Fussball-Regionalliga Nordost 2024/25

  • So offensichtlich muss es nun auch nicht sein das Sandhausen dort verliert,die fahren lieber 200km als 500 km ,das war vorher klar wenn die Halunken nicht gewinnt heute steigen sie ab ,Aue hätte sie sonst nächste Woche mit einen Sieg gerettet gegen Manh.Nun ist wieder ein starker Gegner in die RL gekommen und für uns wird es noch schwerer dort mitzuhalten Z.Z. Aufsteiger Nord Zehlendorf oder Lichtenberg 47 ,Aufsteiger Süd Plauen z.Z. das ist auch keine Laufkundschaft!

  • So offensichtlich muss es nun auch nicht sein das Sandhausen dort verliert,die fahren lieber 200km als 500 km ,das war vorher klar wenn die Halunken nicht gewinnt heute steigen sie ab ,Aue hätte sie sonst nächste Woche mit einen Sieg gerettet gegen Manh.Nun ist wieder ein starker Gegner in die RL gekommen und für uns wird es noch schwerer dort mitzuhalten Z.Z. Aufsteiger Nord Zehlendorf oder Lichtenberg 47 ,Aufsteiger Süd Plauen z.Z. das ist auch keine Laufkundschaft!I

    Mir wäre Lichtenberg lieber als Zehlendorf, obwohl ich die Ergebniss unabhängig als gute Gastgeber in Erinnerung habe. Aber die werden kaum mehr im Ernst Reuter spielen ,wird wohl leider Poststadion oder Lichterfelde werden.

  • Marktwert und Etat sind aber verschiedene Dinge, denke ich. Marktwert ist der aktuelle (sportliche) Wert der Spieler für den Verein... Und Etat sind die Ausgaben übers Jahr gerechnet durch Zuschauereinnahmen, Werbeverträge, Mitgliedsbeiträge usw. bereitgestellt... Damit werden Löhne, Gehälter, Aufwandsentschädigungen, Anschaffungen u.s.w. bezahlt.


  • Auflagen für die Regionalliga-Lizenz

    Greifswalder FC bekommt neues Flutlicht im Volksstadion

    – und so steht es um die Neubaupläne


    https://www.ostsee-zeitung.de/resizer/v2/LJUYWTA7UZFBTG56BRT5H2Y3ZU.jpg?auth=70c4860f7234905a5df2a0009c30bef2afc305de2f76ef965c7f6c25142068b9&quality=70&width=596&height=335&smart=true

    Der Greifswalder FC muss für die kommende Saison in der Regionalliga Nordost in Sachen

    Stadionausstattung nachbessern. So wird es eine neue Lichtanlage geben, um auch Abendspiele

    attraktiver zu machen. Was der Verein sonst noch plant und was der Investor zum Projekt Stadion-Neubau sagt.


    Greifswald. Das Volksstadion und die fehlende Drittliga-Tauglichkeit haben das Aufstiegsrennen des Greifswalder FC in der Fußball-Regionalliga Nordost wie ein Schatten begleitet. Wäre der Sprung in die 3. Liga gelungen, hätte ein Umzug nach Berlin oder Lübeck im Raum gestanden.

    „Das wäre sehr hart für uns gewesen und es hätte die ganze Euphorie, die ein Aufstieg ausgelöst hätte, wieder ausgebremst. So können wir uns erst mal in dieser sehr attraktiven ’Ostliga’ etablieren und entwickeln“, findet Daniel Gutmann, Geschäftsführer des GFC, etwas Positives im knapp verpassten Aufstieg. Weil der Verein und die Stadt Greifswald aber nicht noch einmal unter so einen großen zeitlichen Umbaudruck geraten wollen, wird in der Sommerpause etwas passieren.


    Flutlicht ist Pflicht und Priorität Nummer 1

    Der geschlossene Gestattungsvertrag mit der Hansestadt, Eigentümerin des Stadions, ermöglicht dem GFC die Umbauarbeiten selbst in Angriff zu nehmen. „Die Stadt will sich aber nicht aus der Verantwortung ziehen. Es ist immer noch unser Objekt und wir werden den Umbau unterstützen“, so Vizebürgermeisterin Jeannette von Busse (CDU). Flutlicht und Tribünen stehen als Nächstes auf dem Plan, aber auch der Bau des geplanten Stadions durch den Investor, die JES.Group, ist nicht vom Tisch.

    Beim letzten Regionalligaspiel am zurückliegenden Sonntag (19. Mai, 4:1 gegen ZFC Meuselwitz) erhielt der Greifswalder FC Fördermittel von der Hansestadt und dem Land Mecklenburg-Vorpommern über 750 000 Euro. Das Geld wird benötigt, um ein neues Flutlicht zu installieren. Pflicht für die Lizenz in der Regionalliga, denn die Sondergenehmigung des Greifswalder FC läuft nach zwei Spielzeiten aus. Insgesamt belaufen sich die Kosten auf 800 000 bis 900 000 Euro.


    https://www.ostsee-zeitung.de/resizer/v2/CHQAZVNTXZD4NFJFGPT5U2SOTE.jpg?auth=6d39d88dab7b7526ad0a33d144f15d08b4b59534b3aa4f647c06e9e6d3707c85&quality=70&width=596&height=335&smart=true

    Beim letzten Heimspiel des Greifswalder FC wurden die Fördergelder für die neue Flutlichtanlage im Volksstadion übergeben.

    Mitglied des Landtags Marcel Falk; Bürgermeister von Greifswald Dr. Stefan Fassbinder; Daniel Gutmann (Greifswalder FC) und

    Minister für Inneres, Bau und Digitalisierung Christian Pegel (v.l.)

    Quelle: Ronald Krumbholz


    „Wir müssen jetzt schnellstmöglich den Auftrag rausgeben. Das müssen wir bis zum 31. Mai beim Verband für die Lizenz nachweisen“, erklärt Daniel Gutmann. Wird die neue Beleuchtung nicht rechtzeitig fertig, muss zunächst eine mobile Anlage aushelfen.

    Die Eile ist nicht selbst verschuldet. Erst mit dem verpassten Aufstieg am Sonntag war klar, dass die Anlage nur 400 Lux benötigt. Für die TV-Kameras der 3. Liga hätte sie doppelt so leuchtstark sein müssen. „Dazu haben wir die endgültigen Fördersummen erst vor dem letzten Spiel erhalten. Ohne die konnten wir gar keinen Auftrag auslösen“, erklärt Gutmann.

    Freitagsspiele machen Hoffnung auf mehr Zuschauer

    Das bessere Flutlicht ist nicht nur lästige Auflage des Nordostdeutschen Fußballverbands (NOFV), sondern bringt für den Verein auch neue Möglichkeiten. „Spiele am Freitagabend unter Flutlicht sind hochattraktiv. Da können wir auf noch mehr Fans im Stadion hoffen“, so GFC-Sportchef David Wagner. Die besondere Atmosphäre lockt an, dazu fällt die sportliche Konkurrenz aus dem Amateurfußball weg. Dort werden nur wenige Partien am Freitagabend ausgetragen.

    GFC will Stadionbesuch angenehmer machen

    Auch die Tribünen stehen weiter auf der Liste der geplanten Arbeiten. Zwar sind mehr Sitzplätze und Überdachung für die Regionalliga keine Pflicht, doch auch hier wird etwas passieren. Eine Gerüstbau-Tribüne mit bis zu 2000 Sitzplätzen soll den Komfort und die Sicht auf das Spielfeld verbessern. „Unsere momentane Lösung auf der Vortribüne sieht zwar gut aus, aber der Sitzkomfort ist schlecht und es gibt keine Steigung und damit eine schlechte Sicht“, sagt Daniel Gutmann.

    In Zukunft soll es auch Pläne für eine Überdachung geben, doch das habe keinen Vorrang. Erste Priorität hat das Flutlicht, zweite Priorität die Sitzplätze und mehr Komfort für die Zuschauer. „Da können wir nicht einfach mit einer Plane arbeiten, sondern müssen auch Dinge wie die Schneelast einberechnen, damit es sicher ist“, sagt Jens Feißel von der JES.Group. Das Unternehmen ist Hauptsponsor des Greifswalder FC und neben Stadt und Land maßgeblich für die Finanzierung der Arbeiten verantwortlich.

    Stadion-Neubau in Greifswald musste zurückstehen

    Die JES.Group von Investor Jonas Holtz plant eigentlich ein eigenes Stadion am Stadtrand für bis zu 10 000 Zuschauer. Die Pläne mussten jedoch pausiert werden. „Die Erfolge der Mannschaft haben uns von Saisonbeginn an etwas überrascht. Spätestens im September war uns dann klar, dass wir eine zeitnahe Lösung schaffen müssen“, so Jens Feißel. Seitdem habe sein Team alle finanziellen und personellen Kapazitäten investiert, das Volksstadion im Fall des Aufstiegs für die 3. Liga umbauen zu können. 3,5 Millionen Euro waren dafür eingeplant. Die jetzt anstehenden Arbeiten für die Regionalliga sind deutlich günstiger.


    „Wie es mit dem Neubau weitergeht, müssen wir dann auch nach sportlichen Dingen richten. Das ist derzeit schwer vorherzusagen“, erklärt Jens Feißel zum Stand des geplanten Baus an der Schönwalder Landstraße. Eins ist aus Sicht von Jens Feißel aber schon jetzt klar: „Mit den 15 Millionen Euro, die wir mal eingeplant haben, können wir heute kein Stadion mehr bauen.“

    OZ

  • In der OL Nordost Staffel Süd wird es nochmal spannend. Eigentlich sah 2 Spieltage vor Saisonende der VFC Plauen schon wie der sichere Aufsteiger aus. 3 Punkte und +10 Tore vorm Zweiten Bischoffswerda. Doch durch die 1:2 Heimniederlage der Plauener gegen Rudolstadt (die damit den VFL Halle als 3.Absteiger in die Landesliga gebracht haben) und einen 6:1 (!!!) Sieg von Bischoffswerda gegen Sandersdorf wirds nochmal richtig eng. Beide Teams Punktgleich und gerademal noch +4 Tore Vorsprung für Plauen.


    In der Nordstaffel führt Zehlendorf mit 1 Punkt und 4 Toren Vorsprung vor Lichtenberg. Beide Teams mit Kantersiegen ( 7:1 bzw 6:1) am Vorletzen Spieltag.


    Mir persönlich wären Plauen und Lichtenberg in der nächsten Saison in der Regionalliga am liebsten.

    Aber wie auch immer es kommt, auf jedem Fall fallen für 2 Auswärtsfahrten nächste Saison weniger KM und kürzere Fahrzeiten an. Statt nach Cottbus gehts nach Halle und statt nach Rostock gehts nach Plauen oder Rudolstadt. Einzig die Fahrt nach "Berlin" bleibt weitestgehend gleich (Zehlendorf oder Lichtenberg statt BAK)

  • Oberliga Süd, nach dem Spielplan steigt Bischofswerda auf, Arnstadt (A) ,Plauen muss zum FCM II, schweres Spiel, es sei denn FCM hat keine Lust mehr zu spielen,Aufsteiger in die Oberliga sind Zorbau (SaAnh ) ,Fahner Höhe (Thüringen ), Rabenstein (Sachsen ) . Bischofswerda ist mir lieber als Aufsteiger, nicht so stark wie Plauen, da sehen wir immer schlecht aus, (siehe Pokalspiel).

  • Ja, die haben es geschafft, mein Link sollte beim Live-Ticker landen, aber das hat nur paar Minuten funktioniert. Im Live-Ticker wurde das Spektakel recht gut beschrieben... einfach mal drauf klicken... Da hat der mdr wieder mal verpasst, diese interessanten Spiele zu übertragen... Plauen schießt kurz vor Schluß noch ein Eigentor und Schiebock bekommt in der 90+4. Minute einen Elfer und steigt am Ende einer langen Saison mit einem Tor plus auf...

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