Beiträge von DEFENS

    Ich will och kenn Geld zurück und ne neue Dauerkarte wird gekauft, so einfach is das.

    Jooooo,so einfach ist das :streichel:

    ABER nicht alle Fans der Ersten 5 Ligen haben soviel Geld wie es unsere wohlhabenden Fans es haben :thump:. In den Ersten beiden Ligen dürfte das noch nicht so sehr ins Gewicht fallen, da die Kartenverkäufe nur einen geringen Prozentsatz des Etats ausmachen. Aber spätestens in Liga 3 spielen die Kartenerlöse eine sehr große Rolle im Vereinsetat, gerade bei Vereinen mit naturgemäß einer grossen Anzahl von Fans ist dieses Geld in der Regel doch schon für den Kader verplant. Gerade hier im Osten wo es keine grossen DAX Konzerne gibt die mehrere Millionen als Hauptsponsor lockermachen.

    Ich denke gerade an die in die 3.Liga abgestiegenen (und damit sowieso schon vor einem grossen finanziellen Loch stehenden ) Dresdener , an die Magdeburger, die Zwickauer,die (verdient!) in der Insolvenz befindlichen Chemnitzer auch an die in die Reli abgestiegenen Jenaer oder die Cottbuser, an die Eilenburger oder Grimmaer in der OL. Ob da auch alle mal so einfach sagen , hey was solls ich kauf ne Dauerkarte auch wenn ich nur die Hälfte der Spiele sehen kann? Abgesehen von den Dauerkarten, bei denkbar 2 Monaten ohne Zuschauer fehlen ja auch die normalen Eintrittspreise, vom Catering ganz zu schweigen, für diese Zeit. Und wie gesagt, selbst die jetzige Saison ist ja noch lange nicht mit den Eintrittskarten abgehakt. Gut die Dösener Fans sind sicherlich :dumm: die schon gekauften (5000?) Karten vom Derby nicht alle zurückgeben zu wollen, sich noch 1-2 Clubschweine fürs Aufstiegsheimspiel zu kaufen und dann bibbernt den Ergebnissen dieser Spiele entgegenzusehen.

    Das Problem des Fußballs wird sein: Wer kauft überhaupt ne Dauerkarte, wenn völlig unklar ist, ab wann wieviele Zuschauer wieder ins Stadion dürfen. Also angenommen Saisonbeginn 1.Sept. Bis Ende Oktober sind, Stand jetzt, sämtliche Großveranstaltungen verboten. Die Vereine haben also überhaupt keine Planungssicherheit, der grosse Batzen Geld VOR jeder Saison in Form der Dauerkarten fällt ganz oder zum sehr grossen Teil erstmal aus. Dazu kommt, daß eine Teilrückzahlung der Dauerkarten der jetzigen Saison noch garnicht juristisch und Verbandstechnisch aufgearbeitet ist. Da kommen noch enorme Kosten auf die Vereine zu, die jetzt schon auf dem finanziellen Zahnfleisch gehen.

    Frankfurts Finanzchef Hellmann kritisiert RB Leipzig: „Gute-Nacht-Geschichte“

    RB Leipzig hatte von Geldgeber Red Bull einen Schuldenerlass von 100 Millionen Euro für das Geschäftsjahr 2018/2019 erhalten. RB-Finanzdirektor Hopp hatte von einer „völlig üblichen“ Transaktion gesprochen. Doch Axel Hellmann, Finanzexperte bei Eintracht Frankfurt, kritisierte den Vorgang scharf.


    Frankfurt/Main. Eintracht Frankfurts Vorstandsmitglied Axel Hellmann hat die Finanzpolitik beim Bundesliga-Konkurrenten RB Leipzig scharf kritisiert. „Das Geschäftsmodell von RB Leipzig ist hoch defizitär und der sportliche Erfolg auf Pump errichtet“, sagte der Finanzexperte dem KICKER am Samstag. Die Sachsen hatten vergangene Woche bestätigt, dass sie durch einen Schuldenerlass von 100 Millionen Euro für das Geschäftsjahr 2018/2019 dank ihres Geldgebers Red Bull ihr Eigenkapital gestärkt haben.


    Die Umwandlung sei zwar rechtlich nicht zu beanstanden, sagte Hellmann. „Die gerne erzählte Geschichte, es handele sich bei den Zuwendungen des RB-Konzerns um eine Investition in ein sich tragendes Geschäftsmodell darf – Stand jetzt – als Gute-Nacht-Geschichte bezeichnet werden“, sagte er jedoch. „Insofern unterscheidet sich das RB-Modell nicht von den bei anderen europäischen Clubs engagierten Staatsfonds.“ Ziel der Leipziger sei es offensichtlich, für die Zukunft „Platz zu schaffen“ für weiteres Fremdkapital, um die eigene sportliche Wettbewerbsposition national und international auszubauen.


    RB-Finanzdirektor Florian Hopp hatte die Transaktion als „völlig üblich in der freien Wirtschaft, aber auch im Fußballgeschäft und auch in der Bundesliga“ bezeichnet. Moralische Kritik an dem Geschäftsmodell wies Hopp zurück. Der 40-Jährige betonte, dass es sich nicht um eine Schenkung des Geldgebers handele. „Dann würde auch Schenkungssteuer anfallen, was nicht der Fall ist. Darüber hinaus bekommt Red Bull seinen Zinsverlust in Form einer Vorzugsdividende ausgeglichen“, sagte Hopp. RB Leipzig steht wegen seines schnellen Aufstieg unter dem Schirm des Unternehmens Red Bull schon lange in der Kritik.


    Quelle: https://www.sportbuzzer.de/art…CcFRj2h9KpmgpG51Tfc-WgZek

    Der Erste Absteiger aus der 3.Liga steht fest: Willkommen Carl Zeiss Jena! :prost:


    "Welch eine Ironie! Carl Zeiss Jena ist beim Remis gegen den KFC Uerdingen zum ersten Mal in dieser Spielzeit ohne Gegentor geblieben. Doch der Punktgewinn ist zu wenig im Abstiegskampf. Der FCC kann das rettenden Ufer nicht mehr erreichen.......

    Es blieb beim 0:0, das letztlich für beide Teams zu wenig ist. Denn Uerdingen muss so wohl auch die letzten Aufstiegsträume begraben und Jena hat nun sechs Spieltage vor Schluss 18 Punkte Rückstand aufs rettende Ufer und kann auch theoretisch nicht mehr die Klasse halten, da die anderen Teams im Tabellenkeller noch direkt gegeneinander spielen und so Punkte sammeln werden"


    https://www.mdr.de/sport/fussb…1o6ppRz7UO92vwMY6nW0iLiwc

    Berichte: NOFV ernennt Lok Leipzig zum Regionalliga-Meister

    Das Präsidium des Nordostdeutschen Fußball-Verbandes (NOFV) hat Medienberichten zufolge auf seiner Videokonferenz am Freitag für einen Saisonabbruch der Regionalliga Nordost votiert und den 1. FC Lok Leipzig einstimmig zum Meister ernannt.....

    Der FC Energie Cottbus, der eine sportliche Entscheidung in einem Vierer-Turnier um die Meisterschaft mit Lok, Altglienicke, Hertha BSC II und eben Energie präferierte, schaut wie die VSG Altglienicke in die Röhre. Alle vier Vereine hatten eine Lizenz für die 3. Liga beantragt.


    Hmmm ..diese Entscheidung des NOFV erninnert mich irgendwie an DDR Funktionäre:


    Die HVA rief 1950 die Sportvereinigung Vorwärts Leipzig ins Leben.....Leipzig wurde zum HVA-Fußballstützpunkt erklärt.......und im August 1951 ohne sportliche Qualifikation in die höchste DDR-Fußballklasse (Oberliga) eingestuft.....

    Nachdem die Mannschaft nur den 15. Platz erreichte, wurden im Laufe der nächsten Saison acht Spieler vom sportlich stärker eingeschätzten Lokalrivalen BSG Chemie Leipzig abgeworben, was jedoch den Unmut der Leipziger Fußballanhänger nach sich zog.


    oder aber auch:

    Im Bemühen in Leipzig eine zukunftsträchtige Spitzenmannschaft im Fußball ins Leben zu rufen, wurde 1954 beim Sportclub der Deutschen Hochschule für Körperkultur in Leipzig (DHfK) eine Sektion Fußball gegründet, in der zwei Mannschaften zusammengestellt wurden..... Die beiden Mannschaften des SC DHfK Leipzig wurden ohne sportliche Qualifikation sofort mit Beginn der Saison 1954/55 in die zweitklassige DDR-Liga als zusätzliche Neulinge eingestuft


    :kratz:




    Freitag entscheidet das NOFV-Präsidium final über das Ende der Regionalliga-Saison. Dabei bereits klar: Die BSG Chemie Leipzig hat den Klassenerhalt sicher.

    Und das hat auch Konsequenzen für Trainer Miroslav Jagatic (43) – positive!

    Sportchef Andy Müller (39): „Sein Vertrag verlängert sich dadurch automatisch um ein weiteres Jahr. Miro macht einen Riesenjob, wir sind sehr zufrieden mit seiner Arbeit.“

    Im Januar 2019 übernahm er Chemie und führte die Leutzscher zurück in die 4. Liga. Als Lohn gab‘s einen neuen Jahresvertrag. Jetzt die Verlängerung bis 2021. Aber warum bekommt der Erfolgscoach nicht gleich einen längerfristigen Vertrag?

    Müller: „Wir haben leider derzeit keinen Handlungsspielraum, da wir noch immer nicht wirklich wissen, wann und wie die neue Saison gespielt wird.“

    Die BSG Chemie Leipzig trauert um ihren Meisterspieler Jörg Ohm. Er verstarb bereits am 21. Mai im Alter von 76 Jahren. Das hat der 1. FC Magdeburg, in dessen Dress Jörg Ohm 1974 seinen größten Erfolg feierte, heute mitgeteilt.

    Jörg Ohm wechselte 1962 mit 18 Jahren zum SC Lokomotive Leipzig und kam dann 1963 wie so viele vermeintlich schwächere Spieler zu unserer BSG Chemie Leipzig. Hier hatte er es schwer, kam in der Abwehr kaum an Manfred Walter vorbei und hatte zudem in der Meistersaison mit gleich zwei Handgelenksbrüchen (1x links, 1x rechts) zu kämpfen. Dennoch kam er in der Saison 1963/64 auf vier, insgesamt auf 33 Oberliga-Einsätze für unseren Verein. 1968 wechselte er dann zum 1. FC Magdeburg, die ihn unbedingt haben wollten, und holte mit den Magdeburgern weitere drei Meistertitel sowie den Europapokal der Pokalsieger 1974 – damit war er sogar eindeutig der erfolgreichste Spieler des „Restes von Leipzig“.

    Nach seiner aktiven Karriere war Jörg Ohm lange Jahre vor allem in Stendal als Trainer, Nachwuchsleiter, Geschäftsführer und schließlich Vorstand aktiv.

    Unser Beileid und unsere besten Wünsche gehen an die Familie unseres Meisterspielers von 1964 Jörg Ohm. Möge er in Frieden ruhen.


    200526-trauer-j%C3%B6rg-ohm.jpg


    http://www.chemie-leipzig.de

    Für 2020 wurden Projekte über 70 Millionen Euro von Vereinen und Komunen beantragt.Vorhanden sind aber nur 26 Millionen Euro.Wer das Geld kriegt entscheidet Landessportbund und Aufbaubank. Durchgefallen sind neben der Schwimmhalle Ost auch drei weitere Leipziger Projekte: Der Alfred Kunze Sportpark, die Sportplatzanlage Mölkau und die Dreifeld-Sporthalle in Böhlitz Ehrenberg.


    Quelle: Bild Leipzig


    :fuck:

    .....

    Hmm Angesichs der zu erwartenden Zahlungsunfähigkeit vieler Vereine in der 3. (Todesliga!) und 4.Liga sollte man sich darum bemühen beide Ligastufen zusammenzulegen. Die 3.Liga war von Anfang an eine Todgeburt-mit Mickrigen Fernsehgeldern ,kaum Reichweite im PayTV ABER Anforderungen an Stadien und Sicherheit wie bei den Ersten beiden Ligen! Dazu durchweg Profibedingungen mit Spieleretats die mit vielen Zweitligisten mithalten können. Viele Drittligisten mussten sich deshalb neue Millionenschwere Stadien bauen-sich auf -zig Jahre verschulden und trotzdem nicht das große Los ziehen. Ähnliches eine Nummer kleiner ist in der Regionalliga zu beobachten. Dorfvereine mit modernen Flutlichtanlagen, eingezäunten Gästebereich mit sepperaten Zugangswegen ....und nichtmal 300 Zuschauern.

    Ob man nun die Regionalliga aus den Rennen nimmt, und das Kind 3.Bundesliga nennt, oder die 3.Bundesliga aus den Rennen nimmt und das ganze als Regionalliga verkauft spielt keine Rolle. Vernünftig wäre zukünftig in vier Staffeln zu spielen wo jeweils der Staffelsieger aufsteigt. Die Staffeln könnte man in etwa so aufteilen: West, Südwest, Südost, Nord. Für uns wäre sicher die Südoststaffel zutreffend. Zum Beispiel in etwa mit den Bundesländern Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Osthessen und Ostbayern. Fürs Erste Jahr wäre eine Staffelstärke von etwa 20 Vereinen wünschenswert. Macht ca 80 Vereine Deutschlandweit in der 3.Liga. Wenn man die Pleitevereine abzieht, dürfte das sogar für den Rest an Dritt- und Viertligisten reichen wenn es keine Aufsteiger aus der Oberliga gibt.


    So gaaanz langsam bewegt sich was in diese Richtung- leider denkt man immer noch die 3. Liga UND die Regionalliga erhalten zu können. Ja was bleibt denn von der Regionalliga noch übrig wenn es noch eine 20er Staffel zusätzlich in der 3.Liga geben sollte? Dann wäre ja die Abschaffung der 5. Regionalligastaffel quasie beschlossene Sache. Wenns gut kommt werden es mangels "Masse" vielleicht auch bloss noch 3 Staffeln. Dann lieber gleich ganz weg und 4 Staffeln als 3. Liga.

    erst tolle Spendenaktion nun dieser Einbruch. Schaden wohl im vierstelligen Bereich .

    Den Materiellen Schaden wird wohl die Versicherung zahlen, aber Schock und das Gefühl der Unsicherheit (war schliesslich schon der 2.Einbruch innerhalb eines Jahres) bleiben. Zum "Glück" war die Mannschaft wegen Corona schon seit Wochen nicht zum Training, ein Verlust an persönlichen Sachen der Spieler/Trainer/Betreuer dürfte deshalb wenigstens nicht wahrscheinlich sein.

    Und ja, jetzt kommen natürlich Kosten zur Aufrüstung der Sicherheit des Kabinentrakts dazu, die zahlt keine Versicherung.:kratz:

    Wiederaufnahme des Spielbetriebs bleibt Ziel der 3. Liga


    Der DFB, der Ausschuss 3. Liga und die Verantwortlichen der 20 Klubs haben sich im Rahmen einer außerordentlichen Managertagung im intensiven und kritischen Diskurs zum möglichen weiteren Vorgehen in der 3. Liga ausgetauscht. Die Sitzung wurde per Videokonferenz durchgeführt. Ziel der 3. Liga ist weiterhin, die Saison 2019/2020 fortzusetzen und zu einem sportlichen Ende zu bringen. Entscheidend bleiben die vorliegenden behördlichen Verfügungsgrundlagen, auf deren Basis sich auch alle weiteren Entscheidungen und Maßnahmen für die 3. Liga ableiten werden. Darin besteht unter allen Klubs Einigkeit.




    Hmm Angesichs der zu erwartenden Zahlungsunfähigkeit vieler Vereine in der 3. (Todesliga!) und 4.Liga sollte man sich darum bemühen beide Ligastufen zusammenzulegen. Die 3.Liga war von Anfang an eine Todgeburt-mit Mickrigen Fernsehgeldern ,kaum Reichweite im PayTV ABER Anforderungen an Stadien und Sicherheit wie bei den Ersten beiden Ligen! Dazu durchweg Profibedingungen mit Spieleretats die mit vielen Zweitligisten mithalten können. Viele Drittligisten mussten sich deshalb neue Millionenschwere Stadien bauen-sich auf -zig Jahre verschulden und trotzdem nicht das große Los ziehen. Ähnliches eine Nummer kleiner ist in der Regionalliga zu beobachten. Dorfvereine mit modernen Flutlichtanlagen, eingezäunten Gästebereich mit sepperaten Zugangswegen ....und nichtmal 300 Zuschauern.

    Ob man nun die Regionalliga aus den Rennen nimmt, und das Kind 3.Bundesliga nennt, oder die 3.Bundesliga aus den Rennen nimmt und das ganze als Regionalliga verkauft spielt keine Rolle. Vernünftig wäre zukünftig in vier Staffeln zu spielen wo jeweils der Staffelsieger aufsteigt. Die Staffeln könnte man in etwa so aufteilen: West, Südwest, Südost, Nord. Für uns wäre sicher die Südoststaffel zutreffend. Zum Beispiel in etwa mit den Bundesländern Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Osthessen und Ostbayern. Fürs Erste Jahr wäre eine Staffelstärke von etwa 20 Vereinen wünschenswert. Macht ca 80 Vereine Deutschlandweit in der 3.Liga. Wenn man die Pleitevereine abzieht, dürfte das sogar für den Rest an Dritt- und Viertligisten reichen wenn es keine Aufsteiger aus der Oberliga gibt.


    Aber dieses Paket hat doch jeder Chemiefan kurz vor Ostern zugestellt bekommen. Ich versteh deine Frage nicht, und gleich gar nicht deine komische Antwort. Was läuft falsch bei dir???

    Du verstehst so vieles nicht........Hast offensichtlich auch keine Dauerkarte :streichel:


    Um zum Thema zurückzukommen:

    Gibts denn schon mal ein Foto von dem einmaligen Fanschal?


    P.S. Schuido Gäfer Bitte keine dummen Kommentare sondern einfach nur die nur ein Foto vom Schal :streichel: