Jetzt jammern sie rum....

  • Ohhh die armen, mir kommen gleich die Tränen :streichel:. Haben die gedacht, dass man für 100 € p.P. auskommt?

    Aber bei 50.000 ach so treuen"Fans" werden die doch das Gästekontingent ausschöpfen. IRONIE AUS

    Es lebe der moderne Fussball und unsere Zukunft mit DFB und DFL :dumm:


    :Fahne::NdBSG::Fahne:

  • Wer Woche für Woche zu den Werbeverkaufsveranstaltungen der Ekel Brause in das Zentralstadion läuft, braucht sich nicht zu wundern wenn die Preise steigen. Da sollten die "Jammerer" mal bei den Rentnern nachfragen, die bei Werbeverkaufsveranstaltungen überteuerte Heizdecken kaufen sollen. Denn das System ist das gleiche. Der große Unterschied ist nur das die Allgemeinheit die Folgen des Zuckergesöffes bezahlen müssen, in Form von steigenden Krankenkassenbeiträgen u.ä.

    Eigentlich müssten die Preise bei denen so hoch sein, das die Folgekosten des Konsums der Zuckerbrause miteingepreist sind.

  • Zuschauerrückgang bei RB Leipzig: Geringes Pokal-Interesse – Ticketaktion für Bundesligaspiele

    Häme musste RB Leipzig in der Vergangenheit immer wieder für Spiele mit geringem Zuschauerinteresse einstecken, woraufhin die Anhängerschaft in den sozialen Netzwerken schon auch mal mit Selbstironie reagierte. Zuletzt wurde die Zuschauerzahl auch in der zweiten Runde des DFB-Pokals aufs Korn genommen, als die Red Bull Arena beim 2:0 gegen Hoffenheim gerade mal zur Hälfte gefüllt war.

    RB Leipzig gegen Wolfsburg mit neuer Pokal-Minuskulisse?

    Die damals rund 21.000 Zuschauer werden nach Stand der Dinge beim Achtelfinale im DFB-Pokal gegen den VfL Wolfsburg in einer Woche (06.02.2019, 18.30 Uhr) noch mal unterboten. Bis zu 20.000 Zuschauer werden nach Vereinsangaben lediglich zur Partie erwartet. Aktuell seien rund 16.000 Karten verkauft worden, teilte der Klub auf RBlive-Nachfrage mit.

    Derzeit gibt es noch Tickets ab 15 Euro für die Partie. Der Oberrang wurde noch gar nicht für den Verkauf freigegeben. Es droht ein Minusrekord für ein Pokalheimspiel von RB Leipzig. Vor knapp vier Jahren war das Pokalspiel gegen Wolfsburg ebenfalls im Achtelfinale noch ausverkauft gewesen. Mehr als 43.000 Zuschauer wollten die Begegnung zwischen Zweit- und Erstligisten damals sehen.

    Positive Rangnick-Prognosen erfüllten sich bisher nicht

    „Das Umfeld ist bereits jetzt erstklassig“, hatte Ralf Rangnick damals rund um das Spiel frohlockt. „Ich bin mir sicher, dass es in Wolfsburg nicht ausverkauft gewesen wäre, wenn es dort stattgefunden hätte. Sollten wir mal in der Bundesliga spielen, wird das Stadion wohl 17 Mal pro Saison ausverkauft sein.“

    Von diesen Prognosen ist inzwischen nur noch wenig zu spüren. Waren in der ersten Saison noch elf von 17 Heimspielen ausverkauft, sind es in dieser Spielzeit erst drei von zehn gewesen, nämlich die Partien gegen Schalke, Mönchengladbach und Dortmund. Aus den verbleibenden sieben Spielen ist nur die Partie gegen München ein sicherer Kandidat für ein ausverkauftes Stadion. Aktuell liegt der Zuschauerschnitt um rund 2.000 niedriger als in der Vorsaison. Gegenüber der ersten Bundesligasaison muss RB Leipzig sogar Einbußen von knapp 4.000 Zuschauern pro Spiel hinnehmen.

    Ticketaktionen sollen Auslastung verbessern

    Um die Statistiken zu verbessern und den Kartenabsatz für die Rückrunde zu erhöhen, hat sich der Verein zu Ticketaktionen entschlossen. So wurden vor der Rückrunde schon Dauerkarten mit je vier Spielen verkauft. In den zwei Paketen lagen einmal das Heimspiel gegen Dortmund und zum anderen das Heimspiel gegen Bayern. Über das Interesse an diesen Topspielen sollte also auch der Verkauf für die anderen Heimspiele angekurbelt werden.

    Für die Heimspiele gegen Hoffenheim (25.02.2019) und Augsburg (09.03.2019) wurden einer weitere Aktion aufgelegt. Zum zehnten Vereinsgeburtstag werden für die Partien „limitierte Karten-Kontingente“ für 10 Euro verkauft. Interessierte Fans können gleich zehn dieser Billigtickets in allen Bereichen der Red Bull Arena erwerben. Damit dürfte die Auslastung für die beiden Spiele deutlich verbessert werden. In der vergangenen Saison war die Partie gegen Hoffenheim im Heimbereich ausverkauft. Fast 42.00o Fußballfans besuchten die Partie. Zum Spiel gegen Augsburg waren reichlich 34.000 Fans erschienen.

    Oliver Mintzlaff will Sympathisanten zu Besuchern der Red Bull Arena machen

    Über die Gründe des sinkenden Zuschauerinteresses wird immer wieder spekuliert. Der Verein verweist regelmäßig auf ungünstige Spielterminierungen oder die hohe Anzahl an Spielen in einer Gegend mit geringer Verkaufskraft. Geschäftsführer Oliver Mintzlaff hatte aber in Bezug auf den Zuschauerrückgang zuletzt ehrlich bekannt, dass ihm „das Thema Zuschauerzahlen nicht gefällt“. Dabei gebe es „viele Menschen, die noch nicht in unserem Stadion waren, aber mit uns sympathisieren. Die müssen wir abholen.“ Mit Ticketaktionen wie zu den Spielen gegen Hoffenheim und Augsburg sollen Besucher ins Stadion gelockt werden, die dann im besten Fall zu anderen Spielen und höheren Preisen wiederkommen.

    RB Leipzig kann in Umfragen immer wieder auf überdurchschnittliche Sympathiewerte in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen verweisen. In den Zuschauerzahlen schlägt sich das aktuell aber nicht wieder. Ganz im Gegenteil droht für das Pokalspiel gegen Wolfsburg eine weitere Minuskulisse. So wie schon zuletzt beim Auswärtsspiel in Düsseldorf, als mit 500 RB-Fans so wenig Anhänger mit zu einem Auswärtsspiel reisten wie noch nie in der Bundesliga. Für das Auswärtsspiel in Hannover gingen im Vorverkauf immerhin 1.200 Tickets weg. Die Partie wird am für Auswärtsfahrer ungünstigen Freitagabend angepfiffen. Im Vorjahr waren an einem Samstagnachmittag noch 2.500 Fans mitgereist.58ef517c34d748e8995cf697b1706ff8


    Quelle: https://rblive.de/2019/01/30/z…byYPuglmG6P5D93_wEHQxpL6Y


    :p:streichel::kringel:


    "Ich wurde in dem Moment zum Patrioten, als mir klar wurde,daß man mir verbieten will, einer zu sein"

  • :ironie:



    Ich kann die Sorgen von der Roten Brause voll verstehen,:p wir haben ja ein ähnliches Problem unser Stadion (Sportplatz) fast so ca. 400-500 Zuschauer, mehr wie 72 waren noch nie da, der Zuschauerrekord stammt aus dem Jahr 2011 als es beim letzten Saisonspiel Freibier gab.:prost:

    Wir haben überdurchschnittliche Sympathiewerte im ganzen Dorf und die Eintrittspreise konnten wir seit Jahren stabil halten (0,00€) wenn diese Entwicklung so weiter geht werden wir die Eintrittspreise in Zukunft noch stärker senken müssen um wieder mehr Fans ins Stadion zu locken.:lol:

  • Wenn Lok Leipzig dann endlich mal in die 3.Liga aufgestiegen ist werden wohl wieder ein paar Tausend liber zu Lok-Hansa nach Probstheida pilgern als sich Brausemarketingkonzept gegen Wolfsburg anzutun.

    Ewig werden die Lok und auch Chemie nicht aufhalten können.;)

  • Das Konzept RB funktioniert mittel- bis langfristig nur in der 1. Bundesliga. Bereits ab Liga 2 würden dort im Schnitt keine 10.000 mehr hingehen, eher ein Schnitt im Bereich VfB zu Bundesligazeiten. So etwa 7.000 inklusive Gästefans.

    Die Zuschauerzahlen bei Chemie oder Lok lägen in Liga 2 sicherlich kurz- und mittelfristig um einiges höher. Wie es aussähe wenn der erste Hype verflogen wäre, kann man natürlich nicht vorhersagen. Beide sind davon auch viel zu weit entfernt.

  • Niemand muss sich etwas vormachen, RB arbeitet mit allen Mitteln gegen die beiden Leipziger Traditionsvereine. Das hat nichts mit Verschwörungstheorie zu tun.

    Das ist heutzutage so. Beide müssen ihre Nischen finden. und ich glaube auch das dass gelingt. Aber höher als 3 Liga (mit etwas Glück) und Chemie in Liga 4 sehe ich uns nie mehr.Wer weiß was einmal sein wird wenn Herr M.von Red Bull nicht mehr lebt. aber ich denke die Marketingmaschine wird immer weiter gehen.

    Was soll s, das ganz große Rad muss Lok gar nicht drehen, der Fußball ist doch total (Kommerziell, Moralisch usw.)verkommen.

    3.Liga fände ich persönlich richtig gut. Höher muss es nicht.

  • Niemand muss sich etwas vormachen, RB arbeitet mit allen Mitteln gegen die beiden Leipziger Traditionsvereine. Das hat nichts mit Verschwörungstheorie zu tun.

    Das ist heutzutage so. Beide müssen ihre Nischen finden. und ich glaube auch das dass gelingt. Aber höher als 3 Liga (mit etwas Glück) und Chemie in Liga 4 sehe ich uns nie mehr.Wer weiß was einmal sein wird wenn Herr M.von Red Bull nicht mehr lebt. aber ich denke die Marketingmaschine wird immer weiter gehen.

    Was soll s, das ganz große Rad muss Lok gar nicht drehen, der Fußball ist doch total (Kommerziell, Moralisch usw.)verkommen.

    3.Liga fände ich persönlich richtig gut. Höher muss es nicht.

    Ums mal auf die Spitze zu treiben: Ich glaube ein Jamal Engel und "seine" SGLaLa wurde 2011 auch von Hintermännern des Brauselieferanten installiert um den Traditionsverein Chemie zu entzweien und den damaligen Regionalligisten RB diese Konkurrenz aus der Stadt Leipzig vom Halse zu halten. Hat uns ja auch um mindestens 3 Jahre zurückgeworfen ! Ähnlich sehe ich das bei der Truppe von International Torgau. Dieses Konstrukt- ähnlich wie das RB Konstrukt- durch Bestechung gleich in einer hohen Liga (Sachsenliga durch "Fusion" mit dem SV See) gestartet ,damals also zusammen mit Chemie und eine Liga unter Lok , hatte den selben Sinn: Die Kreise von RBL nicht durch Aufstiege der Leipziger Traditionsmannschaften zu stören! Zumindest bei Chemie ist dies ja auch einmal gelungen und so spielte dieses Konstrukt dann sogar mit Lok in einer Liga. Mittlerweile haben beide Mohren (Markranstädt und International) ihre Schuldigkeit getan , RB spielt 1.Buli und hat 10000te Fans während die Traditonsmannschaften mindestens 3 Ligen tiefer spielen. Die Mohren konnten gehen, Markranstädt mittlerweile Sechstklassiche Sachsenliga abgerutscht, von den Traditionsfans als "Bullenhure" verachtet ,von den ehemals eigenen Fans -die jetzt lieber zu RB gehen- im Stich gelassen. Ähnlich beim FC International-deren Finanzier die CG Gruppe tritt inzwischen ganz offiziell als Sponsor von RB Leipzig auf, das versprochene 5000 Mann Stadion am Postbahnhof lässt jetzt schon Jahre auf sich warten ,so daß man quasie ohne jeglichen Fanstamm irgendwo in Torgau die Heimspiele austragen muss. Hatte man sich bei CG und der Backhaustruppe sicher anders vorgestellt.

    "Ich wurde in dem Moment zum Patrioten, als mir klar wurde,daß man mir verbieten will, einer zu sein"

  • Böse Zungen behaupten, Inter sei ursprünglich für den AKS vorgesehen gewesen... Zumal wir ja alle wissen das die CG-Gruppe mit Immobilien handelt bzw. selber baut. Man denke sich seinen Teil.

    Die Hartnäckigkeit der BSG Chemie und der sportliche Erfolg haben die städtischen Inter-Pläne erfolgreich torpediert. Daher sind sie auch heimatlos. Ursprünglich war das sicherlich anders geplant.

  • Böse Zungen behaupten, Inter sei ursprünglich für den AKS vorgesehen gewesen... Zumal wir ja alle wissen das die CG-Gruppe mit Immobilien handelt bzw. selber baut. Man denke sich seinen Teil.

    Die Hartnäckigkeit der BSG Chemie und der sportliche Erfolg haben die städtischen Inter-Pläne erfolgreich torpediert. Daher sind sie auch heimatlos. Ursprünglich war das sicherlich anders geplant.

    Siehe auch Inters bemühungen bei unseren damaligen Nachwuchspartner (Spielgemeinschaften) TuS Leutzsch. Da sich die SGLL weigerte im Nachwuchsbereich mit Chemie zusammenzuarbeiten , hing der Spielbetrieb der Ersten Mannschaft von Chemie in der Sachsenliga auch an der Spielgemeinschaft mit TuS Leuztsch, da man sonst nicht das geforderte Soll an Nachwuchsmannschaften hätte stellen können.

    Auch auffällig: Kaum stellt die SGLL bzw SGSL den Spielbetrieb ein (Ende der Saison 2013/2014) taucht wie aus dem Zauberhut in der gleichen Liga der FC International auf und macht in der Saison 2014/2015 weiter.

    Sehr gut nachzulesen hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Inter_Leipzig


    Sehr gut zu sehen , daß die CG Gruppe offenbar in Schwierigkeiten ist, da sie kaum Eigenkapital hat und die großen Bauprojekte in Leipzig von den Kunden vorfinanziert werden müssen. Die Wohntürme in der Prager Strasse (ehemaliges Chemieanlagenbaugebäude-später Zulassungsstelle etc) sind nun schon Jahre in Bauverzug, trotz vollmundiger Ankündigung geht es nicht wirklich voran. Die armen Schweine die sich da in Vorkasse eine Eigentumswohnung gekauft haben können einen leid tun. Einzig ein riesen großes Werbeplakat für RB Leipzig (!) über die ganze Stirnseite fällt auf-nur ist da nach einigen Wochen inzwischen der Lack (die Farbe) ab. :D Auch das benachbarte Projekt "Ostforum" ist noch nicht zu sehen.

    Auch am zweiten großen Projekt der CG Gruppe in Leipzig-den alten Postbahnhof- scheint es nicht wirklich voranzugehen-das da schon seit 4 Jahren das Interstadion stehen sollte-geschenkt! Das nichts aus der Gelddruckmaschine mit einem Container-Asylantenheim wurde-Super! Ansonsten nicht wirklich irgendein Fortschritt dort zu sehen.

    "Ich wurde in dem Moment zum Patrioten, als mir klar wurde,daß man mir verbieten will, einer zu sein"

  • Zum Glück hat Inter kein Stadion in Leipzig sonst würde es dort so aussehen ! Green Boys

    Auch Dummheit sollte man fair beurteilen.
    Der Himmel grau und trist Wo Du jetzt auch bist Das, was war, scheint ewig lange her Das war unser Spiel Unser Vorhang fiel Geschichte bleibt, die nimmt uns keiner mehr Es ist schon lange her.
    Es war schön Einfach schön Endgültig vorbei, aber schön Winde dreh’n, Menschen geh’n Was war, kann uns keiner mehr neh’m Denk an unsre Zeit, sie war schön.

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    Sehr gut zu sehen , daß die CG Gruppe offenbar in Schwierigkeiten ist, da sie kaum Eigenkapital hat und die großen Bauprojekte in Leipzig von den Kunden vorfinanziert werden müssen. Die Wohntürme in der Prager Strasse (ehemaliges Chemieanlagenbaugebäude-später Zulassungsstelle etc) sind nun schon Jahre in Bauverzug, trotz vollmundiger Ankündigung geht es nicht wirklich voran. Die armen Schweine die sich da in Vorkasse eine Eigentumswohnung gekauft haben können einen leid tun. Einzig ein riesen großes Werbeplakat für RB Leipzig (!) über die ganze Stirnseite fällt auf-nur ist da nach einigen Wochen inzwischen der Lack (die Farbe) ab. :D Auch das benachbarte Projekt "Ostforum" ist noch nicht zu sehen.

    Auch am zweiten großen Projekt der CG Gruppe in Leipzig-den alten Postbahnhof- scheint es nicht wirklich voranzugehen-das da schon seit 4 Jahren das Interstadion stehen sollte-geschenkt! Das nichts aus der Gelddruckmaschine mit einem Container-Asylantenheim wurde-Super! Ansonsten nicht wirklich irgendein Fortschritt dort zu sehen.

    Siehe da, gerade noch angesprochen schon tuts sich "überraschendes" :


    CG-Gruppe verkauft Eutritzscher Freiladebahnhof

    Stadt Leipzig zeigt sich überrascht

    Gegen 14 Uhr hatte das Leipziger Rathaus eine Pressemitteilung verschickt, laut der die Kommune durch den Verkauf „überrascht“ worden sei. „Die Stadt nimmt dabei zur Kenntnis, dass die CG-Gruppe AG ihren vertraglichen festgeschriebenen Informationspflichten gegenüber der Verwaltung nicht nachgekommen ist. Nun muss eine umfassende juristische Prüfung vorgenommen werden, wie der bereits geschlossene Städtebauliche Vertrag für das Areal auch für den neuen Eigentümer gilt und dieser fortgeführt werden kann“, hieß es in der Pressemitteilung aus dem Rathaus.


    ....

    Wie der neue Partner für das Eutritzscher Großprojekt heißt, wollte die CG-Gruppe im Moment noch nicht bekannt geben (!!!)


    Quelle: http://www.lvz.de/Leipzig/Loka…ritzscher-Freiladebahnhof


    Einen sehr treffenden Kommentar zu der ganzen Geschichte will ich auch nicht vorenthalten:


    "Leipzig hätte sowohl das Bahngelände hinter dem Bayr. Bhf als auch jenes in Eutritzsch von der Bahn erwerben und dann eigene Gestaltungsideen umsetzen können. Darauf hat die Stadt mit dem OBM voran zugunsten der nun frei drehenden Immobilienfirmen verzichtet. Ob die Zurückhaltung des OBM damit zu tun hatte, daß seine größten Wahlkampfspender Immobilienfirmen waren, wäre interessant zu recherchieren. Aber es gibt auch noch den Stadtrat, der hier versagt hat. In dem Fall ganz vorn dabei Linke und Grüne und auch die SPD. Die bedauern nun nachträglich den Verlust von Clubs, die dort bisher unterkamen (irgendwie vergessen alle, daß es auch Kleinfirmen betrifft, aber die sind nicht so hip bei diesen Parteien) und schimpfen auf Immobilienspekulanten, nachdem sie selber verantwortlich sind, daß diese großen Flächen als Spekulations- und Anlageobjekt auf den Markt kamen. Folge der Grundstückspolitik von OBM, Verwaltung und Stadtrat."


    "Ich wurde in dem Moment zum Patrioten, als mir klar wurde,daß man mir verbieten will, einer zu sein"

  • Das diese ganze korrupte Stadt im Hintern von Immobilienhaien und einem mit ihnen geschäftlich verhandelten Limonadenkonzern steckt, ist ja kein Geheimnis. Es ist ein einziger Skandal. Auf die LVZ kann man dabei kaum hoffen. Diese ist ja der verlängerte Arm dieser üblen Seilschaften. Quasi die Propagandaabteilung.