Fürstenwalde- BSG Chemie

  • BSG Chemie Leipzig im grünen Fürstenwalde

    Die BSG Chemie Leipzig ist am Sonntag beim FSV Union Fürstenwalde zu Gast. Die BSG will Zählbares mit nach Hause nehmen.



    Es geht nach Fürstenwalde, die grüne Stadt an der Spree, wie sie sich selber nennt. Fußball-Regionalligist Chemie Leipzig tritt am Sonntag, 13.30 Uhr, beim Tabellenfünften an. Nominell ist der Zwölftplatzierte aus Leutzsch also Außenseiter, auch das 1:4 aus dem Hinspiel deutet darauf hin. Chemie-Vorstand Frank Kühne verweist aber auch darauf, dass man vor zwei Jahren bei Union mit 2:1 gewann. „Wenn wir dort wieder etwas holen wollen, müssen wir die Backen zusammenkneifen und es muss vieles stimmen.“


    Letzteres war in den bisherigen drei diesjährigen Partien der Grün-Weißen noch nicht der Fall, auch wenn beim jüngsten 0:0 gegen Bischofswerda nur eine Art Dosenöffner, sprich ein Tor fehlte. „Wir haben uns nicht belohnt, obwohl genügend Gelegenheiten dazu da waren“, blickt Trainer Miroslav Jagatic zurück und fordert zugleich von seinen Männern, das abzuschütteln. „So naive Fehler wie beim 1:4 im Hinspiel dürfen wir natürlich nicht wieder machen. Denn Fürstenwalde hat eine gute Truppe, die über die Physis kommt und gegen die wir natürlich sehr auf der Hut sein müssen.“



    Zum Hinspielergebnis trugen Unions beste Torschützen Darryl Julian Geurts und Kimmo Hovi mit je einem Treffer bei. Insgesamt hat jeder von ihnen neunmal getroffen. Der Finne und Ex-Leipziger Hovi kam vom FC Inter über den Chemnitzer FC nach Fürstenwalde und sagte auf „fussball.de“ über sein aktuelles Team: „Wir bleiben immer positiv, auch nach Rückständen. Die Stimmung in der Mannschaft ist herausragend, wir haben einen fantastischen Zusammenhalt.“


    Vielleicht kann sich Chemie ja ein wenig als Stimmungskiller betätigen. Allerdings bereiten den Grün-Weißen einige Blessuren Sorgen: Tommy Kind und Manuel Wajer laborieren an Schulterverletzungen, Valentino Schubert und Max Keßler plagt die Grippe, Marc Böttger hat Knieprobleme, Pascal Bekker „Rücken“ und Tomas Petracek ist bekanntlich langzeitverletzt. Umso schöner wäre es, wenn Chemie am Sonntag aus der recht hübschen 32 000-Einwohner-Stadt dennoch Zählbares mitbringen würde.


    Quelle: https://www.sportbuzzer.de/art…g-im-grunen-furstenwalde/

  • Grosse Überraschung! Ein unerwarteter Auswärts-Punktgewinn in Fürstenwalde. Zwar stand wie gewohnt die Null vorn im Sturm, aber auch die Abwehr ließ diesmal wieder kein Gegentor zu. :respekt::schal:

    "Ich wurde in dem Moment zum Patrioten, als mir klar wurde,daß man mir verbieten will, einer zu sein"

  • mutiger Auftritt heute in FüWa weiter so ! Leider zählte das kopfballtor nicht weil der LR Adlerauge haben müßte um den Ball im aus zusehen nun muss man aber gegen HBS mal ein Tor schießen und vielleicht mal mit Keßler von Beginn an um die Abwehr ins Chaos zu versetzen, verlieren ist sowieso verboten !!!

  • Pressemitteilung des »Rechtshilfekollektiv Chemie Leipzig e.V.« zum Polizeieinsatz und zu einem schwer verletzten Fan am 16. Februar 2020 in Fürstenwalde


    Bei dem am Sonntag bei Union Fürstenwalde stattgefundenen Regionalliga-Gastspiel der BSG Chemie Leipzig kam es im Vorfeld des Spiels zu einem unkoordinierten und stark überzogenen Polizeieinsatz der brandenburgischen Bereitschaftspolizei, in dessen Zuge ein junger Fan der BSG Chemie schwer verletzt wurde. Nur dank des schnellen Agierens notärztlich versierter Fans konnte die extrem brenzlige Situation halbwegs gemeistert werden. Aktuell befindet sich der Verletzte vor Ort im Krankenhaus, er wurde bereits operiert. Wir wünschen natürlich alles Gute!

    Der mutmaßliche Hintergrund des Einsatzes war ein wetterbedingter Blockwechsel von einigen Chemiefans, die unter der örtlichen Tribüne der »Bonava-Arena« Schutz vor Regen suchten. Die anwesende Polizei unterband den angestrebten Wechsel durch ihr Agieren und verletzte einen Fan dabei so schwer, dass dieser noch am selben Tag im Krankenhaus operiert werden musste. Der Fan, der auf einem Zaun saß, wurde ohne vorherige Ansprache und ohne einsatztaktische Not urplötzlich durch mehrere Beamte brutal heruntergezogen. Die auf dem Zaun befindlichen Zacken bohrten sich dabei in den Oberschenkel des Fans und schlitzten diesen großflächig regelrecht auf. Der durch die Schwere der Verletzung benommene Fan wurde unterhalb des Zaunes liegengelassen. Ein, wie üblich vom Heimverein bestellter Sanitäter war nicht vor Ort: in erster Linie kümmerten sich mitgereiste Chemiefans um die Erstversorgung und das Anlegen von mehreren Druckverbänden. Erst nach etwa 20 Minuten traf endlich ein Rettungsdienst ein, der den Verletzten ins Krankenhaus brachte.

    Wir kritisieren nicht nur die Einsatztaktik und das grobe Fehlverhalten einzelner Beamter. Auch die nachträgliche offizielle Berichterstattung ist für den verletzten Fan, seine Freunde und Angehörigen nur schwer nachvollziehbar. Der dort geäußerte Zynismus – der Presseverantwortliche der örtlichen Polizei spricht von einem »wenig sportlichen Fan, der am Zaun hängengeblieben sei« – ist angesichts der Schwere der Verletzung und ihrer Herbeiführung kaum zu übertreffen. Miriam Feldmann, die Pressesprecherin des Rechtshilfekollektivs kritisiert im Zuge dessen, »dass sich Polizeibeamte und vor allem deren Kommunikationsmitarbeiter zum wiederholten Male nicht an objektive Fakten halten, sondern stattdessen aktiv, beeinflussend oder relativierend in öffentliche Wahrnehmungen und Bewertungen eingreifen und somit eine bestimmte ‚polizeiliche Wirklichkeit‘ kreieren«.

    Zusammen mit dem verletzten Fan, der Fanszene und dem Verein prüfen wir derzeit rechtliche Schritte gegen die anwesenden Polizisten. »Wir gehen zum aktuellen Zeitpunkt davon aus, dass mehrere Straftatbestände durch die Beamten erfüllt werden«, so Miriam Feldmann weiter. Fans, die die Umstände der Verletzung fotografiert oder gefilmt haben, bitten wir um Mithilfe.

    Für Rückfragen von Medienvertretern stehen wir gerne zur Verfügung.


    Via Mail: kontakt@rechtshilfe-chemie.de

    Telefonisch: 01573-2927517

  • Natürlich ist das eine ganz traurige Sache und ich hoffe das bei unserem Fan keine ernsthaften Schäden zurück bleiben, aber leider sind das keine Ausnahmen, was diese uniformierten Schläger bei Fußballspielen abziehen das kennen wir doch zB. Zwenkau, Nordhausen, Südfriedhof usw. wo man aus Kleinigkeiten einen Staatsstreich macht.

    Das Schlimme ist Erstens das solche Leute nicht zur Rechenschaft gezogen werden, das Mindeste was man hätte erwarten können ist das sie erste Hilfe geleistet hätten, Zweitens wenn man sich mit solchen Leuten unterhält denken die immer sie sind unschuldig und können gar nicht verstehen warum sie so unbeliebt sind.

  • Natürlich ist das eine ganz traurige Sache und ich hoffe das bei unserem Fan keine ernsthaften Schäden zurück bleiben, aber leider sind das keine Ausnahmen, was diese uniformierten Schläger bei Fußballspielen abziehen das kennen wir doch zB. Zwenkau, Nordhausen, Südfriedhof usw. wo man aus Kleinigkeiten einen Staatsstreich macht.

    Das Schlimme ist Erstens das solche Leute nicht zur Rechenschaft gezogen werden, das Mindeste was man hätte erwarten können ist das sie erste Hilfe geleistet hätten, Zweitens wenn man sich mit solchen Leuten unterhält denken die immer sie sind unschuldig und können gar nicht verstehen warum sie so unbeliebt sind.

    Es ist ein generelles Problem und dieses hat schlicht mit dem Korpsgeist in Institutionen wie Polizei oder dem Militär zu tun. Letzteres spielt spätestens seit 1990 keine besonders große Rolle mehr und man hat diesen preußischen Korpsgeist bewusst nach 1945 bzw. 1990 versucht zu verbannen, wenngleich es auch dort noch Eliteverbände gibt, die diesen Korpsgeist mehr als nur in Wort und Schrift leben. Korpsgeist beinhaltet immer Stolz, Zusammenhalt und auch ein Stück weit Elitegedanke mit der Überzeugung des Einzelnen , stets im Recht zu sein, ja mit seinem Tun sogar über dem Gesetz zu stehen. Wie schon gesagt. Bei dem Militär versucht man das weitgehend einzudämmen auf Grund der deutschen Geschichte, zumal das deutsche Militär global gesehen schon lange keine Rolle mehr spielt. Bei den Ordnungsbehörden bzw. der Bundes- und Landespolizei sieht die Sache da schon ganz anders aus. Dort gibt es diesen ausgeprägten Korpsgeist noch. Besonders in den Einheiten wie SEK oder BFE ist der Gedanke des "rechtschaffenden Bessermenschen" dessen Tun stets rechtlich gedeckt oder geschützt ist, sehr weit verbreitet. Die Bepo bildet dort keine Ausnahme. Spätestens seit Innenminister Seehofer hierzulande den Sicherheitsbehörden und der Polizei immer mehr Rechte einräumt, manchmal auch versteckt durch die Hintertür, und den Überwachungsorganen immer mehr Spielraum verschafft, ist für Amtsmissbrauch bis hin zu Straftaten unter dem Deckmantel einer Tätigkeit als staatliche Ordnungsperson Tür und Tor geöffnet. Da kannst du eben auch einen wider besseren Wissens vom Zaun zerren, schwer verletzen und sogar liegen lassen statt einfach zu warten bis er runtergeklettert ist. Manche wollen gerade deswegen zur Polizei. Staatlich bezahlt mal ein bissel Action und Leute auf Demos oder Fussballspielen verwaffeln. Ist doch geil, wird bezahlt und Bedarf an Arbeitskräften ist immer da. Richtig deutsch darfst du dort auch noch sein und ist sogar gern gesehen. Wenn du mal Schei*e baust wirst du noch gedeckt und spätestens der Amts- oder Landesrichter haut dich raus oder kassiert das Urteil. So einfach ist das in Deutschland anno 2020. Staatsdienstliche Interessensverbände mit Hang zu ganz Rechtsaußen wie bspw. Uniter fallen doch nicht einfach so vom Himmel. Dagegen ist jede rechte Whatsappgruppe noch ein Kindergeburtstag.

  • Muss nochmal, sorry...

    Defi, sieh dir das Video von Dunkelwalde an. Ziehst du einen Polizisten so runter und verletzt ihn dabei so schwer, gehst du 8 Jahre in den Jugendwerkhof. Der Polizist hingegen wird alle möglichen, steuerbezahlten Unterstützungen bekommen, damit er da straffrei rauskommt.

    Leider ist unser Chemiker Schuld an dieser Situation. Er hat da oben nix zu suchen. Auch wenn es regnet.

    Das zweierlei Maß aber wird immer bleiben, leider.

  • Oh Mann, das Video ist heftig. Der Fan wird ohne Ansatz vom Zaun gezogen. Egal, ob es erlaubt ist, auf so einen Zaun zu klettern oder nicht. Das kann nicht sein. Der Polizist kann den Fan ansprechen und auffordern, herunter zu klettern.


    Leider haben diese Zäune solche Spitzen. In Kitas und Schulen müssen sie (eigentlich) entfernt werden. Im Stadion sind sie trotz des Verletzungsrisikos erlaubt. (Oder nicht? Bin mir gar nicht sicher.) Danke für den Link, HolladieWaldfee .


    Dem verletzten Fan alles Gute und beste Genesungswünsche.

  • Leider ist unser Chemiker Schuld an dieser Situation. Er hat da oben nix zu suchen. Auch wenn es regnet.

    Das zweierlei Maß aber wird immer bleiben, leider.

    Genau so ist es! Unser Chemiker hatte mit Sicherheit einen situationsbedingten Adrenalinschub der Ihn auf den Zaun getrieben hat, eigentlich ohne Sinn und Verstand. So wie er da hochkrakselte, hätte er sich auch noch anders verletzen können, das sah von der ersten Sekunde gefährlich aus, ging aber gut, ......bis "Adrenalinschub der ZWEITE" in Form dieses tiefergelegten Cops ins Spiel kam. Der hat so hohl gehandelt wie er auch aussah, völlig verblödet und eiskalt.

    Das nun jeder die Situation für sich anders sieht und beschreibt, liegt an der Natur des "Menschen". Das die Cops alles abstreiten und in div. Pressemeldungen für sich versuchen darzustellen, kennen wir ja. Großes Problem für die, es laufen mittlerweile IMMER und ÜBERALL Kameras mit, die letztendlich die Wahrheit ans Licht bringen. Wahrheit in diesem Fall, an der Gesamtsituation haben wohl beide Seiten ihre Aktien.

    Bittere Wahrheit wohl auch, der Polyp wird ohne Konsequenzen aus der Sache rauskommen. :kratz:

    Warum die überhaupt so brachial da reingegangen sind, erschließt sich mir bis heute nicht. :(


    Gute Besserung unseren Chemiker!!

  • Leider ist unser Chemiker Schuld an dieser Situation. Er hat da oben nix zu suchen. Auch wenn es regnet.


    Natürlich ist unser Fan da selber schuld aber man muß doch nicht mit Kanonen auf Spatzen schießen, die Situation hätten man anders bereinigen können.:kratz:

    Was in dem Video nicht zu sehen ist das man den schwer Verletzten ohne Hilfe einfach liegen läßt, wenn das wirklich so gewesen sein soll dann ist das nach § 323 ganz klar eine Straftat.:thumbdown::thumbdown::thumbdown:

  • Fürstenwalde: Polizei zieht Anzeige zurück

    Verletzter Fan beim Spiel zwischen FSV Union und Chemie Leipzig beschäftigt Landesregierung.

    Der Vorfall beim Regionalligaspiel zwischen Union Fürstenwalde und Chemie Leipzig, ein Gästefan kletterte auf einen Zaun und verletzte sich schwer am Bein, als er von Polizisten heruntergehoben wurde, beschäftigt nun den Landtag.



    Andreas Büttner (Linke) hat dazu eine Kleine Anfrage gestellt. Neben Fragen zum Einsatz, unter anderem zur Beurteilung der Gefährdungslage, interessiert ihn, ob es stimmt, dass dem Verletzten keine Erste Hilfe geleistet wurde, so wie es der Verein "Rechtskollektiv Chemie Leipzig" der Polizei vorwirft. Auf MOZ-Nachfrage widersprach Polizeisprecher Torsten Herbst bereits am Mittwoch dieser Darstellung. "Wir hatten Sanitäter vor Ort, die sich um den Fan gekümmert haben. Der Einsatz war absolut angemessen."

    Ein Sprecher der Polizei hatte zunächst gesagt, dass "ein weniger sportlicher Fan" bei dem Versuch, über einen Zaun zu klettern, hängen geblieben sei und widersprach damit der Aussage von Anwesenden, dass die Polizei den Mann heruntergerissen habe. Außerdem hatte die Polizei gegen den Verletzten Anzeigen wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Beamtenbeleidigung aufgenommen.

    Jetzt entschuldigt sich die Polizei Brandenburg für "teilweise falsche Aussagen" und nennt interne Kommunikationsfehler als Grund. Der Mann leistete keinen Widerstand gegen die Beamten. Außerdem hat es keine Beleidigung gegeben. Die Anzeige der Polizei wurde zurückgezogen. Ein Video von dem Vorfall hatte die Aussagen der Polizei widerlegt.


    https://www.fupa.net/berichte/…nzeige-zurue-2620319.html

  • Rechtshilfekollektiv Chemie Leipzig


    Update 1.3.2020:


    Kleines Update zu den Ereignissen in Fürstenwalde:

    Leider ist Kay* immer noch im Krankenhaus, mittlerweile zum Glück in Leipzig. Zwei Polizisten der brandenburgischen Bereitschaftspolizei hatten ihn beim Auswärtsspiel völlig unvermittelt, ohne Not und ohne Ansprache vom Zaun gerissen. Dabei zog er sich schwere Verletzungen am Oberschenkel zu. Zum wiederholten Male musste Kay nun operiert werden. Bisher ist unklar, wann er das Krankenhaus wieder verlassen kann.

    Gegen die beteiligten Beamten wurde sofort nach dem Vorfall durch einen Anwalt Strafanzeige wegen »Körperverletzung im Amt« und »Unterlassener Hilfeleistung bei der Staatsanwaltschaft Frankfurt/Oder gestellt. Auch wegen der falschen und verharmlosenden öffentliche Berichterstattung der Polizei wurden mehrere anwaltliche Aufforderungen der Richtigstellung an die Polizeibehörden geschickt. Eine Strafanzeige wegen »Übler Nachrede« richtet sich u.a. an die brandenburgische Polizei. Mittlerweile – auch aufgrund des öffentlichen Drucks – hat die Polizei teilweise ihre ursprüngliche Berichterstattung kleinlaut revidiert. Die falschen polizeilichen O-Töne sind sowohl Gegenstand eines zivilrechtlichen Verfahrens als auch einer Kleinen Anfrage im Potsdamer Landtag.

    Das Rechtshilfekollektiv begleitet die Vorkommnisse – vor allem im Rahmen einer intensiven Öffentlichkeitsarbeit – von Beginn an. Wir sind natürlich in erster Linie froh, dass es Kay langsam besser geht. Zugleich wissen wir, dass er wahnsinniges Glück hatte. Danke an alle Leute, die sich in dieser brenzligen Situation für Kay stark gemacht und trotz aller berechtigten Aufregung die Ruhe bewahrt haben. Und auch vielen Dank an die vielen ChemikerInnen, die in Sorge sind und Genesungswünsche geschickt haben. Bedanken möchten wir uns auch bei dem Verbund der bundesweiten Fanhilfen, die geholfen haben, den Fall unterstützend und solidarisch öffentlich zu machen.

    Im Nachgang wird sich nun viel um die juristische Aufarbeitung drehen. Dabei sind wir nach wie vor auf eure Mitarbeit und Hilfe angewiesen. Falls ihr Fotos oder Videos habt, stellt sie uns bitte direkt zur Verfügung. Außerdem benötigen wir weiterhin Gedächtnisprotokolle von Fans, die den Polizeiübergriff beobachtet haben. United we stand!

    *Name geändert