Aktuell spielen auf den Wacker-pachtflächen nur der Rugby-verein Leipziger Scorpions sowie die Fußballvereine BC Eintracht und FFC Wacker. SV Wacker strebt nun eine Kooperation mit LFV Sachsen Leipzig an.

    Für Verstimmung bei Wacker und etwas Neid sorgt indes, dass der FC International jetzt vom Sportausschuss eine städtische Förderung von 193 000 Euro für einen Kunstrasenplatz in Aussicht gestellt bekommen hat. Dabei verfügt der Verein nicht mal über ein Sanitär- und Umkleidegebäude. In den Konflikt zwischen beiden Vereinen will sich die Stadt nicht einmischen. Man respektiere die Autonomie und Selbstbestimmung des Sports, hob Dannhauer hervor. Beide Vereine seien gefordert, gegebenenfalls Kooperationskonzepte zu entwickeln. Anfangs durfte Inter das Vereinshaus von Wacker mit nutzen. Weil sich Inter aber nicht an Vereinbarungen etwa zur Reinigung der Räume gehalten habe, berichtet Drendel, wurde dem Nachbarn der Stuhl vor die Tür gestellt. „Wir setzen auf partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen den Vereinen“, so Dannhauer. Dass sich seine Hoffnung erfüllt, ist gegenwärtig eher unwahrscheinlich. „Wir lehnen jede Kooperation mit Inter ab“, sagt Drendel unmissverständlich. Mehr noch: Er will, dass die Pachtflächen auch sichtbar voneinander getrennt werden. Etwa durch einen Zaun. „Das fordern wir seit 2014.“

    "Ich wurde in dem Moment zum Patrioten, als mir klar wurde,daß man mir verbieten will, einer zu sein"

  • Ich Leipzig passieren schon eigenartige Dinge, da bekommt ein vermeintlicher Pumpendieb 193000,- € in Aussicht gestellt, aber wir spüren es ja am eigenen Leib, einige Vereine sind nicht erwünscht und andere bekommen es hinten rein geblasen.

    Ich hoffen nur man bläst mal einen soviel hinten rein das er platzt.