mal zum drüber nachdenken......

  • Das kann man erst einmal so stehen lassen.

    Ich hätte nicht gedacht das ich dir einmal recht geben muß.

  • Interessant ist allerdings das viele Wähler der AFD ehemalige Linksparteiwähler sind. Die AFD sind jetzt eben noch lauter im Rumkotzen und Rumbrüllen als die Linke.


    Inhaltlich sind beide Parteien völlige Nieten die nur von Luschen gewählt werden.

    Was wählen dann Nichtluschen?

    "Ich wurde in dem Moment zum Patrioten, als mir klar wurde,daß man mir verbieten will, einer zu sein"

  • Interessant ist allerdings das viele Wähler der AFD ehemalige Linksparteiwähler sind. Die AFD sind jetzt eben noch lauter im Rumkotzen und Rumbrüllen als die Linke.


    Inhaltlich sind beide Parteien völlige Nieten die nur von Luschen gewählt werden.

    Was wählen dann Nichtluschen?

    Interessante Frage. :kratz:

  • Wer AfD wählt, wählt Nazis! Nazis und deren Ideologie, bestehend aus Rassismus und Antisemitismus, widersprechen dem Leitbild der BSG Chemie. So einfach ist das als Erklärung.

    Ende der Geschichte. Was muss man da noch groß erklären oder rumseiern?


    Ist das wirklich so einfach ? ? ?

    AFD , alles Nazis

    Linke, alles Kommunisten

    CDU , alles Katholiken

    FDP, alles Möchtegerns

    SPD, alles U-Bootfahrer

    Grüne , alles Grasfresser

    Warum ist Politik dann so kompliziert ? ? ?

  • Wer AfD wählt, wählt Nazis! Nazis und deren Ideologie, bestehend aus Rassismus und Antisemitismus, widersprechen dem Leitbild der BSG Chemie. So einfach ist das als Erklärung.

    Ende der Geschichte. Was muss man da noch groß erklären oder rumseiern?

    Und wer bestimmt wer Nazi ist? Die Wahlverlierer vom Sonntag? Mit den Vorwurf des Anitsemitismus müsstest du ja auch geschätzte 80% aller Arabischen Flüchtlinge bei Chemie nicht reinlassen. Und wenn du anderen Rassismus vorwirfst aber selbst 27% aller Wähler in Sachsen als Nazi diffamierst bist DU selbst ein lupenreiner Rassist! Wenn man mit dem Finger auf andere zeigt, zeigen mindestens 3 Finger dieser Hand auf einen selbst......denk mal drüber nach. :pfeif:

    "Ich wurde in dem Moment zum Patrioten, als mir klar wurde,daß man mir verbieten will, einer zu sein"

  • Interessant ist allerdings das viele Wähler der AFD ehemalige Linksparteiwähler sind. Die AFD sind jetzt eben noch lauter im Rumkotzen und Rumbrüllen als die Linke.


    Inhaltlich sind beide Parteien völlige Nieten die nur von Luschen gewählt werden.

    Was wählen dann Nichtluschen?

    Na Du bist lustig, natürlich die Parteien die sich ernsthaft mit der Welt auseinandersetzen.


    Primitives Rumbrüllen ala AFD "Die pöhsen pöhsen Flüchtlinge nehmen uns alles weg, ohne die wären alle Probleme gelöst" oder ala Die Linke "DIe pöhsen Kapitalisten denken ja nuuuuuuuuuuur an sich selbst, ohne die wären alle Probleme gelöst" ist was für Leute die nur von hier bis zur Tür denken können. ( scheinbar so wie Du als cooler AFD-er )


    Intelligente Menschen wählen die Parteien dazwischen.



  • Primitives Rumbrüllen ala AFD "Die pöhsen pöhsen Flüchtlinge nehmen uns alles weg, ohne die wären alle Probleme gelöst" oder ala Die Linke "DIe pöhsen Kapitalisten denken ja nuuuuuuuuuuur an sich selbst, ohne die wären alle Probleme gelöst" ist was für Leute die nur von hier bis zur Tür denken können. ( scheinbar so wie Du als cooler AFD-er )


    Intelligente Menschen wählen die Parteien dazwischen.


    Nach deiner Meinung wählen Intelligente Menschen keine AFD und keine Linken sondern die Parteien dazwischen, AFD und Linke haben zusammen 38,1% bekommen also sind nach deiner Meinung 38,1% der Menschen in Sachsen nicht intelligent.

    Das ist schon sehr interessant : von den 2810 Zuschauern die beim letzten Spiel im AKS waren sind 1071 nicht intelligent. :kratz:

  • Was wählen dann Nichtluschen?

    Na Du bist lustig, natürlich die Parteien die sich ernsthaft mit der Welt auseinandersetzen.

    Damit hast Du aber Dfens Frage beantwortet, wie ein Politiker der Etablierten in einer nervenden Talksrunde, nämlich nicht! ?

    Wer von denen "dazwischen" ist das? Oder sind alle "dazwischen" gleich zu bewerten?


    Was ALLE verbindet ist für mich erst mal, dass sie sich, bevor sie sich wie Du meinst "ernsthaft mit der Welt-", erst mal gehörig mit sich selbst auseinandersetzen, allen voran die Genossen der SPD, die quasi nur noch mit sich selbst zutun haben.


    PS: Eine Alternative ist diese "Alternative" aber trotzdem nicht. :huh:

  • Diese 1071 gibt es BEI UNS doch nicht. Und wenn doch,


    "müssen sich Menschen die diese Parteien wählen, selbst fragen ob sie Teil der Leutzscher Familie sein können und wollen."


    Wenn die Zuschauerzahl zum nächsten Heimspiel nicht drastisch sinkt, ist es der Beweis, das wir frei von diesen Subjekten sind! :schal:

  • Jetzt habe ich das verstanden : :)

    38,1% der Menschen in Sachsen sind nicht intelligent, aber bei uns in Leutsch ist das ganz anders da sind 100% der Zuschauer intelligent.

    Alle nicht intelligenten sitzen dann wahrscheinlich in der Suppenschüssel, oder in der Rennbahn, haben die deshalb 38,1% mehr Zuschauer ?:lol:

  • Jetzt habe ich das verstanden : :)

    38,1% der Menschen in Sachsen sind nicht intelligent, aber bei uns in Leutsch ist das ganz anders da sind 100% der Zuschauer intelligent.

    Alle nicht intelligenten sitzen dann wahrscheinlich in der Suppenschüssel, oder in der Rennbahn, haben die deshalb 38,1% mehr Zuschauer ?:lol:

    Du bist ein Fuchs.

    Diese intelligente These zeigt mir, das Du zumindest nicht falsch gewählt hast und weiter zur Familie gehören darfst. :thump:

  • Das ist erst mal korrekt, ich werde Leuten die AFD wählen nicht die Intelligenz absprechen, ich haben eine andere politische Meinung und ich halte meine für die Richtige und AFD-Wähler halten Ihre für die Richtige.

    Alles Andere wird die Zukunft zeigen.

  • https://www.focus.de/politik/d…d-hinein_id_11329591.html


    „Wir müssen alle AfD-Wähler ächten“: Linke steigern sich in Nazi-Notstand hinein

    Samstag, 09.11.2019, 10:00

    Im linken Lager heißt es jetzt, man müsse AfD-Wähler „ausgrenzen, ächten, kleinhalten, ihnen das Leben schwer machen“. Was als Kampfansage gemeint ist, ist in Wahrheit eine Kapitulationserklärung.


    Vergangene Woche setzte der „Spiegel“- Redakteur Hasnain Kazim auf Twitter eine Empfehlung zum Umgang mit AfD-Wählern ab. „Es geht nicht darum, AfD-Wählerinnen und AfD-Wähler zu, erreichen’“, schrieb er. „Es geht darum, sie auszugrenzen, zu ächten, sie kleinzuhalten, ihnen das Leben schwer zu machen, sie dafür, dass sie Neonazis und Rassisten den Weg zur Macht ebnen wollen, zur Verantwortung zu ziehen.“ 448 Menschen versahen den Beitrag spontan mit einem Herzen.


    Am Tag zuvor hatte der Deutschlandfunk einen Kommentar gesendet, in dem der Kommentator seine Zuhörer aufforderte, mehr Hass auf AfD-Anhänger zu entwickeln. „Wir müssen wieder hassen lernen – und zwar richtig“, empfahl er. „Wer glaubt, dass Hass generell von gestern ist, der glaubt auch an die Unumkehrbarkeit der Geschichte und der demokratischen Zivilisierung. Dass dieser Glaube ein Irrglaube ist, wenigstens diese Einsicht sollte sich inzwischen durchgesetzt haben.“


    Ich gebe die beiden Beiträge wieder, weil ich glaube, dass sie einen Wendepunkt markieren. Vor Kurzem bekam man für ein Buch mit dem Titel „Gegen den Hass“ noch den Friedenspreis des deutschen Buchhandels, heute gilt man damit in einem Teil der Szene als Verräter. Sicher, man kann jetzt einwenden: Wer sind schon Hasnain Kazim oder Jens Balzer, der Mann im Deutschlandfunk? Aber das hieße, die veränderte Stimmungslage zu unterschätzen. Wenn ich mich nicht sehr täusche, stehen die zitierten Texte für eine Haltung, die sich links der Mitte inzwischen großer Zustimmung erfreut.

    Aufrufe sind ein Eingeständnis des Scheiterns

    In Wahrheit sind die Aufrufe zu mehr Hass ein Eingeständnis des Scheiterns. Wer davon träumt, sechs Millionen Wähler zu ächten, hat den politischen Kampf aufgegeben, wäre meine Schlussfolgerung. So jemandem bleibt nur, den „Nazi-Notstand“ auszurufen, so wie es die Stadt Dresden gerade getan hat. Wenn man die Rechte zu einer Art Naturgewalt erklärt, vergleichbar der Erderwärmung, kann am Ende nur noch eine höhere Macht helfen, nicht mehr die Politik. Ist für eine politische Bewegung eine größere Bankrotterklärung denkbar?

    Seit es die neue Rechte gibt, ringt man links der Mitte mit der Frage, was man tun sollte, um ihren Aufstieg zu verhindern. Man hat jeden als Nazi oder Nazi-Sympathisanten bezeichnet, der nicht schnell genug „Antifa“ rufen konnte. Man hat auf Buchmessen Quarantänezonen eingerichtet, um unerwünschte Verlage zu isolieren. Man hat Podien boykottiert und fleißig Blocklisten angelegt.


    Der Aufstand von rechts ist ein kultureller

    Selbst der Kabarettist Dieter Nuhr gilt in bestimmten Kreisen inzwischen als so rechts, dass man sich mit ihm besser nicht mehr an einen Tisch setzt, wie ich neulich bei einer Veranstaltung erfahren habe. Was die Selbstvergewisserung angeht, mögen die Ächtungsversuche erfolgreich gewesen sein. Insofern sie aber darauf abgezielt haben sollten, die Rechte kleinzuhalten, muss die Strategie als spektakulär gescheitert gelten.

    Die Unbeholfenheit der Linken im Umgang mit der Konkurrenz resultiert aus einem Missverständnis. Bis heute hält sich hartnäckig die Vorstellung, dass es sich bei den Anhängern der neuen Bewegung um Menschen handeln würde, die mit der Globalisierung haderten, weshalb sie auf alles allergisch reagierten, was sie mit Globalisierung verbänden, Ausländer und Muslime zuallererst. Nur langsam setzt sich die Einsicht durch, dass es sich bei dem Aufstand von rechts nicht in erster Linie um einen sozialen Aufstand handelt, sondern um einen kulturellen.

    Gemeinsam gegen „die da oben“

    Sollte man zusammenfassen, was die Wähler der AfD verbindet, dann ist es das Gefühl, gegen „die da oben“ zu stehen, wobei mit „die da oben“ nicht die wirtschaftliche Elite gemeint ist. Gemeint ist die Schicht von Leuten, die in den Medien, der Kultur und den Hochschulen dominierend sind, also genau dort, wo das rot-grüne Milieu besonders verankert ist. Das ist eine schmerzliche Erfahrung für die Linke, die sich ja bis heute als Anti-Establishment versteht. Dass man exakt zu den Leuten gezählt wird, gegen die man doch immer angekämpft hat, nämlich zu den Herrschenden, ist möglicherweise eine Erklärung, warum es so schwerfällt, die Natur des Protestes zu verstehen.

    Kulturell abgehängt kann man sich auch mit 100.000 Euro auf dem Konto fühlen. Die Zugehörigkeit zur Klasse derjenigen, die den Ton angeben, bemisst sich nicht am Einkommen, sondern daran, ob man die Codes beherrscht, die eine Zugangsberechtigung signalisieren. Was hat man sich nicht darüber lustig gemacht, dass sich Trump-Wähler aus den Redneck-Staaten ausgerechnet in einem Baulöwen aus New York wiedererkannten. Trump, ein Außenseiter, hahaha, hieß es: Schaut doch nur mal, wie der lebt. Tatsächlich ist Trump genau das, ein radikaler Außenseiter. Ich war lange genug in New York, um beurteilen zu können, wie tief die Verachtung der Elite für den Talmi-König schon vor seinem Umzug ins Weiße Haus reichte.

    Wenn für die eigenen Wähler nur Verachtung bleibt

    Von den sogenannten einfachen Menschen hat man links der Mitte eher romantische Vorstellungen, so nahe kommt man sich in der Wirklichkeit ja nicht. So wie sich die Intelligenz den einfachen Menschen vorstellt, ist er ein vielleicht etwas ungelenker, aber dafür mit einem Herz aus Gold gesegneter Vertreter, der sich nichts sehnlicher wünscht als Bildung, um seiner unverschuldeten Unmündigkeit zu entkommen. Groß ist der Schock, wenn man unter den Wohlmeinenden feststellen muss, dass die Leute, die man an die Sonne der Aufklärung heranführen möchte, daran gar nicht interessiert sind. „Deplorables“ hat Hillary Clinton die Zurückgebliebenen genannt, die Kläglichen. Gibt es ein besseres Wort, um die Verachtung zu beschreiben?


    Ich habe neulich einen Bühnenabend mit Christian Ude bestritten, dem langjährigen Münchner SPD-Oberbürgermeister. Wir kamen dabei auch auf den Aderlass zu sprechen, den die Sozialdemokratie vor allem im Westen nach rechts erlitten hat. Er sei sich nicht sicher, ob die SPD die Leute, die sie an die AfD verloren habe, überhaupt zurückhaben wolle, sagte Ude. In Wahrheit habe man sich doch immer für diese Menschen geschämt, ihre als nicht fortschrittlich genug empfundenen Ansichten, ihr aus linker Sicht anstößiges Verhalten.

    Ich fürchte, Ude hat Recht, wenn er glaubt, dass viele auf der Linken insgeheim ganz froh sind, die falschen Wähler los zu sein. In der SPD sind sie jetzt deutlich weniger, aber dafür sind die Verbliebenen alles anständige Menschen, die noch morgens um drei fehlerlos aufsagen können, wofür die Abkürzung LGBTQIA steht oder was ein CIS-Mann ist. Ude hat übrigens jedes Mal mit weitem Abstand vor seinem Herausforderer gewonnen, das letzte Mal mit 66,8 Prozent der Stimmen. Er gehörte noch zu den Linken, die sich nicht für ihre Wähler geschämt haben. Sie haben es ihm mit Mehrheiten gedankt.


    Jan Fleischhauer


    :kratz:









    "Ich wurde in dem Moment zum Patrioten, als mir klar wurde,daß man mir verbieten will, einer zu sein"