Red Bull beeinträchtigt Blutversorgung des Gehirns

  • Kooperation zwischen Red Bull und Polizeigewerkschaft 
    Mit Schlagstock und Limodose


    Hamburger Polizisten werden bei Einsätzen mit österreichischer Gratis-Brause versorgt und loben das Angebot öffentlich. Das halten viele für Werbung. Der Landesvorsitzende der Polizeigewerkschaft nicht, er ist auf der Suche nach weiteren Sponsoren.
    Kürzlich sind in Hamburg die "Besetzer-Tage" zu Ende gegangen, eine Art Protestkongress mit Besuchern aus ganz Europa. Standesgemäß wurde die Veranstaltung von Krawallen begleitet, 13 Polizisten wurden dabei verletzt. Dieses Detail freilich wird in einem Bericht auf der Homepage der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) Hamburg erst im fünften Absatz erwähnt - die ersten vier braucht die Gewerkschaft, um ihren "Kooperationspartner" zu preisen, den österreichischen Brausehersteller Red Bull.
    Die Kolleginnen und Kollegen seien in "bewährter Form" mit Kaltgetränken versorgt worden, heißt es dort. Auch eine neue Geschmacksrichtung hätten die Einsatzkräfte "positiv und dankbar" angenommen. Ein Foto zeigt zwei männliche Beamte und eine Polizistin - alle drei lächeln und halten blau-silber glänzende Dosen in der Hand. Darunter heißt es: "Bevor die Einsatzlage sich bekanntermaßen verschärfte und es 'zur Sache ging' konnten alle eingesetzten Kräfte komplett erreicht und versorgt werden."....


    Quelle und Ganzer Artikel : http://www.sueddeutsche.de/pan…ck-und-limodose-1.2115201


    :headbang:

  • :kringel: :hurra: :kringel:


    Landrat fordert Machtwort von DFB-Boss: Schluss mit dem RB-Hass



    Torgau – Fußballfans aus dem Westen boykottieren die „Roten Bullen“, gegnerische Mannschaften sagen Testspiele gegen Leipzig an. Und als RB Leipzig am vergangenen Sonntag die erste Saisonniederlage bei Union kassierte, ätzte der Berliner Kurier: „Herz schlägt Kommerz!“ und online „Red Bull kassiert Prügel“.
    Jetzt springt ausgerechnet der Ex-Präsident des VfB Leipzig den Bullen bei: Nordsachsens Landrat Michael Czupalla (63, CDU) schrieb an DFB-Boss Wolfgang Niersbach, forderte klare Worte gegen den RB-Hasser: „Herr Niersbach soll endlich ein Machtwort sprechen!“
    Czupalla: „RB Leipzig ist mit seiner gesunden finanziellen Basis ein Novum in den neuen Bundesländern und ein Glücksfall für die ganze Region mit seinen Hunderttausenden Fußballfans. Speziell für sportbegeisterte Familien sind die Leipziger mit ihrer friedlichen Fankultur längst zu einem Anziehungspunkt geworden.
    Der Landrat selbst geht regelmäßig ins Stadion und fragt sich immer wieder: „Wo ist denn der Unterschied zu den reichen Clubs im Westen, bei denen die Spieler alle einen Firmenstempel auf der Brust haben?“
    Er hofft auf Antwort vom DFB. Czupalla: „Ich habe Herrn Niersbach auch zu einem Treffen eingeladen und bin zu Diskussionen bereit. Ich möchte, dass er Stellung bezieht und der ewigen Diskussion ein Ende bereitet!“


    Quelle: http://www.bild.de/regional/le…b-hass-37907098.bild.html


    :RBL:

  • Millionenstrafe wegen Falschwerbung: Red Bull verleiht gar keine Flügel


    "Red Bull verleiht Flügel"? Mitnichten. Ein US-Bürger verklagte den Konzern deshalb wegen Falschwerbung. Nun legt Red Bull Millionen auf den Tisch - und zieht damit den Kopf aus der Schlinge.
    "Red Bull verleiht Flügel" - nun ja, nicht wirklich. Entspräche dies der Wahrheit, würde Red Bull gewiss einem geheimen Regierungsprojekt der USA angehören. Tut es aber nicht: Red Bull verkauft Energydrinks in Dosen. Doch genau wegen seines Slogans hat der Österreicher Dosenkonzern in den USA nun einer Vergleichszahlung in Höhe von 13 Millionen Dollar wegen Falschwerbung zugestimmt.
    Wie die Verbraucherseite "Consumerist" berichtet, hatte ein Mann in den USA den Konzern 2013 verklagt, seine Kunden mit seinem Slogan in die Irre zu führen. Nicht jedoch, weil Konsumenten schon nach wenigen Schlücken Flügel wüchsen. Vielmehr gehe es um die gesteigerte Leistungsfähigkeit, die der Konzern damit impliziere. Er selber trinke seit 2002 Red Bull - ohne signifikante Effekte. Die Klage entwickelte sich zu einer Sammelklage.
    Zur Untermauerung der Klageschrift führte er Red Bulls umfassendes Engagement im Sportbereich an: "Alle bei Red Bull unter Vertrag stehenden Athleten erzählen in Werbespots, sie wären dank Red Bull besser geworden. Sie, die Vorbilder einer Generation, unterstützen diese Lüge damit", heißt es dazu in der Klage.
    Weniger Koffein als in Kaffee
    Eigentlich geht es also gar nicht um das sprichwörtliche Versprechen, einen Menschen in ein geflügeltes Mitglied der X-Men zu verwandeln. Im Grunde verspricht Red Bull, seine Leistung bei Einnahme des Bonbonwassers "signifikant" steigern zu können. Unter anderem deswegen, weil es mehr Koffein enthält als eine Tasse Kaffee. Doch das stimmt nicht. Eine durchschnittliche Tasse Kaffee (0,2 Liter) enthält Untersuchungen zufolge zwischen 115 und 175 Milligramm Koffein, eine Dose Red Bull (0,25 Liter) hingegen nur 80 Milligramm. Zweifelsohne ein Fakt, der in einem Prozess wegen ausbleibender Leistungssteigerung auf den Tisch kommen würde. Nur logisch also, das Red Bull mit der Zahlung von 13 Millionen Dollar eigentlich nur Schlimmerem aus dem Weg gehen will. Denn die Klage, die mit der Zahlung nun beigelegt wird, deckt praktisch jeden Kunden ab, der in den vergangenen zehn Jahren eine Dose getrunken hat. Für die Kläger wäre mehr drin gewesen.
    Red Bull in der Kritik
    Es ist nicht das erste Mal, dass der Dosenkonzern am Pranger steht. Im Herbst 2013 wurde Red Bull von einer New Yorker Familie auf 85 Millionen Dollar verklagt, weil es schuld am Tod eines ihrer Familienmitglieder sein sollte. Ein 33-jähriger Mann hatte nach einem Basketballmatch eine Dose des Bonbonwassers getrunken. Kurz danach sei das Herz des Mannes stehen geblieben. Seine Großmutter ließ in der Klageschrift verlauten, dass ihr Enkel "die ganze Zeit" Red Bull getrunken hätte. Auf Dauer könne das ja nicht gesund sein. Aktuell wird ein Prozess - den der Anwalt der Familie als "unausweichlich" einstuft - noch vom Gericht geprüft.
    In Frankreich wurde seinerzeit parallel über die Einführung einer "Red-Bull-Steuer" diskutiert. Die Energydrinks aus Österreich seien schädlich für Kinder, Jugendliche und Schwangere. Zudem erzeugten sie Herz-Rhythmusstörungen, befand die Nationalversammlung im Oktober 2013 und führte just eine Sonderabgabe ein. So wurde eine 0,25-Liter-Dose um satte 25 Cent teurer, 60 Millionen Euro sollte das in die Staatskassen spülen. Im September dieses Jahres kippte das französische Verfassungsgericht die Red-Bull-Steuer wegen der Ungleichbehandlung gegenüber anderen koffeinhaltigen Getränken.


    Quelle: http://www.n24.de/n24/Nachrich…ht-gar-keine-fluegel.html



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  • offensichtlich macht das Gesöff auch weich in der Rübe .
    Wie sonst ist es zu erklären das es 25.000 Zuschauer in einer Stadt wie Leipzig bei der allseits bekannten
    Verarsche ins Stadion treibt . Hier werden ganz klar unschuldige Erdenbürger gefügig gemacht
    und mittels des Blubberwassers einer Gehirnwäsche unterzogen.


    Das prangere ich an !  :maul: 

  • Heute 20.15 Uhr auf 3SAT " Die dunkle Seite von Red Bull "
    Wenn ein Getränk doch keine Flügel verleiht .
    Hoch interessante Doku , sollten sich die Gerhirnamputirrten , die da immer posaunen was für ein Glück doch das Konstrukt für LE ist , anschauen .  :zaun: 

  • Red-Bull-Streit Fans gehen wegen dieser Worte von „Waldi“ Hartmann auf die Barrikaden


    Köln -

    Das Thema RB Leipzig erhitzt seit Vereinsgründung im Jahr 2009 die Gemüter.

    Nun hat Waldemar Hartmann nochmal ordentlich Öl ins Feuer gegossen. Der Moderator war im ZDF-Talk bei Markus Lanz zu Gast. Thema: Die Anfeindungen gegen das Fußballprojekt aus Leipzig.

    „Waldi“ konnte den Hass gegen den Brauseklub nicht nachvollziehen und stellte den Verein als Heilsbringer für eine ganze Region dar. „Dietrich Mateschitz hat in Leipzig nachhaltig investiert, brachte den Fußball in die Stadt“, sagte Hartmann.

    Hartmann wurde zum RB-Fan

    Und weiter: „Himmelherrgott! Der Osten hat so lange auf Bundesliga-Fußball gewartet. Jetzt ist er da, und das Modell Leipzig wird von allen niedergemacht.“

    Formel-1-Kommentator Heiko Waßer war ebenfalls zu Gast und führte zu Recht an, dass der Klub aus Leipzig einzig als Marketing-Instrument dient und nur gegründet wurde, um den Verkauf der Brause anzukurbeln.

    Doch auch stichhaltigste Argumente brachten einen Waldemar Hartmann nicht von seiner realitätsfernen Meinung ab. „Der Verein heißt offiziell Rasenballsport, das hat mit Red Bull nichts zu tun“, sagte der 68-Jährige – und meinte das wohl auch ernst.

    „Fragt mal bei Rot-Weiss Essen“

    Als manch ein Zuschauer glaubte, schlimmer könne es nicht mehr kommen, setzte Hartmann einen drauf: „Fragt mal bei Rot-Weiss Essen oder bei anderen Vereinen nach, wie gerne die es gehabt hätten, dass Herr Mateschitz vielleicht bei ihnen vorbeigeschaut hätte.“

    Die Antwort des Kult-Klubs aus Essen ließ nicht lange auf sich warten. „Nein, Waldemar Hartmann, ich hätte nicht gejubelt, wenn Mateschitz in dieser Form bei Rot-Weiss Essen angeklopft hätte! So viel Unsinn in einer Sendung tut gerade weh“, schimpfte Essens Vereinspräsident Michael Welling bei Facebook.

    Nicht nur Welling ging wegen Hartmanns Aussagen auf die Barrikaden. Auch andere Zuschauer liefen bei Twitter Sturm.

     

    Quelle: http://www.express.de/25752440 ©2017

  • Nun könnte ich mich darüber auslassen das Herr Mateschieß angeblich der Stadt Leipzig den Fussball gebracht hat .
    Oder einfach feststellen das es immer wieder die selben Probanten ( Waldemar Hartmann, Hans Mayer , Eduard Geyer ) sind, die hier vom Konstrukt in den medialen Kampf um eine breite Akzeptanz geschickt werden. Diese alten Herren, mit ihrem hohen Sachverstand ( von Herrn Geyer seinem wurden wir selbst beglückt ) sollen nun mit ihrer gebetsmühlenartig Beweihräucherung des Konstrukts der breiten Masse das Produkt schmackhaft machen.
    Das Konzept wird aufgehen um so mehr man es ausspricht oder schreibt, so funktioniert das nun mal in unseren medialen Welt.

    Ich hingegen warte beharrlich auf den Messias, der den Nachweis erbringt das die Blubberbrause selbiges aus dem Gehirn seiner Jünger macht ! Geht es dem Produkt schlecht ( siehe VW / VfL Wolfsburg ) geht es auch dem Konstrukt schlecht !
    Die Hoffnung stirbt zu letzt.

  • Beim Spiel Hertha gegen Rattenball schmuggelten Berliner Fans ein Plakat mit der Aufschrift " In Leipzig nur Lok und Chemie" in den Gästeblock. Die Rattenballfans hielten es hoch ohne zu wissen was drauf stand. :lol: :lol: :lol:


  • und zeitgleich dann in der Hertha-Kurve das selbe Transparent. Hier muss man ja gewartet haben, aber wie ist es im Österreichblock zum Öffnen des Plakates gekommen? Das liegt da rum und wird geöffnet? Oder hat die Security den Österreichischen Fans es in die Hand gedrückt? Auf alle Fälle gelungen, TOP. Klarer Sieg für Preußen gegen Österreich...

  • RB-Leipzig-Mützchen in Willkommenspaket für Babys: Eltern stinksauer!

    Leipzig - Ein gut gemeintes Willkommensgeschenk, ein Werbegag oder gar Schleichwerbung? Warum auch immer ein RB Leipzig-Baby-Mützchen in den neuen Willkommenspaketen der Stadt Leipzig enthalten ist: DIESE Eltern sind stinksauer!

    Denn nicht jeder, der in der Messestadt lebt, ist automatisch ein Fan des RasenBallsports Leipzig e. V. Das stellte jetzt der Vater eines Neugeborenen aus der sächsischen Großstadt klar.

    Kevin Hochler, Marketingleiter der BSG Chemie, schrieb der Stadtverwaltung Leipzig folgende Zeilen :

    "Als frischgebackene Eltern erhielten wir kürzlich das Willkommenspaket der Stadt. Neben allerlei brauchbaren und wirklich schönen Sachen befand sich darin auch eine Babymütze des Fußballvereins RB Leipzig."

    Das Problem an dem Geschenk: Der frischgebackene Papa findet es schade, dass andere Leipziger Vereine außer Acht gelassen werden! Mit seinem Einwand will er keineswegs gegen den Erstligisten hetzen. TAG24 sagte er: "Ich habe den Artikel sehr viel eher als Papa geschrieben, als als Marketingleiter der BSG. Mit dieser Information verbinden viele, dass es mir nur darum ginge eine Plattform für Chemie zu schaffen und gegen RB zu hetzen. Das ist sehr schade, verfehlt es doch die eigentliche Botschaft."

    Kevin Hochler macht deutlich: "In unserer schönen Stadt gibt es unzählige Fußballvereine, die teilweise älter sind, als ein jeder von uns. Ob nun die BSG Chemie Leipzig, der 1. FC Lokomotive Leipzig, die SG Olympia 1896 Leipzig e.V., die Spielvereinigung 1899 Leipzig e.V. und wie sie alle heißen. Ein jeder von diesen Vereinen hätte jede Aufmerksamkeit verdient."

    Der Neu-Papa unterstellt der Stadtverwaltung, mit dem Baby-Mützchen Werbung für den Bundesligisten machen zu wollen: "Sie machen Werbung für einen Verein, der es von Anfang an nicht sonderlich schwer hatte und dem die Fans, die sich zugegeben nach erfolgreichem Fußball in der Stadt sehnten, nur so zuliefen. Das ist ein Faustschlag ins Gesicht all der ehrenamtlichen Helfer, die jeden Tag dazu beitragen, dass ihr Verein überhaupt überleben kann. RB Leipzig wird auch ohne sie dauerhaft erfolgreich sein."

    Auch zweifelt der Facebook-Nutzer an, dass der Energie-Drink, für den Red Bull bekannt ist und Werbung macht, Teil der Ernährung von Mutter und Kind sein sollte: "RB Leipzig ist und bleibt Werbung für einen Energydrink aus Zucker, Koffein, Taurin und anderer sehr 'gesunder' Sachen, die weder für einen Säugling, noch für eine stillende Mutter besonders geeignet erscheinen."

    Für Kevin H.'s Familie steht fest, dass ihre Kinder später selbst wählen dürfen, welchem Sportverein ihre Sympathie gilt. "Ob sie später stolz mit einem Chemieschal heim kommen oder ob er blau-gelb oder gar mit einem Bullen verziert ist, dürfen sie selbst entscheiden."

    Das RB-Mützchen für sein Baby, das bietet der Vater an, schickt er gerne zurück.

    https://www.tag24.de/nachricht…-muetze-fuer-babys-346554

  • Drecks Mafia. Aber, wenn dieser "Brief" von Familie XY-ungelöst aus Leipzig gekommen wäre, hätte ich gejubelt. Vom Marketingchef unserer BSG klingt es in der "Öffentlichkeit" wie jammern, Mitleid wollen, "Neid" oder einfach etwas weinerisch. Ich würde mir da von einem Verantwortlichen unserer BSG mehr Selbstbewusstsein wünschen, da sollte man einfach drüberstehen. Wir sollten uns durch solch "Geheule" öffentlich nicht selbst wieder kleiner machen, als wir sind.

    Wegfaggn den Lappen, innerlichen Stinkefinger hoch und fertsch. Das Image des "ewig Benachteilten und immer Verfolgten" steht uns nicht (mehr) gut zu Gesicht, auch wenn ich den Sinn des Schreibens natürlich nachvollziehen kann und bestens verstehe. BRUST RAUS, leckts uns, wir sind Chemiker!! Damit kommen wir langfristiger mit Sicherheit weiter als mit Mitleidstexten. Hätte das der L*K-Pendat geschrieben hätte ich mir gedacht, "wasn das für Weichkeks".


    PS: ist natürlich meine exclusive Meinung dazu und kann von jedem angezweifelt und anders gesehen werden. :rb:

  • Die rote Brause scheint das Gehirn der Stadtoberen schon mächtig angegriffen zu haben, so eine Frechheit nimmt sich nicht mal Bayern, Dortmund und Schalke heraus.


    Ich finde man sollte damit an die Öffentlichkeit gehen, es mal so richtig an die große Glocke hängen damit der Rest der Welt auch sieht wie vernebelt das Gehirn der Leipziger Stadtoberen schon ist.:fuck::rb: