Winterpause 2018/19 Freundschaftsspiele und Hallenturniere

  • Leider falsch . Dann fragt doch mal die Berliner wer hier wenn gejagt hat. Ecke Lenin/Ecke Riebeckstraße. Die BfCer haben kein Problem damit das zuzugeben.

    Oder in Berlin, vor deren Kneipe.Oder in Weissensee, Biergarten.

    1990 war sicher keiner von Lok bei Grünweiß.das hast du sicher geträumt.

    Vorher waren immer Lokisten in Leutzsch wenn es gegen Berlin ging. das stimmt. Chemiker habe ich in Probstheida dagegen keine gesehen wenn es gegen Berlin ging. Nur mal kurzzeitig Unioner Punks wenn es gegen den BFC ging.

  • Leider falsch . Dann fragt doch mal die Berliner wer hier wenn gejagt hat. Ecke Lenin/Ecke Riebeckstraße. Die BfCer haben kein Problem damit das zuzugeben.

    Oder in Berlin, vor deren Kneipe.Oder in Weissensee, Biergarten.

    1990 war sicher keiner von Lok bei Grünweiß.das hast du sicher geträumt.

    Vorher waren immer Lokisten in Leutzsch wenn es gegen Berlin ging. das stimmt. Chemiker habe ich in Probstheida dagegen keine gesehen wenn es gegen Berlin ging. Nur mal kurzzeitig Unioner Punks wenn es gegen den BFC ging.

    Da bist du ein bissel schlecht informiert bzw. werden da andere Dinge von einigen chemischen Veteranen berichtet bzgl. 1990. Da muss ich nichts träumen.


    Ein gewisser Herr Bogs, seines Zeichens Cheftrainer des BFC, wurde in Probstheida ziemlich oft heftig belöffelt. Und zwar von einem nicht so kleinem Haufen hinter der Trainerbank der sich eigentlich explizit zum Spiel Lok - BFC dort traf. Etliche damals bekannte Chemiker darunter, ohne damals aktive Fangruppen explizit zu benennen. Es waren in jedem Fall etwas sorglosere Leute. Und zu diesem Spiel akzeptiert von den Lokis. Waren aber auch wirklich andere Zeiten.

    Lok war einmal ohne eigenen Spielbezug und teils offen erkennbar mit einem größeren Haufen in Leutzsch. Zum Relegationsspiel 84 gegen Union im Block vor der Geschäftsstelle.

  • Das hab ich och nicht behauptet war aber mal interessant sowas zu hören was stabile Jungs vom bfc so von euch halten. Das waren Leute die damals beim Ankerueberfall dabei waren, boehse Zeiten boehser Tag für mich. Das waren aber noch faire Jungs wer am Boden lag wurde in Ruhe gelassen.

    WIR LEBEN NICHT NUR IN TRÄUMEM UND IDEEN FÜR IMMER ONKELS GOTT HAT EIN PROBLEM :schal: :schal: :schal:

  • Sag ich doch, noch dazu Blau-Gelb Fahnen am Zaun. Das habt ihr in Pobstheida aber nicht gedurft ,oder?

  • Ganz Unrecht hat der Zeitzer da leider nicht. Da hing beim Relegationsspiel 84 tatsächlich eine Weile was Blau-Gelbes am Zaun des Blockes vor der Geschäftsstelle.

    Ich meinte mal gehört zu haben das es wohl mit gemeinsamen beiderseitigen Bestrebungen mancher Erlebnisorientierter der damaligen Zeit zusammenhing. Es wohl tatsächlich Überlegungen gab auf Krawallebene gemeinsam zu agieren und das körperliche Kriegsbeil zu begraben. Da aber nach 1985 und dem DDR-Liga-Abstieg von Chemie in Leutzsch eh vieles einschlief, manch Chemie-Schlägertyp sogar zu Lok „überlief“, hatte sich das eh erledigt. Chemie blieb bis zur Wendezeit zweitklassig und Lok hatte seine sportlichen Glanzzeiten.


    Grün-Weiße Klamotten fand man in Probstheida wohl nie in Form „der gemeinsamen Sache“ im Heimbereich, wenngleich öfter mal Chemiker auch in kleinen Gruppen bei relevanten Spielen zugegen waren. Umgekehrt war es aber auch nicht anders. Die relevanten Gruppen der 70er und 80er kannten sich ja recht gut. Wenn man sich nicht gerade irgendwo an Spieltagen zufällig getroffen oder auch gewollt ordentlich geprügelt hatte, hat man sich respektiert und kam soweit miteinander klar. Musste man ja auch weil man sich ja notgedrungen manche Discos und Jugendclubs teilen musste. Kann man mit dem Hier und Heute überhaupt nicht vergleichen.

  • das du mir mal recht gibst...:cool:

    Ich muss keine Fakten abstreiten nur weil ich sie vielleicht nicht wahrhaben will bzw. weil sie mir nicht in den Krempel passen.

    Ja, es gab Sachen da haben Chemiker und Lokisten auch zusammen was gemacht. Selten, aber es kam vor und einzelne Szenegrößen auf beiden Seiten liebäugelten zumindest kurz, ob da nicht dauerhaft sogar mehr ginge. Ist aber gescheitert weil die Mehrheit hier wie dort den Gegenüber, auch aus historischen und persönlichen Befindlichkeiten, zu sehr gehasst hat.

    Sowas gabs auch in Berlin („Eisern Berlin“), ist aber auch nach kurzen Versuchen gescheitert. Die Befis waren wohl ein paar Mal zum gucken bei Union. Das waren aber auch so ziemlich die Einzigen vor denen die Unioner sowas wie Respekt hatten... Zumindest in Ansätzen.

  • Die meisten hassen den BFC glaube ich immer noch. wer weiß wie oft Lok DDR Meister gewesen war/wäre?


    Was lese ich da schon wieder vom Zeitzer „ Meisterschaft “ hahaha, vor ein paar Wochen glaubte er an Aufstieg hahah :p:p:p

    Willst du mit deinen dummen Sprüchen nicht in einer Comedy Show auftreten vielleicht lach da jemand drüber, hier im Forum glauben alle du bist zu dicht an Dösen lang gefahren.:streichel: