Beiträge von FC Presse

    Domstädter von der Spree zu Gast im AKS


    Am 15. Spieltag der Regionalliga Nordost begrüßt die BSG Chemie Leipzig die Mannschaft von Union Fürstenwalde im Alfred-Kunze-Sportpark und beschert somit unserer Nummer 23, Anton Kanther, das erste Wiedersehen mit seinen alten Teamkollegen seit seinem Wechsel nach Leutzsch. Die Mannschaft von der Spree, welche am vergangenen Spieltag gegen die Zweitvertretung der Berliner Hertha ihren dritten Saisonsieg im 14. Spiel einfahren konnte, fordert die BSG am Sonntag, den 24. Oktober 2021, um 13:00 Uhr im AKS heraus. Am Stadion wird es wieder eine Corona-Testmöglichkeit für die Zuschauer geben, diesmal vom Bürgertestcenter-Leutzsch. Die Tests kosten jedoch ab diesem Heimspiel 5€ für alle Personen die keine Impf-Befreiung haben.

    Unsere Gäste von der Spree, in ihrer aktuellen Form aus einer Fusion der der beiden Vereine SG Union Fürstenwalde 1919 und Wacker Fürstenwalde im Jahr 2002 hervorgegangen, können auf eine traditionsreiche Vereinsgeschichte zurückblicken. 1919 als Unterabteilung des Berliner Klubs SC Union 06 Oberschöneweide gegründet, erfolgte acht Jahre später die Umbenennung in SC Union Fürstenwalde 1919 sowie 1933 die Fusion mit dem FC Wacker Fürstenwalde 1923 zum FC 1919 Fürstenwalde, welcher bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs in dieser Konstellation Bestand hatte. Im Jahr 1946 erfolgte die Neugründung des Vereins und vier Jahre später die erneute Umbenennung in SG Union Fürstenwalde. Im Zeitverlauf wurde die Vereinsstruktur unter anderem durch das System der Betriebssportgemeinschaften der DDR erneut diversen namentlichen wie organisatorischen Neuordnungen unterworfen, bis sich im Zuge und im Nachgang der politischen Wende 1989/1990 aus dem ehemaligen Vereinsumfeld der Unioner im Jahr 1990 die SG Union Fürstenwalde 1919 e. V. hervortat. Der FSV Wacker Fürstenwalde, der bis 1996 schlicht FSV Fürstenwalde hieß, entstand im Jahr 1990 auf Initiative von Fans und Sportfreunden aus der Fußballsparte der BSG Pneumant Fürstenwalde und griff den für den Fürstenwalder Fußball traditionsreichen Namen des ehemaligen FC Wacker auf. Im Sinne einer nachhaltigen Ausrichtung des Fußballs in der Domstadt mit Blick auf die Zukunft und zur Bündelung der sportlichen, infrastrukturellen und finanziellen Potentiale der Stadt entstanden die Bestrebungen einer Fusion von Wacker und Union, welche im Juni 2002 finalisiert wurde und den Fußballsportverein Union Fürstenwalde in seiner heutigen Form hervorbrachte.

    2015/2016 gelang den Domstädtern die Meisterschaft in der Oberliga Nordost, welche gleichbedeutend mit dem Aufstieg in die vierthöchste deutsche Spielklasse war. Seit diesem Aufstieg ist Union Fürstenwalde durchgehend in der Regionalliga Nordost vertreten und konnte sich seither mehr oder minder auf sicheren Füßen im Tabellenmittelfeld der Liga etablieren. Innerhalb der Regionalliga traf das Team von der Spree bisher in vier Partien auf unsere BSG (zum ersten Mal in der Saison 2017/2018), in denen die Leutzscher bei einer Punkteteilung und zwei Niederlagen – beide zu allem Überfluss auch noch im AKS vor heimischem Publikum – lediglich einmal als Sieger vom Platz gingen und ein Torverhältnis von 4:7 Toren zu Buche steht. Dadurch, dass in der abgelaufenen Saison tatsächlich in Hin- wie Rückrunde die Begegnung mit Union Fürstenwalde dem COVID-19-bedingten Saisonabbruch zum Opfer fiel, datiert das letzte Aufeinandertreffen der beiden Teams auf den 16. Februar 2020, die Mannschaften trennten sich im damals in der Fürstenwalder Bonava-Arena Unentschieden mit 0:0.

    Der bisherige Saisonverlauf der Unioner kann wohl gut begründet als äußerst durchwachsen bezeichnet werden: Mit acht Niederlagen aus 13 Spielen (davon nur drei Siege) sowie einem Torverhältnis von -16 ist für die Domstädter noch eine Menge Luft nach oben. Das Nachholspiel gegen Hertha BSC II am vergangenen Mittwoch, den 13. Oktober, sorgte mit einem Ergebnis von 3:2 (0:1), bei dem die Fürstenwalder zwei Rückstände im eigenen Stadion drehten und die drei Punkte an der Spree behielten, immerhin für verhaltenen Optimismus.

    Unsere Chemiker wollen nach dem in der zweiten Halbzeit dann sehr deutlichen Sieg im Sachsenpokal gegen den unterklassigen VfB Fortuna Chemnitz (0:5) sowie dem wichtigen und so lange ersehnten Dreier auswärts bei den Lila-Weißen von TeBe Berlin (0:1) die nächsten Schritte in Richtung Formkonsolidierung und Klassenerhalt machen. Angesichts der nach wie vor eher ernüchternden Durchschlagskraft der grün-weißen Offensive – schmale 15 eigene Tore in 14 Partien sprechen eine deutliche Sprache – wäre die Fürstenwalder Abwehr, die bisher immerhin schon 39 mal den Ball im eigenen Netz zappeln sah, möglicherweise ein geeigneter Kandidat, um nach den beiden jüngsten Auswärtssiegen den Anstieg der eigenen Formkurve vor grün-weißem Publikum fortzusetzen. Man darf auch gespannt sein, welchen Eindruck Neuzugang Dennis Mast, der bei Tennis Borussia immerhin noch ab der 87. Minute für seinen neuen Verein ein wenig Spielzeit sammeln durfte, bei seiner Heimspielpremiere im Alfred-Kunze-Sportpark hinterlassen wird. Parallel dazu wäre ein Sieg natürlich umso wünschenswerter, könnte ein solcher die Sehnsucht nach den Chemikern im Krankenstand – nach wie vor leider Alex Bury, Stephané Mvibudulu, Max Keßler sowie Lucas Surek – doch vielleicht ein wenig

    erträglicher machen.

    Anpfiff zur Partie der BSG Chemie Leipzig gegen den FSV Union Fürstenwalde ist am kommenden Sonntag, 24. Oktober 2021, um 13 Uhr im Leutzscher Alfred-Kunze-Sportpark. Das Spiel steht unter der Leitung des Unparteiischen Michael Wilske (SV Eintracht Bretleben) und seiner Assistenten Marko Wartmann und Eugen Ostrin. Für alle, die dem Spiel nicht live im Stadion beiwohnen können, gibt es selbstverständlich den Live-Ticker oder alternativ unser Fanradio Fünfeck.FM, beides einfach zu finden in unserer Chemie-App.

    Frischer Wind für die Schaltzentrale: Chemie begrüßt Neuzugang Dennis Mast im Leutzscher Holz


    Die BSG Chemie Leipzig hat Verstärkung im zentralen Mittelfeld gesucht, gefunden, verpflichtet und freut sich nun, Dennis Mast als Neuzugang in Leutzsch vorstellen zu dürfen. Der 29jährige Linksfuß, der sich im zentralen Mittelfeld zwar am wohlsten fühlt, aber dennoch auch in einer offensiveren Rolle auf der linken Seite auftreten kann, soll mit seiner Erfahrung aus fast 200 Spielen in der 2. Bundesliga und der 3. Liga Stabilität ins Zentrum und neue Impulse in den Angriff bringen. Sein Vertrag läuft zunächst bis zum 30. Juni 2024.

    Andy Müller-Papra zum Vertragsabschluss: „Dennis kann im zentralen Mittelfeld flexibel eingesetzt werden, aber auch auf der Außenbahn. Er kommt mit einer Menge Erfahrung, welche er künftig mit einbringen soll. Ich bin sehr froh darüber, dass sich Dennis für uns entschieden hat.“

    Dennis Mast zu seinem Engagement: „Chemie hat mir die Möglichkeit gegeben, nach meiner Verletzung im Sommer wieder auf die Beine zu kommen. Dafür bin ich den Verantwortlichen sehr dankbar und habe mich innerhalb der Truppe direkt wohl gefühlt. Kurzfristig gesehen ist es für mich wichtig, wieder in meinen Rhythmus zu kommen. Auf lange Sicht gesehen möchte ich mich mit der Mannschaft zusammen ständig weiterentwickeln und schauen wohin die Reise in den nächsten Jahren geht. Für mich ist mit diesem Verein gemeinsam alles möglich.“

    Dennis Mast wurde 1992 in Rathenow in Brandenburg geboren. Nach seiner Zeit in der Jugend von Energie Cottbus erhielt er einen ersten Vertrag beim Halleschen FC, für den er ab 2011 als fester Bestandteil der ersten Mannschaft aktiv war. Nach vier Jahren an der Saale, in denen er in 75 Einsätzen 13 Tore erzielen konnte, führte ihn sein Weg zum Karlsruher SC, welche seinerzeit frisch in die 2. Bundesliga zurückgekehrt waren. Von dort ging es per Leihe zur Bielefelder Arminia in die 3. Liga. Im Blau-Weißen Trikot der Arminen gelang es ihm, im November 2014 mit einem artistischen Treffer gegen den SV Wehen Wiesbaden das Tor des Monats in der Sportschau zu erzielen. Im Anschluss an seine mehr als soliden Leistungen während dieser Ausleihe (fünf Treffer, fünf Vorlagen) wechselte Dennis Mast fest zur Arminia, bei der er einen Dreijahresvertrag bis 2018 unterschrieb. Für die Saison 2016/2017 ging es per Leihe zu unserem Ligakonkurrenten vom Chemnitzer FC, für den ihm in 35 Spielen sieben Tore gelangen. Nach Leihende wechselte Dennis ins schöne Unterfranken zu den Kickers aus Würzburg, bei denen er bis 2019 bleiben sollte, bevor sich dann mit seiner Rückkehr nach Halle der Kreis wieder schloss – nächste Station: Leipzig-Leutzsch. Herzlich willkommen, Dennis!


    https://www.chemie-leipzig.de/…-mast-im-leutzscher-holz/

    Liebe Chemiefans,

    hier die Faninfos für das Auswärtsspiel in Meuselwitz:

    Anpfiff: Das Spiel in Meuselwitz beginnt 14:05 Uhr in der bluechip-Arena.

    Hier die Adresse fürs Navi:

    Ernst-Grube-Straße, 04610 Meuselwitz.

    Bitte reist rechtzeitig an. Der Gästeeingang des Stadions befindet sich in der Mumsdorfer Straße.

    Anfahrt mit dem PKW: Mit dem Auto anreisende Chemiefans gelangen am besten über die B2 über Groitzsch und Mumsdorf nach Meuselwitz.

    Parken: Das Parkleitsystem zeigt euch den Weg. Nutzt die ausreichend zur Verfügung stehenden Parkplätze. Die Parkgebühr beträgt 2 Euro pro Auto.

    Anreise Zug und ÖPNV: Die An- und Abreise mit dem Zug oder Verkehrsmitteln des ÖPNV ist leider nicht möglich.

    Hygienekonzept und besondere Corona-Maßnahmen:

    • Bitte tragt am Einlass, an den Gastroständen und im Toilettenbereich einen Mund-Nase-Schutz.
    • Es wird empfohlen auch während des Aufenthalts im Steh- und Sitzplatzbereichs, den Mund-Nasen-Schutz zu tragen.
    • Weitere Informationen findet ihr hier:
      ZFC Meuselwitz e.V.

    Einlass und Tageskasse:

    • Der Einlass ins Stadion beginnt 12:30 Uhr
    • Tageskasse: Die Tageskasse ist ab 12:30 Uhr geöffnet. Für Chemiefans öffnet der klassische Gästeblock hinter dem Tor (Stehplatzbereich, gelbe Tickets). Außerdem gibt es noch einige Gäste-Sitzplätze im Block A (grüne Tickets)
    • Fanutensilien: bitte beachtet hinsichtlich der klassischen Fanmaterialien: Zaunfahnen, große Schwenkfahnen und Blockfahnen sind aufgrund der aktuellen Corona-Schutzverordnung leider nicht erlaubt.
    • Taschen und Rucksäcke: Eine Abgabemöglichkeit für Taschen und Rucksäcke besteht nur sehr begrenzt. Turnbeutel und Gürteltaschen (nicht größer als A4) sind im Stadion erlaubt. Regenschirme mit Spitze dürfen nicht mit ins Stadion. Bitte lasst die Sachen ggf. im Auto.

    Pressevertreter:

    bitte beim Gastgeber vorher akkreditieren lassen.

    Catering:

    Die Mitnahme von Getränken (auch in Plastikflaschen) ist nicht erlaubt. Der Heimverein wird mehrere Catering-Stände im Block aufbauen. Es gibt Bier und alkoholfreie Getränke, außerdem natürlich einen Grillstand.

    Der ZFC Meuselwitz und die BSG Chemie wünschen allen Gästen eine entspannte Anreise und ein schönes Regionalliga-Spiel. Bitte achtet selbständig auf die Einhaltung der Coronaregeln – vielen Dank!

    Wie wir heute erfahren haben, ist am Donnerstag im Alter von 66 Jahren Hubert Suchantke verstorben. Mit ihm verliert unser Verein einen Publikumsliebling und ein Torwart-Idol der späten 70er und frühen 80er Jahre.

    Hubert Suchantke stieß 1975 mit 20 Jahren zur BSG Chemie Leipzig und spielte zunächst, obwohl für die Oberligamannschaft gemeldet, bei der 2. Mannschaft in der Bezirksliga. Mit der Winterpause 1976/77 rückte er dann als Stammtorhüter ins Tor der 1. Mannschaft. Für die BSG hielt er bis zur Saison 1982/83, als er von Jörg Saumsiegel abgelöst wurde. Auch zwischendurch musste er immer um seinen Stammplatz kämpfen, erst gegen Reinhard Menzel, dann gegen Ralph Kahnt. 1983 wechselte er erst nach Sömmerda, schließlich nach Böhlen, wo er lange Jahre Stammtorwart war. Mit den Böhlenern stieß er durch die Fusion 1990 wieder nach Leutzsch, wo er sich aber gegen René Müller nicht mehr durchsetzen konnte.

    Jeder Chemiefan dieser Zeit wird sich daran erinnern, wie er auf dem Weg zum Tor vor dem Norddamm von den Fans mit „Hubert, Hubert“-Sprechchören empfangen wurde und dann quasi rituell die Latte seines Tores abklatschte. Und spätestens, als er am 5. März 1978 beim 5:1-Auswärtssieg in Wernigerode zwei Elfmeter halten konnte, hatte er die Herzen der Chemiefans errungen. Damals wurde er auf Schultern vom Platz getragen – und im Gegenzug verziehen ihm die Fans dann auch gelegentliche Schnitzer.

    Am vergangenen Donnerstag hat Hubert Suchantke den langen Kampf gegen eine schwere Krankheit verloren. Chemie trauert und wird ihn als großartigen Menschen in Erinnerung behalten.


    https://www.chemie-leipzig.de/…uert-um-hubert-suchantke/

    Erstmalig wird ein Saisontrikot der BSG Chemie Leipzig in allen drei Farben unseres Fünfecks erstrahlen. Grün und Weiß, unsere Vereinsfarben – so weit, so gut. Neu ist: Auch die goldgelbe Farbe der Schriftzüge und Umrandungen unseres Vereinslogos findet sich in Form gelber Elemente auf unserem Dress wieder.

    Auch neu ist die Möglichkeit, das Trikot individuell mit seinem Lieblingsspieler zu veredeln.

    Erhältlich sind die Trikots ab sofort unter www.chemie-fanshop.de


    Flutlicht für Leutzsch – Hintergründe aus den vergangenen Tagen

    By Chemie Leipzig29. Juni 2021



    Liebe Chemie-Fans,

    auf unserem gemeinsamen Weg zum Licht wollen wir euch regelmäßig auf den aktuellen Stand bringen. Derzeit laufen zahlreiche Absprachen zu notwendigen Genehmigungsverfahren, um dem NOFV bis zum 20.07.2021 die Regionalligatauglichkeit unseres AKS mittels einer angemieteten, temporären Flutlichtanlage nachweisen zu können.

    Bei dieser temporären Flutlichtanlage handelt es sich ausdrücklich nicht um das mobile Flutlicht, das bspw. im DFB-Pokalspiel gegen den SC Paderborn zum Einsatz gekommen war. Jenes „Pokal-Flutlicht“ genügt den Kriterien zum Schutz der Nachbarschaft vor Lichtimmissionen nicht und ist für die kommende Saison 2021/22 deshalb keine Option. Bei der nun bestellten temporären Flutlichtanlage vom FC Liverpool wird dies anders sein – die Immissionsschutzauflagen können erfüllt werden.

    Wir gehen davon aus, im Rahmen des langfristig im Vorfeld des Testspiels gegen den FSV Zwickau geplanten Pressegesprächs zu unseren sportlichen Saisonzielen und der Kadervorstellung auch verbindliche Zwischenstände und Entscheidungen in Sachen Flutlicht bekanntgeben zu können.

    Bevor wir jedoch morgen ein neues Kapitel aufschlagen, wollen wir heute innehalten und euch die Möglichkeit geben, noch einmal zurückzublättern und nachzulesen, was im Vorfeld der NOFV-Entscheidung – nicht nur von der BSG selbst – bereits unternommen wurde, um eine Sondergenehmigung zu erwirken. Bekanntlich leider vergebens. Aber: Wir stehen nicht allein! Doch lest selbst in den Dokumenten (wir empfehlen euch die Dokumente am PC zu lesen)

    Jäpel wechselt von Lok Leipzig zur BSG Chemie – Leutzscher starten Dauerkartenverkauf

    Denis Jäpel trägt fortan ein grün-weißes Trikot. Der gebürtige Thüringer kommt vom Lokalrivalen aus Probstheida ins Leutzscher Holz und will „seine Stärken und den Spaß am Fußball“ ins neue Team einbringen. Außerdem starten die Chemiker den Dauerkartenverkauf für die neue Regionalligasaison. Die Preise sollen denen der Vorsaison entsprechen.

    Leipzig. Denis Jäpel trägt fortan nicht mehr Blau-Gelb, sondern Grün-Weiß. Wie Regionalligist BSG Chemie Leipzig mitteilte, wechselt der Offensivakteur vom Lokalrivalen 1. FC Lok Leipzig zu den Chemikern und unterschreibt einen Vertrag bis 2023. Erst im vergangenen Sommer entschied sich der gebürtige Weimarer den Schritt vom FSV Zwickau zu Lok Leipzig zu machen, kam aber in dem einem Jahr beim aktuellen Sachsenpokalsieger nie über die Reservistenrolle hinaus. In neun Spielen in der Regionalliga Nordost, traf er und assistierte jeweils einmal.


    https://www.sportbuzzer.de/art…arten-dauerkartenverkauf/


    P.S. Traurig dass man sich als Fan bei BILD und LVZ informieren muss, weil die Vereinshomepage offensichtlich noch in Quarantäne ist

    Julien Latendresse-Levesque

    Torwart muss Chemie Leipzig verlassen

    Leiser Abschied für einen einstigen Rekord-Transfer! Vier Jahre nachdem Chemie Leipzig 6000 Euro für Julien Latendresse-Levesque (30) an Stadt-Rivale Lok überwies, ist seine Zeit in Leutzsch vorbei.

    Der Torwart zu BILD: „Chemie hat mir mitgeteilt, dass sie nicht mehr mit mir planen. Mein Vertrag wird nicht verlängert.“

    Der Kanadier soll Platz für einen jungen Schlussmann machen, der hinter Stamm-Keeper Benjamin Bellot (30) die Nummer 2 wird.


    Ein Schicksal, welches auch Latendresse-Levesque die letzten zwei Jahren durchlebte. Nach 62 Partien musste er 2019 seinen Platz zwischen den Pfosten räumen und kam seitdem nur auf zwei weitere Spiele.

    Der Wahl-Leipziger: „Das war nicht immer einfach für mich. Chemie war aber trotzdem eine tolle Zeit. Besonders mit den großartigen Fans.“

    LaLe sagt Tschüss – und sucht eine neue Herausforderung! Er verrät: „Ich habe schon Angebote vorliegen. eine Entscheidung ist aber noch nicht gefallen...“


    https://www.bild.de/sport/fuss…lassen-76384186.bild.html

    Transfer-Coup

    Florian Brügmann wechselt zu Chemie Leipzig

    12.05.2021 - 11:05 Uhr Diese Verpflichtung ist ein echter Coup für die BSG Chemie! Nach BILD-Informationen hat Florian Brügmann (30) bei den Leutzschern unterschrieben. Der Rechtsverteidiger spielte zuletzt bei Viertliga-Konkurrent Cottbus. Zuvor kickte er für Halle, Jena und Duisburg insgesamt 176-mal in der 3. Liga.

    Noch vor einem Jahr eigentlich ein unvorstellbares Szenario. Doch Platz 3 macht sexy! Erst zuletzt gab Sportchef Andy Müller (39) zu: „So kommen wir auch für andere in Frage, wo man vielleicht sonst nicht die Möglichkeit gehabt hätte.“ So einer wie Brügmann!

    Was dazu passt: Der gebürtige Hamburger fühlt sich in Leipzig wohl, lebte auch schon bei seinen Stationen in Halle und Jena hier.

    https://www.bild.de/sport/fuss…eipzig-76364044.bild.html

    Frist läuft ab, Flutlicht fehlt noch immer: BSG Chemie Leipzig gerät unter Druck

    Ende Juni läuft die Frist ab: Bis dahin müsste die BSG Chemie Leipzig im Alfred-Kunze-Sportpark Flutlichtmasten errichten (lassen), wenn sie für die kommende Saison die Zulassung für die Regionalliga erhalten will. Das Datum ist utopisch, der Bau hat noch nicht einmal begonnen. Neben dem Club selbst steht auch der Verband unter Druck.


    Leipzig. Die BSG Chemie Leipzig gerät unter Druck: Der Bau des geplanten Flutlichtes wird zum Thema beim Nordostdeutschen Fußball-Verband und konkurrierenden Vereinen. Hintergrund sind die auslaufende Zweijahresfrist, die den Aufsteigern in die Regionalliga gewährt wird, um das vorgeschriebene Flutlicht zu errichten – und ein Streit des NOFV mit dem Berliner AK.

    Der Bau einer Flutlichtanlage verschlingt Geld, viel Geld. Von mindestens 400.000 Euro Anschaffungskosten gehen die Leutzscher aus, die baulichen Gegebenheiten (Untergrund, Baufreiheit) im alten Stadion machen die Angelegenheit zum teuren Spaß. Diese Summe kam bei den vier von der aktiven Fanszene organisierten Freundschaftsspielen gegen Schalke (U23), 1860 München, Düsseldorf und Frankfurt zusammen.


    https://www.sportbuzzer.de/art…eipzig-gerat-unter-druck/

    Drei Jahre nach dem Leipziger Derby: Freispruch für Chemie-Fans in dritter Instanz bestätigt

    Das Oberlandesgericht in Bautzen hat die Freisprüche gegen Fans der BSG Chemie Leipzig wegen angeblicher Straftaten während des Derbys beim 1. FC Lok im November 2017 bestätigt. Das Vorgehen der Staatsanwaltschaft in dem Fall sorgt bei Verteidiger Christian Friedrich für Verwunderung. Von 30 Ermittlungsverfahren im Zusammenhang mit besagter Regionalliga-Partie konnte die Anklagebehörde lediglich in zwei Fällen Verurteilungen erreichen.

    Leipzig. Das Derby zwischen dem 1. FC Lokomotive Leipzig und der BSG Chemie Leipzig im November 2017 im Bruno-Plache-Stadion hat mehr als drei Jahre später mindestens in Teilen ein juristisches Ende gefunden. Am Freitag bestätigte das Oberlandesgericht (OLG) in Bautzen zwei Freisprüche des Landgerichts für Fans der Grün-Weißen. Die Staatsanwaltschaft in Leipzig war zuvor in Revision gegangen. Den Anhängern waren Verstöße gegen das Sächsische Versammlungsgesetz vorgeworfen worden.


    Weg durch drei Instanzen


    Bereits im Vorfeld hatte des Rechtshilfekollektiv der BSG Chemie (RHK) der Anklagebehörde einen merkwürdigen "Ermittlungseifer" vorgeworfen. Christian Friedrich, der ingesamt sechs Mandanten vertrat, die im Nachgang des Derbys Strafbefehle erhalten hatten, pflichtet dieser Einschätzung bei – „absolut“ so Friedrich. Gegen seine Mandanten war im Rahmen des Paragraphen 28, Absatz 2 (Vermummung, um die Identitätsfeststellung absichtlich zu verschleiern) ermittelt worden. Laut Friedrich waren alle sechs Betroffenen zuvor „strafrechtlich noch nicht in Erscheinung getreten“. Dies ist auch dem Urteil des Landgerichts zu entnehmen, das dem SPORTBUZZER vorliegt.

    Wie die Mühlen der Justiz mahlten, sei an einem Beispiel erklärt. Das Amtsgericht Leipzig hatte einen der nun endgültig freigesprochenen Chemie-Anhänger im Sommer 2020 zunächst zu einer Geldstrafe von 30 Tagessätzen zu je 40 Euro verurteilt, immerhin also 1200 Euro. Dagegen hatte er Revision eingelegt. Das Landgericht der Messestadt folgte den Argumenten der Verteidigung und sprach den Angeklagten am 9. November 2020 in zweiter Instanz frei. Dagegen wiederum legte die Staatsanwaltschaft Revision ein und unterlag nun vor dem Oberlandesgericht erneut.


    Videomaterial nicht ausreichend gesichtet?


    Aber was war überhaupt Ausgangspunkt all dessen? Während des Derbys vor reichlich drei Jahren waren im Fanblock der BSG Pyrotechnik gezündet und gegnerische Fanuntensilien verbrannt worden. Diese Vergehen ahndete das Sportgericht des Nordostdeutschen Fußball-Verbandes, brummte Gastgeber Lok 12.000 Euro und der BSG 10.000 Euro Geldstrafe auf. Polizei und Staatsanwaltschaft beschäftigten sich darüber hinaus mit einzelnen Personen. Dabei geriet auch der Mandant von Christian Friedrich ins Visier der Ermittler. Er hatte, während in seiner unmittelbaren Umgebung Flammen loderten, seinen Fanschal mit einer Hand über das Gesicht gehalten, um sich vor dem entstandenen Rauch zu schützen. Der Vorgang dauerte wenige Minuten. Zuvor hatte der Fan über zwei Stunden ohne Gesichtsbedeckung im Gästeblock an ein und demselben Platz gestanden. Trotzdem urteilte das Amtsgericht, dass er sich durch diese Geste mutwillig der Identifizierung entziehen wollte.


    Für Rechtsanwalt Friedrich steht fest, dass das sehr umfangreiche Videomaterial des Spieltags von den Richtern in der ersten Instanz nur sehr selektiv in Augenschein genommen wurde. Daher beantragte er für die Verhandlung am Landgericht eine sorgfältigere Prüfung hinsichtlich der Anklage. Insgesamt 1,6 TeraByte Videomaterial existieren von besagtem Derby. Allein im Bruno-Plache-Stadion lag die Anzahl der eingesetzten Kameras im zweistelligen Bereich. Die genaue Überprüfung des Materials ergab schließlich, dass „schlicht und ergreifend kein Anfangsverdacht der Vermummung“ vorlag, so der Verteidiger. Der Richter in der zweiten Instanz folgte bei dem Freispruch dieser Argumentation.


    Friedrich kommt zu dem Schluss: „Die von der Staatsanwaltschaft angestrebten Revisionen gegen die Freisprüche beim OLG in Dresden unterstreichen, dass ein starker Staat gegen Fußballfans vorgehen will.“ Das passiert „unter eindeutigem politischen Druck“, wobei aus seinen Erfahrungen im Prozess im Zusammenhang mit dem Überfall auf Connewitz 2016 auch ablesbar ist, dass „mit zweierlei Maß“ vorgegangen wird.


    Staatsanwaltschaft wehrt sich


    Gegen diesen Vorwurf wehrt sich die Anklagebehörde. Kein politischer Druck, „sondern auf eine die Staatsanwaltschaft bindende gesetzliche Grundlage“, leitete die Untersuchungen, teilte sie auf SPORTBUZZER-Anfrage mit. „Das Fußballstadion ist kein rechtsfreier Raum“, so Staatsanwältin Jana Friedrich. Sie erklärt, dass es für „Außenstehende“ nicht verständlich gewesen wäre, wenn keine Ermittlungen stattgefunden hätten. Allerdings konnte der Anfangsverdacht des schweren Landfriedensbruchs „zumindest gegen die namentlich bekannt gemachten Personen aus beiden Fanlagern mit den zur Anklageerhebung erforderlichen Beweismitteln nicht weiter untersetzt werden.“


    Der „Ermittlungseifer der Staatsanwaltschaft findet seine Grundlage in der Strafprozessordnung und ist nicht losgelöst von den der Staatsanwaltschaft zugewiesenen Aufgaben der Strafverfolgung zu sehen.“ In ihren Ausführungen zu den vorliegenden Fällen beschreibt Friedrich „Verwendung von Pyrotechnik, das Anlegen von Vermummung und das Abfeuern von Pyrotechnik auf die Anhänger der jeweils gegnerischen Mannschaft sowie auf Polizeibeamte“ und die Verurteilung durch das Sportgericht. Mit den am Freitag stattgefundenen Revisionsverfahren hat das dann aber nichts zu tun. Denn in Dresden urteilte das OLG: „Es sind keine Rechtsfehler erkennbar und der Tatbestand der Vermummung wird nicht erfüllt.“


    Kaum Verurteilungen


    Die Bilanz der Ermittlungen rund um das Derby im November 2017 sieht aktuell so aus: Von 30 Ermittlungsverfahren steht eine Hauptverhandlung noch aus, zwei Geldstrafen wurden verhängt, acht Fans freigesprochen und der Rest – 19 – eingestellt. Das geht aus der Antwort des sächsischen Justizministeriums auf eine Kleine Anfrage der Landtagsabgeordneten Juliane Nagel (Die Linke) zu Jahresbeginn hervor.


    Die Politikerin begrüßt daher die Bestätigung der Freisprüche. „Vor dem Hintergrund des Ermittlungseifers, den die Behörden gegen Fans der BSG Chemie an den Tag gelegt haben, macht die Bilanz der Verfahren schon stutzig. Die Staatsanwaltschaft scheute sich nicht, auf einer fraglichen Faktenbasis Anklage zu erheben. Alles frei nach dem Motto, dass es sich mit Fußballfans doch machen lässt.“


    Auch das Rechtshilfekollektiv begrüßte die Entscheidung am Freitag. Pressesprecherin Miriam Feldmann hielt dabei fest: „Das Landgericht und das Oberlandesgericht haben juristisch sauber argumentiert, warum die Fans von den Tatvorwürfen freizusprechen sind. Problematisch erscheint uns nach wie vor das Vorgehen der Leipziger Polizei und Staatsanwaltschaft.“ Das RHK prüft derzeit, „ob möglicherweise Rechtsbeugung vorliegt.“


    Quelle: https://www.sportbuzzer.de/art…-fans-in-dritter-instanz/

    Regionalliga Nordost: Spielbetrieb soll bis Ende Januar ruhen

    Wie der NOFV mitteilte, soll die Regionalliga Nordost bis zum 31. Januar 2021 pausieren. Ein Grund hierfür sei, dass die eingereichten Vorschläge der Vereine kein einheitliches Meinungsbild widerspiegelten.

    Leipzig. Der Spielbetrieb in der Fußball-Regionalliga Nordost soll bis zum 31. Januar 2021 ruhen. Das teilte der Nordostdeutsche Fußballverband (NOFV) nach einer Videokonferenz der Arbeitsgruppe "Fortführung Spielbetrieb" mit. Der NOFV-Spielausschuss muss die Empfehlung der Arbeitsgruppe, die nur beratenden Charakter hat, allerdings noch bestätigen. Der Verband hatte zuvor eine Wiederaufnahme des Spielbetriebs für Mitte Januar anvisiert.

    Der Aufforderung des Verbandes, Vorschläge für die Fortführung der Saison zu unterbreiten, kamen laut NOFV-Mitteilung 19 von 20 Vereinen nach. "Zusammenfassend kann festgestellt werden, dass die eingereichten Vorschläge kein einheitliches Meinungsbild widerspiegeln, zum Teil nur auf die eigene Tabellensituation reflektieren und auch im Widerspruch zu den Festlegungen der NOFV-Spielordnung stehen", heißt es in der Erklärung.


    Einigkeit herrsche aber darüber, die Saison 2020/21 möglichst sportlich fortzuführen und zu werten. Oberste Prämisse habe zunächst die Beendigung der Hinrunde als Grundlage für weitere Entscheidungen. Der Aufstieg in die 3. Liga müsse gewährleistet werden, auch der Abstieg aus der Regionalliga Nordost "soll zwingend erfolgen". Beendet werden soll die Spielzeit spätestens bis zum 30. Juni 2021.

    Für Hermann Winkler, Präsident des Sächsischen Fußballverbandes (SFV), sei es wichtig, dass die Vereine direkt in die Entscheidungsfindung eingebunden sind. Der 57-Jährige mahnt aber an: „Bei aller Liebe zu unserem regionalen Fußball sollten wir in der schwierigen Situation nicht versuchen auf Teufel komm raus wieder zu beginnen, sondern uns mit innovativen Ideen auf das Beendigen der Halbserie verständigen. In dieser Zeit ist Fußball nicht das Maß aller Dinge.“ Man müsse vor allem auch an die Wirtschaft – die Sponsoren denken.

    Die nächste Sitzung der Arbeitsgruppe ist für den 13. Januar geplant.


    Sebastian Wutzler


    https://www.sportbuzzer.de/art…ll-bis-ende-januar-ruhen/

    Geschäftsstelle aufgehübscht - Das Geheimnis der Chemie-Buchstaben

    Seit Anfang Dezember bilden sie nun den Vereinsnamen an der Chemie-Geschäftsstelle



    Seit kurzem erstrahlt die Geschäftsstelle von Chemie Leipzig in neuem Glanz. Blickfang dabei: der Vereinsname über dem Eingang. Der Clou: Die Buchstaben, welche dafür genutzt wurden, sind „Second Hand“!

    Bis Sommer gehörten sie zum Schriftzug „Leipziger Färberei und Chemische Reinigung“, der an der Ruine der Alten Färberei in der Friedrich-Bosse-Straße 71 in Wahren hing.

    BSG-Sprecher René Jacobi (45), der diesen mit einem weiteren findigen Chemiker entdeckte: „Vorm Abriss des Gebäudes wurden die Buchstaben entfernt und zur Seite gelegt. Wir haben sie gesichert und erstmal eingelagert.“


    Bis Juni waren die Buchstaben Teil des Schriftzugs der Alten Färberei in Wahren
    Bis Juni waren die Buchstaben Teil des Schriftzugs der Alten Färberei in Wahren Foto: BSG

    Ein Metallbauer restaurierte die Blech-Letter und brachte sie letztendlich an der Chemie-Zentrale wieder an, nachdem die Fassade zuvor gereinigt wurde.

    Das Dezernat Umwelt, Klima, Ordnung und Sport informiert:

    Leipzig-Leutzsch: Neuer Kunstrasen für Alfred-Kunze-Sportpark

    Der Alfred-Kunze-Sportpark bekommt ein neues Kunstrasenfeld. Ein Förderbescheid über 352.000 Euro ist auf dem Weg zum Sportverein BSG Chemie Leipzig e.V. Die Mittel fließen in den Umbau eines Tennen-Großspielfeldes in einen Kunstrasenplatz, einschließlich neuer Ballfangzäune und Beleuchtungsanlagen. An den Gesamtkosten von 933.000 Euro beteiligt sich auch der Freistaat Sachsen mit 440.000 Euro. Der Verein als Bauherr ist mit erheblichen Eigenmitteln dabei.

    „Erst die Unterstützung für das vier Millionen Euro teure neue Funktionsgebäude und jetzt das nächste Großvorhaben aus dem Entwicklungskonzept - nach Jahren der Stagnation geht es im altehrwürdigen Alfred-Kunze-Sportpark endlich vorwärts“, freut sich Leipzigs Sportbürgermeister Heiko Rosenthal. „Die künftige Infrastruktur ermöglicht eine höhere Auslastung dieser traditionellen Sportplatzanlage und ermöglicht so insbesondere im Jugendbereich wieder mehr Mitglieder für die BSG Chemie.“

    2019 hatten Sportverein und Stadt das Entwicklungskonzept für den Alfred-Kunze-Sportpark bis zum Jahr 2040 abgestimmt. Dies war Basis für eine kommunale Bewerbung um Mittel aus dem Bundesförderprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“. Im Ergebnis erhielt ein Ersatzneubau für das verschlissene Umkleide- und Sanitärgebäude den Zuschlag auf Förderung. Eine Auslastungsanalyse kommunaler Sportplätze aus dem Jahr 2018 hatte aufgezeigt, dass dem Alfred-Kunze-Sportpark künftig eine hohe Bedeutung bei der Aufnahme von Vereinsfußballerinnen und Vereinsfußballern aus den Stadtbezirken Alt-West und Mitte zukommen wird.

    Der Alfred-Kunze-Sportpark ist mit 38.000 Quadratmetern Gesamtsportfläche eine der flächengrößten Sportplatzanlagen in Leipzig. Trotz jetzt schon gestiegener Mitgliederzahlen in der Fußballabteilung der BSG Chemie Leipzig e.V. würde künftig jedem Mitglied mehr Sportfläche zur Verfügung stehen, als auf den Leipziger Sportplatzanlagen mit dem höchsten Auslastungsgrad. Allerdings sind einige Anlagenbestandteile aufgrund ihres schlechten Bauzustandes derzeit nicht mehr nutzbar. +++


    Download: 881-quo-Kunze-Sportpark.pdf

    By Chemie Leipzig 8. November 2020



    Liebe Chemiefans,

    Brücken schlagen – das ist nicht nur die Aufgabe unserer BSG Chemie Leipzig als Verein, sondern wohl auch allgemein ein wichtiges Schlagwort der aktuellen Zeit.

    Ganz konkret wird dies für unsere Chemie am S-Bahn-Haltepunkt Leutzsch ein Thema. Durch die Sanierung der Georg-Schwarz-Straße wird dort der Bau einer Behelfsbrücke für Fußgänger notwendig. Diese wird für den dem Sportpark zugewandten Teil der Bahnsteige geplant.

    Für euch als Zuschauer der Spiele, für uns als Verein, für unsere Entwicklungsmöglichkeiten und für unser Verkehrskonzept wäre es ein ungemeiner Vorteil, wenn nach der temporären Behelfsbrücke dort eine dauerhafte Fußgängerbrücke als Stadtteilverbindung zwischen Leutzsch und Böhlitz-Ehrenberg entstehen würde.

    Dies wird in einer aktuellen Beschlussvorlage der Stadt Leipzig (https://ratsinfo.leipzig.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1015239) bereits untersucht. Für uns als Verein sind besonders die Varianten 1 und 2 der möglichen dauerhaften Brücke ideal.

    Und hier kommt ihr ins Spiel: Unter https://www.openpetition.de/!bruecke findet ihr eine Petition, die diese dauerhafte Querung der Bahngleise fordert. Wir bitten euch: unterzeichnet diese Petition, verbreitet sie, macht Werbung – und setzt euch als Bürger unser Stadt Leipzig für diese dauerhafte Querung ein!


    Wir danken euch!

    Corona-Update: Auswirkungen des Teil-Lockdowns auf Chemie

    By Chemie Leipzig 2. November 2020

    Liebe Chemiefans,

    wie ihr wisst gilt seit heute ein Teil-Lockdown für das öffentliche Leben. Dies hat auch auf unseren Verein Auswirkungen:

    • Die Geschäftsstelle im Alfred-Kunze-Sportpark bleibt für den Publikumsverkehr bis auf Weiteres geschlossen.
    • Wir sind aber weiterhin per Mail (verein@chemie-leipzig.de) und Telefon (+49 (0)341 – 355 406 96) erreichbar.
    • Der Trainings- und Spielbetrieb all unserer Mannschaften wird bis auf Weiteres eingestellt.
    • Der Hackebeiltag am 7. November 2020 muss leider abgesagt werden.

    Am Mittwoch, 4. November 2020, wird eine Telefonkonferenz des NOFV mit den Regionalligavereinen stattfinden. Unser Ziel ist es, zu erreichen, dass zumindest der Trainingsbetrieb unserer Mannschaften unter Maßgabe der etablierten Hygienekonzepte stattfinden kann.

    Spielbetrieb in der Regionalliga wird unterbrochen

    By Chemie Leipzig 31. Oktober 2020



    Es scheint keine echte Neuigkeit zu sein, doch tatsächlich ist es erst seit gestern so richtig offiziell: der Spielbetrieb in der Regionalliga Nordost wird ab den 2. November 2020 bis auf Weiteres ruhen. Dies teilte der NOFV den Vereinen der Regionalliga, also auch unserer BSG Chemie Leipzig, gestern per Rundschreiben mit.

    Der NOFV hatte die Hoffnung, dass die Regionalliga Nordost von den Ländern als halb-professionell eingestuft wird und deshalb den Spiel- oder zumindest den Trainingsbetrieb fortsetzen darf. Diese Hoffnung hat sich nicht erfüllt, entsprechend wird der Spielbetrieb nun ausgesetzt.

    Holger Fuchs, Geschäftsführer des NOFV, ruft in dem Schreiben dazu auf, am vorerst letzten Spieltag an diesem Wochenende auf die unbedingte Einhaltung der Hygienekonzepte zu achten um so zu zeigen, dass der Fußball nicht der Verursacher von Infektionsketten ist. Der NOFV wird nach seinen Worten gemeinsam mit den Vereinen alles in seiner Macht stehende zu tun, damit der Ball frühestmöglich wieder rollt.


    :(