Beiträge von ChemieSchmidti

    Das war wirklich schade. Gegen so eine Truppe, die sich seit Jahren mit Schulden eine überteuerte Truppe leistet, (immerhin doppelter Marktwert lt. Transfermarkt.de) muss man einfach Glück haben. Das war gestern nicht der Fall.

    Nach einer guten ersten Hälfte kam leider keine Steigerung in der 2.Halbzeit mehr.


    Ich möchte es nicht an einzelnen Spielern festmachen, haben alle super gekämpft auf dem Platz...aber irgendwie ist die Luft ausgegangen. Immer bedenken: als Amateurtruppe 44 Spiele übers Jahr in z.T. englischen Modus und dazu viele Verletzte...

    Kopf hoch und erstmal Urlaub machen.. wir haben im Gegensatz zu anderen eine gut eingespielte Mannschaft,

    die im Spätsommer wieder richtig angreifen kann.

    Mit Wasserwerfern und Reiterstaffel:

    Polizei bereitet Großeinsatz beim

    Sachsenpokal-Finale in Chemnitz vor


    Beim 1:0-Sieg im Regionalliga-Punktspiel zwischen dem CFC und Chemie Leipzig im Februar dieses Jahres brannten die mitgereisten Gästefans Pyrotechnik ab und beschädigten Teile der Sanitäranlagen im Chemnitzer Stadion. Am Samstag kommen mindestens 1800 von ihnen zum Endspiel.



    Mit dem Chemnitzer FC und Chemie Leipzig treffen am Samstag zwei Clubs im Endspiel um

    den Landespokal aufeinander, deren Fanlager eine große Abneigung trennt. Dass nur 1800

    Gästeanhänger kommen dürfen, macht die Lage zusätzlich brisant.


    Sportlich geht es um viel, wenn am Samstagnachmittag ab 16.15 Uhr (live in der ARD)

    der Chemnitzer FC und die BSG Chemie Leipzig im Endspiel um den sächsischen Landespokal

    aufeinandertreffen. Im Stadion an der Gellertstraße wird dann nicht nur der Nachfolger

    von Lok Leipzig als Pokalsieger (bezwang im vergangenen Jahr den CFC im Endspiel

    mit 1:0 nach Verlängerung) gesucht. Der Gewinner zieht zudem in die erste Runde des

    DFB-Pokals ein, kassiert dadurch Fernsehgelder und kann auf einen namhaften Gegner

    aus den Profiligen hoffen.


    Dass das sportliche Geschehen am Samstag aber in den Hintergrund rücken könnte,

    befürchtet man augenscheinlich überall. So bat Alexander Rabe, Pressesprecher des

    Sächsischen Fußball-Verbandes, zu Beginn der Pressekonferenz zum Finale am

    Donnerstagvormittag die anwesenden Journalisten darum, ihre Fragen auf das

    Sportliche zu beschränken. Das passierte dann auch, denn zu den Begleitumständen

    ist im Vorfeld bereits genügend gesagt und geschrieben worden.

    Das Hauptthema sind dabei die Fans der Leipziger. Ein Teil von ihnen gilt als

    gewaltbereit, was zuletzt durch Randale beim Regionalligaderby gegen Lok Leipzig

    oder beim Auswärtsspiel in Cottbus unter Beweis gestellt wurde. Auch am Rande des

    Punktspieles der BSG Chemie in Chemnitz im Februar dieses Jahres kam es zu

    Sachbeschädigungen im Stadion. Aus diesen Gründen hat der Chemnitzer FC beschlossen,

    nur den im Stadion auch dafür vorgesehenen Teil der Nordtribüne für Gästefans zu

    öffnen - also 1800 Tickets nach Leipzig zu geben.


    Dass der CFC Heim- und damit auch Hausrecht beim Pokalfinale hat, liegt an einer

    Sonderregelung des Sächsischen Fußballverbandes. Während das Endspiel in anderen

    Landesverbänden an einem neutralen Ort ausgetragen wird, erhält in Sachsen der

    unterklassige Finalteilnehmer Heimrecht. Da in diesem Falle beide Teams in der

    Regionalliga spielen, wurde das Heimrecht ausgelost und ging nach Chemnitz.

    Ins Stadion an der Gellertstraße passen 15.000 Fans, bislang sind für das Finale

    etwas mehr als 9000 Tickets verkauft. Der CFC rechnet mit 10.000 Zuschauern. Dass

    damit etwa 5000 Sitzplätze freibleiben, statt sie mit Fans aus Leipzig zu besetzen,

    sorgt bei den Gästen für viel Unverständnis und auch Wut. "Es gibt aber nur den einen

    Zugang zum Gästeblock. Um die Fanlager zu trennen, können wir keine weiteren Tribünen

    für Chemiefans öffnen", begründet CFC-Sprecher Christoph Antal das Vorgehen.


    Dass sich die Leipziger Fans damit nicht abfinden, war abzusehen. Und so haben viele

    Anhänger der BSG Chemie versucht, auf eigene Faust Karten in anderen Bereichen des

    Stadions zu kaufen. "Wir haben versucht, das zu unterbinden, indem wir im freien

    Verkauf auch die Postleitzahlen der Käufer überprüft und keine Tickets an Einwohner

    von Leipzig vergeben haben", sagt CFC-Sprecher Antal. "Zudem werden wir beim Einlass

    darauf achten, dass keine Zuschauer in Fankleidung von Chemie in andere Blöcke gelangen.


    Verband und Heimverein haben also im Vorfeld versucht, alle möglichen Vorbereitungen zu

    treffen, dass es am Samstag so friedlich wie möglich bleibt. Und dennoch rechnet die

    Polizeidirektion Chemnitz mit Ausschreitungen und bereitet sich auf den größten Einsatz

    im Rahmen eines Fußballspieles in dieser Saison vor, wie Sprecherin Jana Ulbricht sagt.

    "Die Brisanz liegt auch daran, dass es zwischen beiden Fanlagern Spannungen gibt.

    Wir werden deshalb auch mit Wasserwerfern und Reiterstaffel vor Ort sein.

    Rund um das Stadion und im Bereich zwischen Sonnenberg und Hauptbahnhof könne

    es wegen der An- und Abreise der Gästefans, die womöglich mehr als die 1800 mit

    gültigen Tickets werden, ab dem frühen Samstagnachmittag zu Behinderungen und Sperrungen

    im öffentlichen Bereich kommen.


    (Quelle: Freie (F)Presse Korl-Morx-Staodt)

    Anhänger der BSG Chemie Leipzig rufen dazu auf, beim Landespokalfinale auch Tickets

    für die Bereiche der Heimmannschaft zu ergattern. Gastgeber Chemnitz will deshalb

    schärfer kontrollieren und mit Hilfe der Polizei die Trennung der wenig

    sympathisierenden Fanlager sicherstellen. 1800 Plätze bekommen

    die Fans der BSG Chemie Leipzig am Samstag beim Finale des sächsischen Landespokals

    von Gastgeber Chemnitzer FC zur Verfügung gestellt. Für die reiselustige

    Anhängerschaft des Regionalligisten aus der Messestadt offenbar deutlich zu

    wenig, weshalb Chemiker vor allem online dazu aufrufen, zusätzlich möglichst

    viele Tickets für die Heimbereiche des Stadions ergattern – eine Methode, die

    von zahlenmäßig großen Fanszenen immer wieder angewendet wird, um Beschränkungen

    der Gästebereiche zu umgehen. International hatte so zuletzt die mit Chemie eng

    (fan-)befreundete Frankfurter Eintracht für Aufsehen gesorgt und beim Europa-League-

    Viertelfinale in Barcelona das glorreiche Camp Nou für einen Abend eingenommen.

    Ein „Barcelona II“ will Kontrahent Chemnitzer FC natürlich verhindern. „Für den

    Vorverkauf haben wir den Online-Ticketshop auf Mitglieder und Dauerkartenbesitzer

    des Chemnitzer FC beschränkt“, sagte am Mittwoch CFC-Pressesprecher Christoph Antal

    auf Nachfrage von LVZ.de. In den Vorverkaufsstellen könne zudem der Nachweis personenbezogener

    Daten verlangt werden. „Die Mitarbeiter wurden dafür noch einmal sensibilisiert“, so Antal.

    Am Spieltag will der CFC zudem von seinem Hausrecht Gebrauch machen: „Gästefans wird der Zutritt

    zum Heimbereich nicht gewährt. Bereits erworbene Tickets werden nicht erstattet.“ Die Kontrollen

    am Einlass sollen aufgrund der besonderen Situation noch einmal erhöht werden. Der Sächsische

    Fußballverband appelliert derweil an die Vernunft der Fans. „Wir freuen uns, dass es diese Tradition

    und diese Leidenschaft in Sachsen gibt. Aber wenn wie beim Derby in Leipzig Polizisten angegriffen

    und verletzt werden, sind alle Grenzen überschritten“, sagte Verbandssprecher Alexander Rabe

    gegenüber LVZ.de: „Es geht immer noch ’nur’ um ein Fußballspiel - nicht mehr und nicht weniger.“

    Grundsätzlich sei der Chemnitzer FC als Veranstalter bei den Vorgesprächen des Landespokalfinales

    kompromissbereit gewesen. Die Erfahrungen aus früheren Spielen, sowie die Bilder der Ausschreitungen

    in jüngster Vergangenheit hätten die Forderungen aus Leipzig nach einer Aufstockung des

    Gästekontingents aber freilich nicht gerade positiv beeinflusst. Nun die festgelegten Regeln

    umzusetzen, sei die eigentliche Herausforderung. „Die Stadionordnung gilt und Personen in

    Kleidung, die der Gastmannschaft zuzuordnen sind, erhalten keinen Einlass. Da müssen wir uns

    ein Stück weit auf die Sicherheitsorgane verlassen“, sagt Rabe. Und so beschäftigt der Streit

    um das Gästekontingent beim Finale nun neben Ordnern und Security-Mitarbeitenden im Stadion

    auch die Polizei in Chemnitz. „Wir haben die Hinweise, dass Fans der Auswärtsmannschaft

    vermehrt Tickets für den Heimbereich kaufen oder das versuchen, natürlich auf dem Schirm“,

    sagt Sprecherin Jana Ulbricht auf Nachfrage von LVZ.de. Wie beim Verband herrscht aber auch

    bei der Behörde die Meinung vor, dass die Verantwortung für Vorverkauf, Einlasskontrollen und

    Trennung der beiden Fanlager im Stadion zunächst einmal beim Veranstalter liegt. Die Polizei

    Chemnitz bereite sich dennoch auf ihren personell größten Einsatz der laufenden Fußballsaison

    vor und spricht von einem Risikospiel, zumal beide Fanlager nicht gerade in Freundschaft

    verbunden seien. In die Einsatzplanung würden auch die Ausschreitungen beim Leipziger

    Stadtderby am 7. Mai sowie Vorfälle beim Saisonabschluss der BSG Chemie Leipzig am

    Wochenende in Cottbus einfließen. \"Wir haben das alles im Blick und stehen auch

    mit den Kollegen der Bundespolizei vor allem bei Fragen der Zuganreise durch Gästefans

    in engem Austausch\", sagt Ulbricht. Im Finale des Landespokals treffen am Samstag um

    16.15 Uhr die beiden Regionalligisten Chemnitzer FC und BSG Chemie Leipzig aufeinander.

    Austragungsort ist das Chemnitzer Stadion an der Gellertstraße, welches am Samstag

    insgesamt 15.000 Zuschauern Platz bieten wird.

    (lvz)

    Ich bin kein Fan dieser Sportart, aber für das AKS war es sicher eine Werbeveranstaltung. Auch wenns unseren Rasen gestresst hat. Das mit den Anwohnern halte ich jetzt für vorgeschoben, da gibts sicher andere Gründe. Ich habe auch keine Ahnung, wie lukrativ die Geschichte für die BSG war...?

    Ich habe kurz nach der Wende 2 Jahre in Oldenburg gearbeitet. Damals war der VFB O. in der 2.Bummsliga gut unterwegs und stand sogar kurz vor dem Aufsieg in die 1. BL. Danach gab es eigentlich nur noch Abstieg und "Verfall", da dieser Verein keinen Zuspruch aus der heimischen Wirtschaft bekam.


    Die Firma, in der ich damals gearbeitet habe (und die ein Sponsor war) ist mittlerweile auch abgewickelt. der VFB O. hatte (ebenfalls wie die der FC Sachsen) auch eine Insolvenz zu verkraften und hat in der 5.Liga neu angefangen. Nun ist man möglicher Aufsteiger in den Profifußball und hat Probleme, die auch der BSG bekannt vorkommen dürften:

    Zitat

    Bei Aufstieg Umzug nach Wilhelmshaven?

    Sportlich scheint die Chance in dieser Saison so groß wie lange nicht zu sein, den Sprung in die Dritte Liga zu schaffen. In puncto Fanzuspruch - gegen Flensburg kamen 3.732 Zuschauer - muss sich der Club auch keine Sorgen mache. Doch könnte der VfB in der dritthöchsten Spielklasse eine konkurrenzfähige Mannschaft stellen? Und noch viel elementarer: Wo würden die Niedersachsen ihre Heimspiele bestreiten? Im Marschweg-Stadion wohl nicht. Die altehrwürdige Arena verfügt über keine vom Deutschen Fußball-Bund (DFB) von Drittligisten geforderte Flutlichtanlage. Eine solche würde die Fahrzeuge auf der angrenzenden Autobahn blenden.

    Diskutiert wird daher bei den Oldenburgern die Option, im Aufstiegsfall die Heimspiele im 60 Kilometer entfernten Wilhelmshaven auszutragen. "Oder unser Stadion wird hergerichtet. Aber es bräuchte zum Beispiel eine Rasenheizung und mobiles Flutlicht", sagte Sidka, der mit Blick auf die Stadionfrage weiß: "Da kommt ganz schön was auf uns zu."

    VfB hofft auf Stadionneubau und die Stadt

    Der große Wunsch des VfB ist der Bau einer neuen Heimspielstätte. Pläne dafür gibt es bereits und mit dem Veranstaltungsgelände an der Weser-Ems-Halle auch schon einen möglichen Standort. Das Problem: "Wir als VfB Oldenburg können das nicht finanzieren. Da muss die Stadt helfen", erklärte Sidka, der den Neubau einer Arena als "Kernfrage" ansieht: "Und es geht dabei auch nicht um den VfB, sondern darum, ob Fußball in Oldenburg erwünscht ist." Mit einem Aufstieg hätte der Traditionsclub gegenüber der Stadt fraglos noch bessere Argumente, auf einen Stadionbau zu drängen, wäre der VfB dann doch überregionaler Werbeträger.

    Mit einer raschen Entscheidung darüber ist Stand jetzt aber nicht zu rechnen. Und so könnten die Oldenburger im Aufstiegsfall das Schicksal des TSV Havelse teilen und ihre Heimspiele in einem fremden "Wohnzimmer" ausrichten müssen. Die Garbsener empfangen ihre Gäste im Stadion von Hannover 96 und versuchten vor zumeist nur dreistelligen Kulissen, die übermächtige Konkurrenz zu ärgern. Dass ihnen der Klassenerhalt misslang, war allerdings letztlich nicht dem Umzug, sondern ihren mangelnden finanziellen Möglichkeiten geschuldet.

    Trotzdem gönne ich den Oldenburgern (heimliche Hauptstadt von Ostfriesland) den Aufstieg.

    08.05.2022, Marschwegstadion, Oldenburg, GER, RL Nord, Meisterschaftsrunde, VfB Oldenburg vs Hamburger SV II U23 , DFL regulations prohibit any use of photographs as image sequences and/or quasi-video, im Bild</p> <p>Foto © nordphoto / Rojahn

    Ja,Alle nach Chemnitz um so schneller können Sie ihr

    Defizit ausgleichen,toll..🤗

    Das ist kompletter Quark!!!

    Der Sieger des Pokals bekommt genau "NICHTS" vom SFV aus den Stadion-Einnahmen. 40% nimmt der SFV selbst ein, 20% der Stadionbetreiber und 40% der Verlierer! Davon werden aber noch sicherheitsrelevante Ausgaben von diversen Ämtern eingefordert.


    Der Sieger ist dann auf die DFB-Gelder angewiesen in der ersten Hauptrunde.

    Man sollte die entsprechenden Bestimmungen schon mal lesen, ehe man hier MIST schreibt! :pfeif:


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    Übrigens sollen am Sonnabend die Tageskassen geöffnet sein und alle "Neutralen" Fans eine Karte bekommen.

    Der CFC bekommt seine Tickets scheinbar nicht los, gemunkelt wird von 4000-5000 Himmelbraunen und schon 1000+ 1800 Chemikern.

    Ist aber bisher nur ein Gerücht, aber 10000 bekommen die NIE voll.:kringel:

    Miro hat das schon top gemacht, die bisher weniger Eingesetzten mal an diesem Fussballfest teilhaben zu lassen. Wir mussten nicht gewinnen und Cottbus hatte bei seinen Anhängern was gut zu machen, schließlich hatte man den Aufstieg erwartet (mit doppelten Etat wie die BSG).


    ClubschweinXXX1968 will doch hier nur stänkern. Im anderen Forum stänkert er auch nur rum. Behauptet gar, bei der MV dabeigewesen zu sein und nölt über diese rum... Falls wir das Pokalfinale verlieren, dann saftet er die nächsten Wochen hier ständig rum. Wenn wir gewinnen hörst Du nix mehr von ihm, dann geht der wochenlang in den Keller sich ärgern und kotzen! Er sollte nicht vergessen, einen großen Eimer mitzunehmen, sonst wirds für die Nachbarn unangenehm...:D

    Wie man so hört, haben sich die Chemiker schon mit einer vierstelligen Zahl an Karten für die Heimblöcke eingedeckt. Wird ein heisser Tanz und Zweifrontenkrieg für Polizei und Security werden, aber der asoziale Chemnitzer FC hat es ja nicht anders gewollt. Einfach bei den Büros der "Freien Presse" vorbeischauen und sich eindecken. 👍

    Und immer dran denken: Grün-Weisse Farbtöpfe und Pinsel mitnehmen, dass der Kasten dort endlich mal ne anständige Farbe bekommt!

    :lol::lol::lol::lol::kringel::kringel::kringel::kringel::kringel::p:p:p:p


    Bild

    Quelle: https://twitter.com/search?q=%23cfcbsg&src=typed_query :thump:

    20km östlich von Leipzig hoffense auf eine andere Relegation... Eigentlich wünsche ich mir, dass Eilenburg drin bleibt, andererseits gönne ich den Stasis auch den Aufstieg nicht. Aber vermulich wäre es besser, da müssen wir im kommenden Spieljahr nicht gegen diese Heinis und ihren oberidiotischen Trainer spielen. Braucht keiner...


    Weiss aber momentan aber auch keiner, wie es mit dem FC Eilenburg weitergeht, da Nico Knaubel aus persönlichen Gründen aufhört, denke er hat da einen guten Job gemacht.