Beiträge von DEFENS

    Hmm früher war ich mal Fan der Nationalmannschaft, 82 in Spanien-Finale gegen Italien im Kinderferienlager vorm TV gesehen....86 in Mexico wieder im Finale verloren...und dann gleich nach der Wende 90 in Italien und endlich mal selbst einen Deutschen Weltmeister erlebt! Ging dann weiter bis 2006 mit WM Spielen in Leipzig und Public Viewing auf den Augustusplatz! Das Ausscheiden gegen Italien.....


    Naja mittlerweile hoffe ich das diese Truppe verliert denn DAS ist nicht mehr meine Mannschaft!

    Die Gründe:


    1. aus der "Deutschen Nationalmannschaft" wurde in vorrauseilenden Multikultiwahn "Die Mannschaft" -schwarz-rot-gold wurden ebenso gestrichen wie "deutsch" und "National"

    2. Dieser unerträgliche Trainer Löw! In jedem (!) anderen Land wäre der Mann nach der desolaten Vorstellung 2018 und dem erstmaligen Ausscheiden einer Deutschen Nationalmannschaft in einer WM Vorrunde und das als Gruppenletzter(!) sofort vor die Tür gesetzt wurden. Nur dieser dämliche DFB hat VOR der WM2018 noch den Vertrag von Löw bis 2020 verlängert-für eine hohe zweistellige Millionensumme! Ich kann diese nie lächelnde Hackfresse mittlerweile nicht mehr sehen und schon garnicht sein dämliches dauerschwäbisch hören.

    Man stelle mal einen Trainer Klopp neben einen Trainer Löw und sieht den Unterschied zwischen einen emotionalen Trainer im Trainingsanzug und diesen lahmarschigen Bohemien im Rollkragenpulli.

    3. Diese erzwungene Multilulti Truppe. Das gefühlt 50% der Spieler der Nationalmannschaft Migranten sind , ist offensichtlich Einstellungsvorraussetzung bei einem Nationalspieler unter Löw. Ich kann mich damit aber nicht mehr identifizieren! Das dann gefühlte 90% der Spieler sich weigerten vorm Spiel die Deutsche Nationalhymne mitzusingen war an Peinlichkeit kaum noch zu überbieten und doch....

    3. ...hat es Özil und Gündogan mit ihrer Türkei und Erdogan anhimmelei geschafft ,das Fass zum überlaufen zu bringen-getopt wurde dies dann nur vom DFB der beide Spieler trotzdem mit zur WM2018 nahm!

    4. Die Preispolitik des DFB! Kam man vor ein paar Jahren noch für 10-15 Euro in der preiswertesten Vollzahlerkategorie zu einem Länderspiel, sind nun mindestens 25 Euro fällig. Dazu diese Idotie dass man für begehrte Spiele die Karten nur als Mitglied des "Club Nationalmannschaft" bestellen konnte!

    Wieder mal in Eilenburg verloren- nach Meuselwitz mit der 2. peinlichen Vorstellung am Stück! WIR BRAUCHEN ENDLICH STÜRMER!

    Das Traurige ist , daß man ein Halbfinale gegen einen namhaften Gegner (und damit Tausende Euro Einnahmen!) leichtfertig aus der Hand gegeben hat. Hauptsache die Fans kommen kostenlos zum Subotnik....... :(

    Das Sportgericht des SFV hat den Fans der BSG Chemie Leipzig mit einem Urteil vom 5. März 2019 für alle (!) Spiele des Wernersgrüner Sachsenpokals 2019/20 „sämtliche Block- und Zaunfahnen, sowie Banner, Flaggen, Plakate und vergleichbare Elemente“ verboten. Ein Widerspruch des Vereins war leider nicht erfolgreich. Daher weisen der FC Eilenburg und die BSG Chemie darauf hin, dass das Einbringen dieser Fanutensilien ins Stadion leider nicht möglich ist. Erlaubt sind nur Trommeln und Megaphone.

    Wie gewohnt, war Meuselwitz die erwartete Holzhackende Kacktruppe vom Thüringer Dorf. :fuck:

    Meuselwitz in der 1.HZ mit 2 Torschüßen die beide mit Toren gekrönt wurden. Das 1:0 ein Sonntagsschuss aus gefühlt 25 Metern geht aber zu 100% auf ein weiteres Blackout von Bellot! Das Ding muss ein Torwart einfach haben! Vielleicht sollte der Trainer in Eilenburg mal wieder Lattendress ne Chance geben.

    Erste Halbzeit Chemie gefühlt 65% Ballbesitz. Klingt jetzt erstmal nicht so schlecht, ABER der einzige Torschuss der Chemiker war dann auch irgendwann um die 40. Minute! Das zeigt unser Dilema: Es wird immer noch nur versucht den "Ball ins Tor zu tragen" . Einer der mal abzieht und nach Möglichkeit wenigstens das Tor trifft war heute Mangelware. 2.HZ nach dem Doppelwechsel bei Chemie endlich mit Torschüssen und Chancen en Masse! Doch diese 10 Minuten vergingen dann auch erfolglos und man kam wieder in den alten Trott. Der Schiedsrichter machte einen völlig unerfahrenen Eindruck, man konnte förmlich sehen wie die Meuselwitzer Minute für Minute austesteten wie weit sie ungestraft gehen konnten-und das war in der 1.HZ verdammt weit über den Regeln! :fuck:

    Der Linienrichter auf Tribünenseite ein Totalausfall, selbst ein beidarmiges Klammern 5 Meter vor ihm zeigte er nicht an-dafür in der 1.HZ um so mehr Abseits, manchmal sehr sehr merkwürdig! Der Linienrichter an der Familienblockseite wollte dies in der 1.HZ dann augenscheinlich wieder wett machen und liess beim entstehen des 0:2 mal einfach die Fahne unten obwohl der Meuselwitzer sehr verdächtig nach Abseits roch.

    In der 2.HZ der Schiri dann selbstsicherer und endlich mal mit bestrafung der massenhaften Fouls der Meuselwitzer!

    Ärgerlich ist diese Niederlage vorallem, weil Meuselwitz auch nicht gerade besser war und spielerisch mit sehr bescheidenen Mitteln auftrat. Letzendlich haben wir uns ob unseres unvermögens vorm gegnerischen Tor mal wieder selbst geschlagen.


    P.S. an Tommy Kind ging das Spiel heute irgendwie vorbei...

    https://www.focus.de/politik/d…d-hinein_id_11329591.html


    „Wir müssen alle AfD-Wähler ächten“: Linke steigern sich in Nazi-Notstand hinein

    Samstag, 09.11.2019, 10:00

    Im linken Lager heißt es jetzt, man müsse AfD-Wähler „ausgrenzen, ächten, kleinhalten, ihnen das Leben schwer machen“. Was als Kampfansage gemeint ist, ist in Wahrheit eine Kapitulationserklärung.


    Vergangene Woche setzte der „Spiegel“- Redakteur Hasnain Kazim auf Twitter eine Empfehlung zum Umgang mit AfD-Wählern ab. „Es geht nicht darum, AfD-Wählerinnen und AfD-Wähler zu, erreichen’“, schrieb er. „Es geht darum, sie auszugrenzen, zu ächten, sie kleinzuhalten, ihnen das Leben schwer zu machen, sie dafür, dass sie Neonazis und Rassisten den Weg zur Macht ebnen wollen, zur Verantwortung zu ziehen.“ 448 Menschen versahen den Beitrag spontan mit einem Herzen.


    Am Tag zuvor hatte der Deutschlandfunk einen Kommentar gesendet, in dem der Kommentator seine Zuhörer aufforderte, mehr Hass auf AfD-Anhänger zu entwickeln. „Wir müssen wieder hassen lernen – und zwar richtig“, empfahl er. „Wer glaubt, dass Hass generell von gestern ist, der glaubt auch an die Unumkehrbarkeit der Geschichte und der demokratischen Zivilisierung. Dass dieser Glaube ein Irrglaube ist, wenigstens diese Einsicht sollte sich inzwischen durchgesetzt haben.“


    Ich gebe die beiden Beiträge wieder, weil ich glaube, dass sie einen Wendepunkt markieren. Vor Kurzem bekam man für ein Buch mit dem Titel „Gegen den Hass“ noch den Friedenspreis des deutschen Buchhandels, heute gilt man damit in einem Teil der Szene als Verräter. Sicher, man kann jetzt einwenden: Wer sind schon Hasnain Kazim oder Jens Balzer, der Mann im Deutschlandfunk? Aber das hieße, die veränderte Stimmungslage zu unterschätzen. Wenn ich mich nicht sehr täusche, stehen die zitierten Texte für eine Haltung, die sich links der Mitte inzwischen großer Zustimmung erfreut.

    Aufrufe sind ein Eingeständnis des Scheiterns

    In Wahrheit sind die Aufrufe zu mehr Hass ein Eingeständnis des Scheiterns. Wer davon träumt, sechs Millionen Wähler zu ächten, hat den politischen Kampf aufgegeben, wäre meine Schlussfolgerung. So jemandem bleibt nur, den „Nazi-Notstand“ auszurufen, so wie es die Stadt Dresden gerade getan hat. Wenn man die Rechte zu einer Art Naturgewalt erklärt, vergleichbar der Erderwärmung, kann am Ende nur noch eine höhere Macht helfen, nicht mehr die Politik. Ist für eine politische Bewegung eine größere Bankrotterklärung denkbar?

    Seit es die neue Rechte gibt, ringt man links der Mitte mit der Frage, was man tun sollte, um ihren Aufstieg zu verhindern. Man hat jeden als Nazi oder Nazi-Sympathisanten bezeichnet, der nicht schnell genug „Antifa“ rufen konnte. Man hat auf Buchmessen Quarantänezonen eingerichtet, um unerwünschte Verlage zu isolieren. Man hat Podien boykottiert und fleißig Blocklisten angelegt.


    Der Aufstand von rechts ist ein kultureller

    Selbst der Kabarettist Dieter Nuhr gilt in bestimmten Kreisen inzwischen als so rechts, dass man sich mit ihm besser nicht mehr an einen Tisch setzt, wie ich neulich bei einer Veranstaltung erfahren habe. Was die Selbstvergewisserung angeht, mögen die Ächtungsversuche erfolgreich gewesen sein. Insofern sie aber darauf abgezielt haben sollten, die Rechte kleinzuhalten, muss die Strategie als spektakulär gescheitert gelten.

    Die Unbeholfenheit der Linken im Umgang mit der Konkurrenz resultiert aus einem Missverständnis. Bis heute hält sich hartnäckig die Vorstellung, dass es sich bei den Anhängern der neuen Bewegung um Menschen handeln würde, die mit der Globalisierung haderten, weshalb sie auf alles allergisch reagierten, was sie mit Globalisierung verbänden, Ausländer und Muslime zuallererst. Nur langsam setzt sich die Einsicht durch, dass es sich bei dem Aufstand von rechts nicht in erster Linie um einen sozialen Aufstand handelt, sondern um einen kulturellen.

    Gemeinsam gegen „die da oben“

    Sollte man zusammenfassen, was die Wähler der AfD verbindet, dann ist es das Gefühl, gegen „die da oben“ zu stehen, wobei mit „die da oben“ nicht die wirtschaftliche Elite gemeint ist. Gemeint ist die Schicht von Leuten, die in den Medien, der Kultur und den Hochschulen dominierend sind, also genau dort, wo das rot-grüne Milieu besonders verankert ist. Das ist eine schmerzliche Erfahrung für die Linke, die sich ja bis heute als Anti-Establishment versteht. Dass man exakt zu den Leuten gezählt wird, gegen die man doch immer angekämpft hat, nämlich zu den Herrschenden, ist möglicherweise eine Erklärung, warum es so schwerfällt, die Natur des Protestes zu verstehen.

    Kulturell abgehängt kann man sich auch mit 100.000 Euro auf dem Konto fühlen. Die Zugehörigkeit zur Klasse derjenigen, die den Ton angeben, bemisst sich nicht am Einkommen, sondern daran, ob man die Codes beherrscht, die eine Zugangsberechtigung signalisieren. Was hat man sich nicht darüber lustig gemacht, dass sich Trump-Wähler aus den Redneck-Staaten ausgerechnet in einem Baulöwen aus New York wiedererkannten. Trump, ein Außenseiter, hahaha, hieß es: Schaut doch nur mal, wie der lebt. Tatsächlich ist Trump genau das, ein radikaler Außenseiter. Ich war lange genug in New York, um beurteilen zu können, wie tief die Verachtung der Elite für den Talmi-König schon vor seinem Umzug ins Weiße Haus reichte.

    Wenn für die eigenen Wähler nur Verachtung bleibt

    Von den sogenannten einfachen Menschen hat man links der Mitte eher romantische Vorstellungen, so nahe kommt man sich in der Wirklichkeit ja nicht. So wie sich die Intelligenz den einfachen Menschen vorstellt, ist er ein vielleicht etwas ungelenker, aber dafür mit einem Herz aus Gold gesegneter Vertreter, der sich nichts sehnlicher wünscht als Bildung, um seiner unverschuldeten Unmündigkeit zu entkommen. Groß ist der Schock, wenn man unter den Wohlmeinenden feststellen muss, dass die Leute, die man an die Sonne der Aufklärung heranführen möchte, daran gar nicht interessiert sind. „Deplorables“ hat Hillary Clinton die Zurückgebliebenen genannt, die Kläglichen. Gibt es ein besseres Wort, um die Verachtung zu beschreiben?


    Ich habe neulich einen Bühnenabend mit Christian Ude bestritten, dem langjährigen Münchner SPD-Oberbürgermeister. Wir kamen dabei auch auf den Aderlass zu sprechen, den die Sozialdemokratie vor allem im Westen nach rechts erlitten hat. Er sei sich nicht sicher, ob die SPD die Leute, die sie an die AfD verloren habe, überhaupt zurückhaben wolle, sagte Ude. In Wahrheit habe man sich doch immer für diese Menschen geschämt, ihre als nicht fortschrittlich genug empfundenen Ansichten, ihr aus linker Sicht anstößiges Verhalten.

    Ich fürchte, Ude hat Recht, wenn er glaubt, dass viele auf der Linken insgeheim ganz froh sind, die falschen Wähler los zu sein. In der SPD sind sie jetzt deutlich weniger, aber dafür sind die Verbliebenen alles anständige Menschen, die noch morgens um drei fehlerlos aufsagen können, wofür die Abkürzung LGBTQIA steht oder was ein CIS-Mann ist. Ude hat übrigens jedes Mal mit weitem Abstand vor seinem Herausforderer gewonnen, das letzte Mal mit 66,8 Prozent der Stimmen. Er gehörte noch zu den Linken, die sich nicht für ihre Wähler geschämt haben. Sie haben es ihm mit Mehrheiten gedankt.


    Jan Fleischhauer


    :kratz:









    Regenschirme???😬

    Gehst du nach Leutzsch oder ins Theater???

    Junge... Kapuze hoch!!!

    Ich bin keine 20 mehr und in welchem Theather hat man Regenschirme während der Vorstellung? Igendwo auf dem Dorf in Leipzigs Umland weil das Dach der Scheune undicht ist? :p

    Ganz abgesehen davon erschliesst sich mir die Logik nicht, den Fans während eines regnerischen Fussballspieles die Regenschirme zu verbieten?! Wenn der ganze AKS überdacht wäre....aber so?

    P.S.: Wer beim Fussball eine Kapuze trägt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren (oder ein furchtbar hässliches Gesicht) . Frei nach Karl Lagerfeld

    Wie schon geschrieben, wieder so ein 6 Punkte Spiel. Meuselwitz ist auch so ne Kacktruppe gegen die wir fast nie gewinnen können, letzendlich kann man sich auch über ein unentschieden freuen. Pünktlich wenn Chemie Heimspiel hat, ist auch wieder mal der Regen da. :( Wie schon beim letzten Heimspiel gegen Auerbach sind die Wetterprognosen für morgen.....sagen wir mal katastrophal. Das wird uns wieder mal unter die 3000er Zuschauermarke drücken. :(...aber wenn das Ergebniss so wie gegen Auerbachj ist, kann ich damit leben.

    Was ich nicht verstehe, trotz des Mistwetters werden vielen Zuschauer beim Einlass die Regenschirme (!) abgenommen. Hallo? Wir haben gerade mal eine überdachte Tribüne auf der irgendwas von 300 Leuten Platz haben, der Rest der Fans steht im Regen. Und da muss man noch Regenschirme am Einlass abgeben? Sehr kontraproduktiv um es mal gelinde auszudrücken. :kratz:

    Fortsetzung...


    Die Menüpunkte-könnte man etwas mehr zusammenfassen und vorallem nicht von einem Untermenüpunkt nochmal mehrere Subuntermenüpunkte bringen.

    Als Beispiel Erster Hauptmenüpunkt"Verein".Ok. Klickt man drauf hat man 7 Untermenüpunkte. Geh ich z.B. auf dem Untermenüpunkt "Mitgliedschaft" öffenen sich nochmal 4 Subuntermenüpunkte. Das ist in meinen Augen viel zu sehr aufgesplittet und überladen. Als Untermenüpunkt von "Verein" reicht doch "Vereinsnews", "Über uns" und "Mitgliedschaft" und damit ist alles abgedeckt. Klickt man auf "über uns" müsste man auf eine Seite kommen wo halt die Vereinsgremien, die Daten und Fakten, die Geschäftsstelle, der Kontakt, das Vereinsleitbild sowie der Medien und Presseservice abgedeckt sind. Nicht für jeden Mist einen extra Untermenüpunkt mit wieder extra Subuntermenüpunkten. Eine einfachere Gliederung mit den Hauptmenüpunkten und nur höchstens einer Ebene darunter mit den Untermenüpunkten und fertig. Die Hauptmenüpunkte auch etwas abspecken , so gehören "Sponsoren" und "Leutzscher Legende" als Untermenüpunkte unter dem Hauptmenüpunkt "Verein" . "Fanshop und Tickets" sowie "Sonderaktionen" kann man ruhigen Gewissens unter dem Hauptmenüpunkt "Fans" unterbringen. Das mit allen Mannschaften auch den Nachwuchs, Keglern und Handballern unter Teams finde ich vollkommen in Ordnung.

    Auch die "Fade in" Effekte stören mich eigentlich nicht und sind nicht nervig. Auch Datenschutz und Cookiehinweise sind kein Kritikpunkt und nachvollziehbar bzw Pflicht. Das "Flutlicht für Leutzsch" Banner ist auch vollkommen ok-ich hätte es aber noch direkt zu einer Spendenseite verlinkt, nicht jeder hat Lust mühsam die Iban abzutippen.

    Was mich eben stört ist wie gesagt der Umfang des Social Media Feeds. Dieser Teil macht allein gut 40% der Home aus. Das hätte man dezenter lösen können z.B. über ein Seitenmenü Links oder Rechts-so wie es teilweise auf der alten HP gelöst war. Die Social Media Politik von Chemie ist für mich auch nicht nachvollziehbar. Es kann nicht sein das viele News zuerst oder ausschliesslich auf Facebook veröffentlicht werden und auf der Vereinshomepage kommen diese News dann später oder gar nicht! Der Verein hat sich zuerst und Exclusiv auf der Vereinshomepage darzustellen und dann kann gerne Facebook, Twitter oder Youtube kommen. Aber das ist ein Problem wofür die Homepagemacher nichts können.


    Warum mir die Seite von den Clubschweinen einfiel? Weil es genau der gleiche Baukasten ist mit genau den selben Kritikpunkten. Ich war da eigentlich nur einmal drauf, habe bald Augenkrebs bekommen ubnd mir dann einfach nur den Link zu Forum gespeichert.

    Aber wenn du die Lokiseite (und von mir aus auch die von Bremen) anschaust, dann musst du zugeben, dass alles der gleiche Baukasten ist, nur die Inhalte sind anders.


    Zu den Sponsoren: Du schreibst ihr habt bisher aus guten Willen die Sponsoren auf der Hauptseite präsentiert ohne jegliche Gegenleistung. Sind wir etwa Bayern München? Wir müssen doch froh über JEDEN Kleinsponsor sein der uns aus Verbundenheit zu Chemie sponsort. Das mindeste und einfachste ist doch das diese Sponsoren auch sofort sichtbar sind. Ich fand die Lösung auf der alten HP mit den kleinen Kästchen rechts wo eben alle Sponsoren durchliefen nicht schlecht-das kostet uns keinen einzigen Cent. Die "Goldsponsoren" ans Ende (den 9. Bildschirm runtergescrollt) zu verbannen ist als Fan sicher nicht zu kritisieren-für unsere Atraktivität für Sponsoren wäre es aber besser diese z.B ganz oben in das Banner zwischen Chemielogo und Hackebeil unaufdringlich mit einzubinden. Ich glaube nicht das sich da die User drüber aufregen werden, der Nutzwert für diese Goldsponsoren schon beim Ersten öffenen der Homepage gesehen zu werden ist ungleich höher für den Verein.


    Was ich toll finde, sind die ganzen Infos für Fans vorallem unter Leutzscher Legende wie z.B die Programmhefte (Bitte nicht nur die Deckblätter sondern das ganze Heft als PDF bereitstellen!) oder die Alten Mannschaftsfotos.

    Ein wenig kritisieren muss ich die altmodische Sichtweise aus FCS Zeiten in der Vereinschronik. Leutzscher Fussball vor 1945 war eben nicht nur TURA sondern vorallem auch TSV Jahn Leutzsch oder Viktoria Leutzsch 06! Ich glaube in der AKS Chronik taucht das dann auch auf. Auch sich zwischen 1954 und 1963 nur auf den SC Lok zu beschränken muss ich kritisieren. Die hatten ausser der zum Großen Teil ehemaligen Ersten Mannschaft von Chemie nicht viel mit Leutzsch oder dem Verein zu tun. Die spielten erst in Probstheida und nach Fertigstellung im Stadion des Friedens. Hier im GSSP spielte seit 1954/55 die BSG Chemie Leipzig West sowie bereits seit 1951/52 die BSG Chemie Leipzig Südwest- beide mit Spielern und Funktionären der BSG Chemie Leipzig. Während die BSG Chemie Leipzig West den VEB Lacufa Werk Leutzsch als Trägerbetrieb hatte, war der Trägerbetrieb der BSG Chemie Leipzig Südwest der VEB Elguwa . Es gab übrigens auch noch eine BSG Chemie Leipzig Nord mit den VEB Lacufa Eutritzsch als Trägerbetrieb . 1958 fusionierten beide (West+Südwest) sogar und spielten unter den alten Namen BSG Chemie Leipzig im Sportpark-Trägerbetriebe eben Lacufa und Elguwa! Das war bereits 5 Jahre bevor der Rest von SC Lok und SC Rotation als BSG Chemie Leipzig wieder in der Oberliga spielte-eben mit den VEB Elguwa und VEB Lacufa als Trägerbetriebe. ! Wenn du Interesse an Infos aus dieser Zeit hast kannst du ja gerne mal bei mir oder Jens Fuge nachfragen. Zumindest ich stelle das Material gerne kostenlos zu Verfügung -schliesslich verbrachte ich schon unzählige Stunden in der Deutschen Nationalbibliothek oder im Archiv des Sportmuseums .;)

    Es geht nicht gegen Lichtenberg. Es geht darum, dass Hertha 2 nicht hoch will und die Berliner Spiele schiebt.

    Oder willst du mir erzählen, dass dieses Ergebnis normal ist???

    Mit der selben Begründung könnte man aber auch schreiben: "Es geht darum, dass Lok nicht hoch will und die Leipziger Spiele schiebt." :kringel:

    oder ganz aktuell "Es geht darum, dass Herthas Erste nicht international spielen will und die Berliner Spiele schiebt." ;)

    Mensch Christiqan ,das ist ja schon fat ein Jan Meurer Thread. ;)

    Erstmal vornweg: Mit der alten Homepage hatte ich auf Handy bzw Tablett unter Android eigentlich keine Probleme-ausser natürlich die längere Ladezeit durch die Scripts -was aber bei der neuen auch nicht anders ist. Aber gut ich bin da praktmatisch,hab in der Homepage via Handy eigentlich nur nach Ansetzung, News und dem Link zum FünfeckFM geschaut.


    Am PC habe ich eine Bildschirmauflösung von 1920x1080-vielleicht ist das Retro und unmodern, keine Ahnung?

    Wenn ich die alte HP geöffnet hatte, dann hatte ich gleich mit der Ersten Anzeige der HP alles im Blick: Die Linkliste, die Ergebnisse der Ersten und Zweiten (inkl. der Möglichkeit gleich einen Spieltag vorzuschauen ;) ) und die neusten News. Eine reichliche Bildschirmseite runtergescrollt und ich hatte die ganze Home gesehen.

    Jetzt mache ich die neue HP auf und der Erste Bildschirm zeigt mir die Linkliste und auf gut zwei Drittel der Seite über die gesamte Breite ein großes Bild (Kurzinfos?) welches alle paar Sekunden wechselt! Was für ein Spass wenn man sich konzentriert durch die Linkliste durcharbeitet und ständig wechseln ausserhalb des Fixpunktes den man liest zwei Drittel des Bildschirms! Das war bei der alten HP besser gelöst, da wirkte diese wechselnten Kurzinfos nicht so aufdringlich (für mich persönlich ist das Wort "nervend" zutreffend ) und machten nur etwa 10% des Bildschirmes der Home aus.

    Also wie gesagt neue HP die Home auf und nur die Linkliste und das Wechselbild im Blick. Um die ganze HP bis ans untere Ende zu sehen muss ich ungefähr 9 (!) Bildschirme nach unten scrollen. Wie gesagt bei der alten HP waren es 2 Bildschirme. Das meine ich u.a mit überfrachtet.


    So jetzt muss ich aber erstmal zum Sonntagsbruch. Deshalb ->Fortsetzung folgt....

    So ich hab mit die Neue Homepage jetzt mal in Ruhe angeschaut.....und Frage mich wo die Vorschusslobeeren und die Euphorie der LVZ herkommen? :kratz:

    Für meinen persönlichen Geschmack ist die Neue Seite viel zu sehr überfrachtet und hat viel zu viele Scripts und Bildwechsel. Zu viele Menüpunkte durch die man sich durchwühlen muss (allein 8 Hauptmenüs mit jeweiligen Untermenüs) dazu eine Hauptseite die man mehrmals runterscrollen muss um ans Ende zu kommen- Wozu dieser ellenlange Social Media Feet der mehr als die Hälfte der Home ausmacht und den man nicht einklappen oder abwählen kann?

    Ist jetzt irgendwie ganz genau das gleiche Erscheinungsbild, mit genau den gleichen Scrips -also quasie ein grün weißes Derivat- wie die Homepage vom Südfriedhof :huh: ..und die gefiel mir wegen der oben angesprochenen Sachen überhaupt nicht so sehr.

    Auch wird wie bisher die aktuelle Spielansetzung auf der Home angezeigt, aber einfach mal schnell wie bisher per Klick den nächsten , übernächsten usw Spieltag anzeigen zu lassen geht jetzt nicht mehr. :( Da muss man erstmal das Menü "Teams", das Untermenü "Erste" da wieder das Untermenü "Spielplan und Ergebnisse" anklicken worauf dann eine neue Seite mit allen Ansetzungen der Saison geladen wird und man nach dem runterscrollen auf das passende Datum endlich weiß gegen wem wir als nächstes und übernächstes spielen. Will man nun wieder zurück, dann wird die Home nach drücken des Return Buttons wieder neu geladen , mit all den Scripts die so eine Seite langsam machen. War in der alten Version der HP besser gelöst.

    Gut finde ich , das nun die Links zum aktuellen Ticker und zum Liveradion direkt bei der Ansetzung plaziert sind.

    Alles in allen keine schlechte Homepage aber ob es notwendig war solch eine HP jetzt in Auftrag zu geben und einen Fünfstelligen Betrag (!) dafür abzudrücken zweifle ich irgendwie an-die alte war eigentlich schon gut und absolut Regionalligatauglich . Wenn dann gleichzeitig für "Subbotniks" geworben wird, wo die Fans um kostenlose Hilfe gebeten werden, während man so mirnichts dirnichts ne Fünfstellige Summe für einen Internetauftritt (den man ja eigentlich schon hat) hinblättert , komme ich schon ins grübeln....:cry: Meine subjektive Meinung.


    P.S noch ein Tip: auch wenn die Lokhomepage es so vormacht, die Sponsoren gehören NICHT ganz unten ans Ende bis zu dem die wenigsten endlos runterscrollen, sondern viel weiter OBEN hin ,so daß diese gleich beim Ersten öffnen der Homepage zu sehen sind! Das sind wir als Verein unseren Sponsoren schuldig

    Jaaaaa! Arbeitssieg und gleichzeitig Erster Auswärtssieg dieser Saison! Beruhigente 5 Punkte Vorsprung auf den viertletzten -möglichen letzten Abstiegsplatz- den Meuselwitz innerhat....die am nächsten Spieltag in den AKS müssen. Ein Heimspiel das wieder mal ein 6 Punkte Spiel sein wird.

    Die BSG Chemie Leipzig hat einen beachtlichen Neuzugang, der keine Tore schießt.


    Spektakulärer Neuzugang bei der BSG Chemie. Verpflichtet für einen niedrigen fünfstelligen Betrag, schneller und moderner: „Damit werden wir jetzt noch attraktiver“, ist sich Medienchef René Jacobi sicher. Die Rede ist von der neuen Homepage, die der Verein jetzt online stellte.


    Mit der alten Website war man schon lange unzufrieden: technisch überholt, grafisch hausbacken, mit Problemen wie langen Ladezeiten versehen, Videos waren nur hochkompliziert einfügbar, mit Smartphones war sie nicht benutzbar. René Jacobi sah direkt nach seinem Einstieg vor etwa einem Jahr die dringende Notwendigkeit, daran etwas zu ändern und trieb das Projekt voran. „Natürlich mussten wir uns erst einmal selbst klar werden, was wir wollten. Das war schon ein längerer Prozess“, erinnert er sich. Die ersten Ideen wurden in einer Arbeitsgruppe gesammelt, dann wurde vom Partner Hochler Marketing das Konzept erstellt – ebenso ehrenamtlich wie alle anderen daran beteiligten Personen. „Das muss man sich mal vorstellen: die vielen Stunden, die da reingesteckt wurden, die viele Freizeit, die draufging. Das kann man nicht hoch genug schätzen, das ist der Wahnsinn. Da kann man sich nur bedanken“, zieht Jacobi, selbst Ehrenamtler, den Hut. Bis zu 15 Leute waren an dem Großprojekt beteiligt, der „Förderverein 64“ unterstützte mit einer ansehnlichen Summe.


    Historienteil „Leutzscher Legende“


    Eine Ausschreibung erfolgte, eine Agentur wurde beauftragt. Diese Leistung war einfach nicht in Eigenregie zu erbringen, aber auch hier gab es Zugeständnisse beim Preis, und ein Sponsoringvertrag über Wartungsleistungen wurde ebenso abgeschlossen. Was ist neu? Redaktionsleiter Christian Schmidt, verantwortlich für die Website, zählt auf: „Natürlich haben wir ein zeitgemäßes Design, schlicht, modern. Es gibt mehr Übersichtlichkeit, endlich wurde der Historienteil „Leutzscher Legende“ online gestellt, mit alten Presseberichten usw. Da stehen wir aber erst am Anfang, ständig verbessern und fügen wir etwas hinzu. Auch Foto- Galerien sind jetzt möglich, alte Programmhefte sind enthalten, ein Gewinnspiel findet statt, Videos können eingefügt werden“. Die Adresse hat sich nicht verändert, man erreicht die Homepage unter http://www.chemie-leipzig.de. Wichtigste Neuerung: Endlich kann man die Seite auch auf dem Smartphone nutzen – und zwar mit all ihren Funktionen. Das war bislang nicht möglich.


    Neuzugang ohne Torgarantie


    Zudem wurde die separate Website, die über den Alfred-Kunze-Sportpark informierte, integriert, so dass man nun nicht mehr extra suchen muss. Für Schmidt ist die neue Seite ein Segen: „Wir hatten auf der alten Seite so unfassbar viel Material. Jetzt haben wir das neu sortiert, vieles weggelassen, anderes neu betont, oder ganz neues hinzu gefügt“. Die Seite zeigt nun den Verein, wie es zeitgemäß ist. Für René Jacobi ein zwingendes Unterfangen, das nun geglückt ist: „Eine Website ist das Schaufenster des Vereines nach außen. Chemie stellt sich nun viel besser dar, moderner und klarer“. Ein Neuzugang, der keine Tore schießt, aber für die weitere Vereinsentwicklung unverzichtbar ist.



    Quelle: https://www.sportbuzzer.de/art…d-rathenow-vor-der-brust/

    Heute mehr oder weniger Ergebnisse für uns: Meuselwitz verloren, Erfurt verloren-Rathenow haben wir morgen selbst in der Hand. Mit einem Sieg hätte man dann auch mit einem folgenden schlechten Monat ein wenig Ruhe vor dem Abstiegsgespenst.

    Fast vergessen:


    Traditionsklub pleite - Sportdirektor Peter Neururer erfährt es aus den Medien

    Peter Neururer trat sein Amt als Sportdirektor im vergangenen März an. Nur ein paar Monate später ist die SG Wattenscheid 09 pleite und zieht die erste Mannschaft vom Spielbetrieb zurück. Der sportliche Leiter ist entsetzt.