Financial Fairplay? Nicht mit RB

  • Eintracht klagt RB Leipzig an


    Der Jubel bei Eintracht über den ersten Titel seit 2010 (die U17 wurde Deutscher Meister) war riesig. Doch in die Freude mischte sich auch Ärger, weil Zweitliga-Aufsteiger RB Leipzig bei Eintracht wildert.
    Denn es kam raus: Der Klub von Brause-Milliardär Mateschitz lockt Renat Dadachev. Das Sturm-Talent gehörte mit 18 Treffern zu den Besten, erzielte auch beim Sieg gegen die Bayern das wichtige 2:2.
    Präsident Peter Fischer (57) genervt: „Was willste machen? Die locken mit Geld. Da bekommt er halt um die 2000 Euro.“ Im Monat...
    Die Summe will Eintrachts Nachwuchs-Chef Armin Kraaz (49) nicht bestätigen, nur so viel: „Wir haben ihn raus gebracht, er wurde mit uns gerade Meister. Dass er geht, liegt vermutlich nur am Geld.“
    Erst mit 15 Jahren dürfen die Vereine ihren Talenten Verträge geben, unterschrieben werden sie von den Eltern. Als so genanntes Fördergeld sind mindestens 250 Euro im Monat normal. Kein Vergleich zu dem, was in Leipzig gezahlt wird. Kraaz: „RB geht aggressiv auf dem Markt an die Talente ran, wie früher Hoffenheim. Wir haben alles versucht, Renat zu halten, aber dagegen bist du machtlos.“


    Quelle: http://www.bild.de/sport/fussb…zig-an-36218426.bild.html :RBL: :sge:


  • Für das nächste Wochenende mal eben so geschätzte 5000 Freikarten mehr unters Volk schmeißen.....mit Wirtschaftlichkeit oder Financial Fairplay hat dieses Werbekonstrukt noch nie zu tun gehabt. :RBL:

    "Ich wurde in dem Moment zum Patrioten, als mir klar wurde,daß man mir verbieten will, einer zu sein"

  • Keine FIFA-Freigabe - Angreifer dürfte nicht spielen
    Leipziger Quaschner muss zurück nach Salzburg


    RB Leipzig ist bei seinem Personalpuzzle über die FIFA-Statuten gestolpert: Der von Red Bull Salzburg versetzte Winter-Neuzugang Nils Quaschner hat vom Weltverband keine Spielgenehmigung für den Zweitliga-Aufsteiger erhalten und muss deshalb wieder zum österreichischen Serienmeister zurückkehren.


    Hintergrund der von RB Leipzig am Dienstag bekanntgegebenen Entscheidung ist, dass Quaschner vor seinem Winter-Wechsel bereits für zwei Vereine spielte, er gemäß den FIFA-Statuten aber nicht für drei Klubs innerhalb einer Saison aktiv sein kann.


    Quaschner hatte am 18. Juli 2014 eine Partie für den zweitklassigen FC Liefering, den Salzburger Kooperationsverein, bestritten und dabei beim 3:0 gegen Gastgeber TSV Hartberg sogar zwei Tore erzielt. Anschließend war er zu Red Bull Salzburg befördert worden, hatte dort in der Hinrunde insgesamt neun Pflichtspiele bestritten. Die sportlichen Verantwortlichen in Leipzig und Salzburg waren davon ausgegangen, dass Liefering von der FIFA nicht als eigenständiger Verein, sondern lediglich als Salzburger Reservemannschaft gewertet wurde.


    Quelle und Ganzer Artikel: http://www.kicker.de/news/fuss…urueck-nach-salzburg.html



    :kringel: :headbang: :kringel:

  • Nun ist es fix: Vom Erstligisten Werder Bremen wechselt das 20 Jährige Nachwuchstalent Davie Selke im Sommer zu RB Leipzig. Die Ablöse für den 20 Jährigen (!) soll ca 8,5 Millionen Euro betragen. Dazu bekommt dieser einen Fünfjahresvertrag (!) sowie ein Gehalt von ca 2,6 Millionen Euro pro Jahr!
    Ingesamt macht RB Leipzig also für ein einziges 20 Jähriges Nachwuchstalent weit über 20 Millionen Euro für die nächsten fünf Jahre locker! Das wäre mehr, wie der Gesamtetat für dieses Spieljahr von Dynamo Dresden und Wismut Aue zusammen !
    Spätestens jetzt werden Fans und Vereine auch in der 1.Bundesliga merken, was für ein finanziell und vereinsrechtlich ausuferntes Konstrukt hier entstanden ist. :RBL:

  • Selke bei seiner Vertragsverlängerung: "Ich weiß, was ich hier habe. Das war eine Herzensangelegenheit. Angebote habe ich einfach von Anfang an abgeblockt, weil ich wusste, dass ich bei Werder bleiben will. Ich durfte hier mein Bundesligadebüt feiern, das vergesse ich nicht. Ich habe Werder viel zurückzugeben."
    :wut:

  • Die Begeisterung der alt eingessenen Bundesligisten wird sich in einem begrenzten Mass halten.
    Die Attraktivität diverse hochgezüchteter " Vereine " wie Hoffenheim , Wolfsburg, Ingolstadt und eben Rattenball hält sich in Grenzen und ganz nebenbei kommen diese Emporkömmlinge mit einer schier unbegrenzten Schatulle daher. Dies sind Zukunftsaussichten die einem Großteil der alten Bundesligisten Angst machen dürfte .


    Vielleicht spielt sich der eigentliche Fußball bald nur noch in Liga 2 ab.


    Ist mir persönlich eigentlich egal , da wir mit Chemie nicht in absehbarer Zeit in diesen Phären spielen werden.
    Hier interessiert mich die Nachhaltigkeit und das wir unseren Weg gehen ohne eine irgendwie geartete Kooperation mit den Ratten. :wut:


    Das " Konstrukt " darf man nie als normalen Verein anerkennen , gleiches gilt für mich auch für die TSG Hoffenheim .
    Etwas anders sieht das schon bei Vereinen wie Leverkusen , Wolfsburg und Ingolstadt aus , hier wird zumindest ein Verein von einem ortsansässigen Großunternehmen gesponsert wird . Auch wenn ich von deren Dasein nicht begeistert bin .
    Eigentlich möchte ich Bundesligaspiele sehen wie HSV vs Frankfurt , BVB vs Bayern und Schalke vs M'gladbach . :rock:


  • Mitglied der "Sport Bild"-Chefredaktion: Florian Scholz wechselt zu RB Leipzig


    Florian Scholz, Mitglied der Chefredaktion und langjähriger Chefreporter der "Sport Bild", verlässt Axel Springer und streift das RB-Leipzig-Trikot über. Er wechselt nach kress.de-Infos zum 1. Juli in die Hauptabteilung Kommunikation des Fußball-Zweitligisten und wird dort als Head of Communication die Leitung übernehmen. Die Stelle wurde neu geschaffen. Scholz zur Seite steht dann Christina Happel, Medienbeauftragte von RB Leipzig.
    Von 1. November 2011 bis Ende Juli 2014 hat Scholz bei "Sport Bild" als Chefreporter gearbeitet. Seit 1. August 2014 ist er Mitglied der Chefredaktion.
    Kristin Posch aus der Axel-Springer-Unternehmenskommunikation bestätigte am Mittwoch am kress.de-Telefon den Abgang von Florian Scholz.
    Der bisherige RB-Leipzig-Pressesprecher Sharif Shoukry, seit 2011 im Amt, kehrt in sein Heimatland Österreich zurück. Shoukry führt künftig die Hauptabteilung Kommunikation bei Red Bull Salzburg, das wie Red Bull Leipzig zur Fußballwelt von Red-Bull-Chef Dietrich Mateschitz gehört. Shoukry war zuvor 5 Jahre beim österreichischen Rekordmeister Rapid Wien tätig. RB Leipzig will die Pressesprecher-Stelle neu besetzen.


    Quelle: https://kress.de/tagesdienst/d…chselt-zu-rb-leipzig.html

  • Ist hier jemand vom Fach und kann mir mal ein Bolzenschußgerät leihen, zwecks Notschlachtung :D :NdBSG: :fahne8:

    Man sollte Solches nicht notschlachten , denn es spiegelt doch völlig authentisch wieder , was da gewachsen ist .


    ... irgendwie tun die mir schon wieder leid , ... ähhh eigentlich neee . :rock:

  • http://www.mdr.de/sport/sport-…tagsmail-fussball100.html


    ..........
    Überhaupt: Sportlicher Erfolg um jeden Preis? Mit dem Verkauf von Anteilen, mit Mäzenen, Investoren, stillen Geldgebern, externen Finanzierungen? Beim "Battle um Tuchel" lockt der Hamburger SV mit einer 25-Millionen-Euro-Spritze von zwei Milliarden-Unternehmern und einem, der nicht genannt werden will. Alles nur bedingt transparent. Mit den Fragen nach Finanzierungsmodellen werden die Fans gerade fast mehr konfrontiert als mit der Frage nach der nächsten Aufstellung. Und viele zeigen Kante. Und sagen "Nein". Keine Doppelmoral. Nach dem Einstieg des Belgiers Duchâtelet beim FC Carl Zeiss stellten die Jenaer Ultras aus Protest zunächst die Unterstützung ein. Erst jetzt – auch weil der neue Trainer Volkan Uluc auf die Fans zukam – endete die Eiszeit.
    Vielleicht ist die Sensibilität für einen sportlich integren Wettbewerb im Osten sogar ein Stück größer als anderswo. Wer die verschobenen Spiele vom BFC Dynamo, Spielzeug von Stasi-Chef Mielke, miterlebt hat, dem schwillt heute noch der Kamm. Wo Spieler zwangsdelegiert und Vereine aus politischen Gründen irgendwo anders hin verpflanzt wurden. Es ist eine Art von Kulturkampf, dem sich die Vereine heute stellen müssen. Ein Thema mit Explosionsgefahr. In Hamburg und Hannover feuern einige Fangruppen aus Protest gegen die Vereinspolitik nur noch die Amateure an. Bei den Niedersachsen fangen sie im Abstiegskampf gerade an, die Unterstützung der Ultras zu vermissen. Vorher ging es auch ohne. Präsident Kind nannte die Diskussion darüber "lästig". Da fällt einem dann wirklich nur noch der Satz von Uli Hoeneß bei seiner berühmten Wutrede 2007 ein: "Für die Scheißstimmung seid Ihr doch zuständig!".



    :respekt:

  • RB ist da nicht allein
    http://www.n-tv.de/sport/fussb…immt-article15125761.html
    :niemand: :niemand: :niemand:


    Doch! Beim Vfl Wolfsburg hält VW als einzigen der genannten Vereine die Absolute Mehrheit - nicht umsonst steht das VW Stammwerk aber auch schon seit gefuehltrn 100 Jahren in Wolfsburg. Aehnlich Bayer Leverkusen wird der Verein fast genauso lange von den Angestellten des Werkes als Betriebssportgemeinschaft genutzt-nicht nur im Fussball. Und nun zu RBL: wo wird hier Red Bull in Leipzig produziert?Wo treiben hier die Arbeiter die Red Bull herstellen bei RBL Sport?

    "Ich wurde in dem Moment zum Patrioten, als mir klar wurde,daß man mir verbieten will, einer zu sein"

  • Die Zeit als Onkel Didi noch zugebuttert hat scheint vorbei zu sein, und die Ratten verlassen das sinkende Schiff.


    http://goo.gl/ERcLTP



    Es raschelte schon lange in der Gerüchteküche daß sich "Fast-Alleinsponsor" Nußbaum bei den Bullenhuren aus Markranstädt zurückziehen will. Das die Regionalliga bei fast keinerlei Zuschauern kaum finanzierbar ist, hat wahrscheinlich auch mit dem aktuell "überraschenden" Einbruch der Leistungen der Bullenhuren in der Oberliga zu tun-die können und wollen nicht aufsteigen! :zaun:
    Tja früher war die BSG Motor Markranstädt mal ein ganz symphatischer Verein, aber spätestens nach dem HURENDIENST an den Österreichern hat der Verein in der Region sämtliche Symphatien verspielt! Aus dem stolzen SSV Markränstadt wurde nur noch die Bullenhure Markranstädt welche damit jegliche Existenzberechtigung verspielt hat! :wut:
    Letzendlich hat man sich damit in Markranstädt mittelfristig sein eigenes Grab geschaufelt da helfen auch die hunderttausende Euro Hurenlohn aus Österreich nichts, der Ruf ist ruiniert. Paradoxerweise hat man in Markranstädt mit der Instalation des Red Bull Konstruktes in Leipzig seine eigene Zuschauerbasis verloren, denn diese gehen jetzt lieber zu Buli Fussball ins Zenti statt in ihren Ort zur Oberliga. :zunge:


    P.S laut Bild von heute haben die Bullenhuren bisher noch keine Betriebskostenabrechnung bei der Stadt vorgelegt und diese hat damit den Betriebskostenzuschuss nicht gezahlt-an wem erinnert mich das nur...... :engel:

    "Ich wurde in dem Moment zum Patrioten, als mir klar wurde,daß man mir verbieten will, einer zu sein"

  • Eintracht-Präsident pestet gegen RB Leipzig


    Erst verbannte Zweitligist St. Pauli aus Abneigung gegen den Retortenklub das Logo von Ligakonkurrent RB Leipzig von der Homepage, jetzt attackiert Frankfurts Präsident Peter Fischer (59) den Klub von Trainer Ralf Rangnick. Grund: Eintracht-Juwel Nelson Mandela (16).


    Der Kameruner durfte wegen einer fehlenden Aufenthaltsgenehmigung ein Jahr nicht für Frankfurt spielen. Jetzt hat er eine Pflegefamilie und damit auch eine Aufenthaltsgenehmigung, so dass er wieder für Eintracht auflaufen kann. Seine Sternstunde hatte er im Sommer 2014, als er beim 4:3 gegen Bayern München im Finale um die Süddeutsche Meisterschaft drei Tore für Frankfurt erzielte. Das sahen auch Scouts von RB und wollten Mandela offenbar noch auf dem Platz verpflichten.
    Der Eintracht-Boss: „Nach dem Abpfiff standen die Herren aus Leipzig mit ihren großen Geldkoffern am Spielfeldrand. Sie wollten Mandela und weitere Spieler aus der Meistermannschaft. Das ist scheiße. Ich wehre mich gegen diesen nicht-echten Fußball. Solche Klubs gehören nicht in die Liga." :respekt:
    Einmal in Fahrt, legt Fischer nach: „Mir kann doch keiner erzählen, dass die Spieler nach Leipzig gehen, weil es dort so tolle italienische Restaurants gibt oder man in deren Seen Wasserskifahren lernen kann. Da geht es nur ums Geld. Das gilt auch für Hoffenheim und Wolfsburg. Wir als Eintracht Frankfurt haben da keine Chance. Das ist kein fairer Wettbewerb."


    Quelle: http://www.bild.de/sport/fussb…eipzig-42286084.bild.html

    "Ich wurde in dem Moment zum Patrioten, als mir klar wurde,daß man mir verbieten will, einer zu sein"

  • Aber das machen doch andere große Mannschaften auch. Die holen schon junge Spieler in Ihre Internate. Man sieht das imme rnur einseitug und das ist Kacke. Wie gesagt in 2-3 Jahren gibt es dann die Millionärsliga, exklusiv buchbar bei Sky :kringel: eigentlich zum heulen. :kopf: