Leipzigs Stadtholding zahlt 200 000 Euro per Anno als Sponsor an den Fussballverein eines Milliardärs !

  • Der Leipziger Stadtkonzern steigt als Sponsor bei RB Leipzig ein. Künftig bezahlen Stadtwerke, Wasserwerke und Verkehrsbetriebe gemeinsam rund 200.000 Euro pro Jahr an den Fußballclub. :wut:


    Quelle: http://www.lvz.de/Sport/RB-Lei…ponsor-bei-RB-Leipzig-ein


    Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: Das Spielzeug eines Österreicher Milliardärs wird ab jetzt mit einer sechstelligen Summe im Jahr von den Firmenkonstrukten des Verfilzten Rathauses -also von unseren Geldern - bezahlt! Der Verein eines Milliardäres! :cursing:
    Wer bis jetzt noch nicht seinen Stromvertrag mit den Leipziger Stadtwerken (oder neu: L) aus Kostengründen (Dutzende andere Anbieter sind günstiger!) gekündigt hat, sollte sich spätestens jetzt überwinden denn nun kommt noch die Moralische Geschichte mit RB dazu. Die LVB als so ziemlich teuerstes Verkehrsunternehmen einer deutschen Großstadt kann jeder boykottieren wie er will, auch ohne die RB Geschichte spricht der Gesunder Menschenverstand dafür: Fahrradfahren oder gar laufen ist gesünder und selbst das Auto ist mittlerweile preiswerter als Bus und Bahn wo selbst das Kurzstreckenticket mit 1,80 Euro zu buche schlägt! :headbang:
    Leider können wir Leipziger uns den Anbieter für Trinkwasser und Abwasser nicht selbst heraussuchen sondern müssen zwangsweise die Wasserwerke Leipzig bzw neu L nehmen. Es ist zu befürchten das aus diesem Grund genau bei diesem Anbieter massiv an der Preisschraube gedreht wird. :fuckyou:

    "Ich wurde in dem Moment zum Patrioten, als mir klar wurde,daß man mir verbieten will, einer zu sein"

  • Es ist ja nicht nur das , auch das letztendlich ein Riesen Konzern in Leipzig Fördermittel für sein Nachwuchszentrum bekommen hat obwohl er eigentlich umgedreht Mio. an Steuern zahlen müsste ist so etwas von Asozial.etwas asozialeres gibt es gar nicht. Ich weiß nicht ob es stimmt, aber zig Mitarbeiter sollen auch mit 50% auf Jahre hinaus vom Amt und damit vom Volksvermögen bezuschusst werden.das System stinkt immer von oben.

  • Die Unterzeichnung des LVV-Sponsoringvertrages mit RB ist für September geplant. Ob es dazu kommt, hängt jetzt von den Fraktionen im Stadtrat ab. Denn die LVV ist als Stadtfirma an die Weisungen aus dem Rathaus gebunden. Bei einer LVZ-Umfrage zeigte sich gestern: Der Stadtrat ist gespalten.


    Die CDU-Fraktion: „Ich finde es außergewöhnlich gut, dass Leipzig jetzt mit RB eine familienfreundliche Bundesligamannschaft hat“, stellte sich Fraktionschef Claus-Uwe Rothkegel hinter den Bundesligisten. Leipzig profitiere bereits wirtschaftlich stark von RB und künftig werde noch viel mehr Geld an die Stadt fließen – deutlich mehr auch als der jetzt geplante Sponsoring-Betrag der LVV-Gruppe. „Sicherlich kann man kritisch sehen, dass das Geld von einer großen kommunalen Firmengruppe kommt“, räumte Rothkegel ein. „Zumal die finanzielle Situation bei den städtischen Betrieben nicht einfach ist. Aber ich bin selber Unternehmer und weiß, dass solche Sponsoring-Beträge bei einer Bundesligamannschaft gut angelegt sind.“


    Die SPD-Fraktion: „RB ist ein guter Werbeträger, aber über die Sponsoringsumme kann man trotzdem diskutieren“, befand Stadtrat Christopher Zenker, der den Fachausschuss Sport der Stadt leitet. Doch der Energiemarkt sei in Leipzig umkämpft und ohne die Werbeflächen im RB-Stadion drohe den Stadtwerken der Verlust von noch mehr Kunden. „Dass Fans anderer Leipziger Fußballvereine das Sponsoring besonders kritisch sehen, kann ich verstehen“, so Zenker. „Aber aktuell wird von den Leipziger Fußballvereinen nur RB bundesweit wahrgenommen.“


    Die Fraktion der Linken: „Wir sehen diesen Deal mit gemischten Gefühlen“, sagte der sportpolitische Sprecher Adam Bednarsky. Für den Abschluss spreche der bundesweite Werbeeffekt für Leipzig sowie die Refinanzierung durch Ticket-, Wasser- und Stromeinnahmen; dagegen die finanzielle Lage der Stadtholding und die nach wie vor ständig steigenden Preise, vor allem im Nahverkehr.


    Die Fraktion der Grünen: „Als Aufsichtsräte der LVV und aller Beteiligungsunternehmen ärgert uns maßlos die Intransparenz der Angelegenheit“, erklärte Fraktionsgeschäftsführer Ingo Sasama. „Es gab keinerlei Informationen vorab über das in der Presse stehende hinaus.“ Die Details des Vertrages könne man deshalb noch nicht bewerten.


    Die FDP: „Es ist nicht Aufgabe eines kommunalen Unternehmens, als Sponsor einzusteigen“, so Stadtrat René Hobusch. „Wir erwarten von unseren Unternehmen Zurückhaltung in diesem Bereich, denn es ist das Geld der Leipziger, das dort ausgegeben wird.“ Aufgabe der LVV sei es, Leistungen der Daseinsvorsorge zu erbringen – zuverlässig und zu fairen Preisen. „Wenn ein Verein Unterstützung braucht, dann soll er einen Förderantrag stellen und dann entscheidet der Stadtrat mit voller Transparenz“, so der Jurist. Dies stehe so in dem von der FDP erstrittenen Zuwendungsbericht der Stadt. „Sonst werden Schattenhaushalten und Gefälligkeitswirtschaften Tür und Tor geöffnet.“


    Die AfD-Fraktion: Sie lehnt die Sponsoring-Initiative grundsätzlich ab und begründete dies mit der Preisentwicklung bei den Stadtwerken, den Wasserwerken und den Verkehrbetrieben. „Angesichts der Endlosspirale an finanziellen Belastungen der Leipziger Bürger ist ein kommunales Sponsoring für einen Profiverein wie den Bundesligisten RB Leipzig nicht verantwortbar“, sagte Stadtrat Holger Hentschel. Die LVB seien Jahr für Jahr auf Zuschüsse aus Steuergeldern angewiesen, zum Beispiel um den Straßenbahnbetrieb aufrecht zu erhalten. Außerdem sei der Finanzbedarf für die städtische Infrastruktur enorm. Die Stadtwerke sollten besser mit „marktgerechten Angeboten“ um Kunden werben.

    Quelle: http://www.lvz.de/Sport/RB-Lei…or-Stadtraete-sind-uneins


    Nur mal so als Wahl-o-mat für die nächsten Stadtratswahlen :zaun:

    "Ich wurde in dem Moment zum Patrioten, als mir klar wurde,daß man mir verbieten will, einer zu sein"

  • Ich wohne seid vielen Jahren ziemlich weit weg von Leipzig, ich besuche noch die Spiele der BSG aber was hinter Rathaustüren in der Politik und der Sportpolitik läuft und gelaufen ist darüber bin ich fast gar nicht informiert.
    Chemie Leipzig bzw. Sachsen Leipzig haben nach der Wende sportlich nicht das geschafft was man sich erhofft hat, und auch die Blau/Gelben vom Südfriedhof haben sich nicht mit Ruhm bekleckert, aber ist das ein Grund solche Retortenvereine wie „rote Brause“ oder „International“ zu erfinden.
    Dynamo Dresden war schon einige Male kurz vorm Abgrund trotzdem kam keiner auf die Idee „RB Dresden“ zu erfinden, der 1.FCM war auch schon einmal insolvent und auch da wurde kein „International Magdeburg“ erfunden und in Rostock, Jena, Cottbus und Zwickau kommt auch keiner als solche Scheißideen wenn es mal sportlich nicht so gut läuft.


    Vielleicht erklärt mir ja mal jemand warum man neuerdings in Leipzig auf Retorte setzt statt auf Tradition.

  • Ich wohne seid vielen Jahren ziemlich weit weg von Leipzig, ich besuche noch die Spiele der BSG aber was hinter Rathaustüren in der Politik und der Sportpolitik läuft und gelaufen ist darüber bin ich fast gar nicht informiert.
    Chemie Leipzig bzw. Sachsen Leipzig haben nach der Wende sportlich nicht das geschafft was man sich erhofft hat, und auch die Blau/Gelben vom Südfriedhof haben sich nicht mit Ruhm bekleckert, aber ist das ein Grund solche Retortenvereine wie „rote Brause“ oder „International“ zu erfinden.
    Dynamo Dresden war schon einige Male kurz vorm Abgrund trotzdem kam keiner auf die Idee „RB Dresden“ zu erfinden, der 1.FCM war auch schon einmal insolvent und auch da wurde kein „International Magdeburg“ erfunden und in Rostock, Jena, Cottbus und Zwickau kommt auch keiner als solche Scheißideen wenn es mal sportlich nicht so gut läuft.


    Vielleicht erklärt mir ja mal jemand warum man neuerdings in Leipzig auf Retorte setzt statt auf Tradition.


    Ich wohne seid vielen Jahren ziemlich weit weg von Leipzig, ich besuche noch die Spiele der BSG aber was hinter Rathaustüren in der Politik und der Sportpolitik läuft und gelaufen ist darüber bin ich fast gar nicht informiert.
    Chemie Leipzig bzw. Sachsen Leipzig haben nach der Wende sportlich nicht das geschafft was man sich erhofft hat, und auch die Blau/Gelben vom Südfriedhof haben sich nicht mit Ruhm bekleckert, aber ist das ein Grund solche Retortenvereine wie „rote Brause“ oder „International“ zu erfinden.
    Dynamo Dresden war schon einige Male kurz vorm Abgrund trotzdem kam keiner auf die Idee „RB Dresden“ zu erfinden, der 1.FCM war auch schon einmal insolvent und auch da wurde kein „International Magdeburg“ erfunden und in Rostock, Jena, Cottbus und Zwickau kommt auch keiner als solche Scheißideen wenn es mal sportlich nicht so gut läuft.


    Vielleicht erklärt mir ja mal jemand warum man neuerdings in Leipzig auf Retorte setzt statt auf Tradition.


    Der Stadt und der Verband sind unsere (kleinen ) Vereine sowas von egal,diese Dosentruppe spült doch genug in die Stadtkasse und den Verband,den ist doch so was von egal was aus uns wird traurig aber wahr und zu FC Backfisch Scheinverein fällt mir nichts mehr ein.Aber wir Chemiker werden unseren Verein am Leben halten auch wenn es vielen nicht passt!!! gwg. :daumen: :NdBSG: :schal:

  • Zum einen hast du in Leipzigs Politikführung kaum einen Leipziger, sondern zumeist Westimporte-über deren weggang man in deren Heimatgemeinden sicher nicht unbedingt traurig war, um es mal freundlich auszudrücken. Daraus resultiert natürlich ein zum Teil völlig fehlendes Wissen über die Leipziger Geschichte und Tradition oder kurz: um das Wissen wie "der Leipziger" tickt. Allerdings knüpfte man beizeiten Seilschaften bzw Klüngel zwischen den großen Firmen in und um Leipzig (nahezu auch alles Westimporte in der Führungsebene) , den Entscheidungsträgern der Stadtpolitik und der katholischen Kirche (!!!) welche offensichtlich von Leipzig aus den Osten bekehren will.
    Auch hat man in Leipzig faktisch seit Jahrzehnten eine "Einheitspartei" aus SPD, CDU , Linken und Grünen welche sich gegenseitig nicht wehtun und die Posten und Ämter untereinander aufteilen-das sogenannte "Leipziger Model" . Eine Konkurenz seitens der anderen Parteien zum traditionell der SPD zugestandenen OBM Posten gibt es deshalb trotz mieser Beliebtheitswerte eben dieses OBM nicht, dafür bekommen die anderen Parteien eben ganz sicher andere Posten und Dezernate zugeschachert. Im Prinzip sieht das Klüngelsystem der Einheitsparteien -egal wie das Wahlergebniss ist- seit Jahrzehnten so aus (nur die Namen wechseln) : Oberbürgermeister: SPD- Burkhard Jung, Bürgermeister und Beigeordneter für Finanzen: CDU- Torsten Bonew , Bürgermeister u. Beigeordneter für Umwelt, Ordnung, Sport: Die Linke- Heiko Rosenthal , Bürgermeisterin und Beigeordnete für Kultur: Die Linke- Skadi Jennicke , Bürgermeister und Beigeordneter für Jugend, Soziales, Gesundheit und Schule: SPD- Thomas Fabian , Bürgermeisterin und Beigeordnete für Stadtentwicklung und Bau: Die Grünen- Dorothee Dubrau, Bürgermeister und Beigeordneter für Wirtschaft und Arbeit: CDU- Uwe Albrecht , Bürgermeister und Beigeordneter für Allgemeine Verwaltung: SPD- Ulrich Hörning .
    Dann kommt hinzu daß in Leipzig für die WM 2006 ein Stadion gebaut wurde. Als einziges WM Stadion in Deutschland ohne das es einen feststehenden Nachnutzer (Bundesligaverein) dafür gab.

    "Ich wurde in dem Moment zum Patrioten, als mir klar wurde,daß man mir verbieten will, einer zu sein"

  • Ich wohne im Grenzgebiet zwischen Sachsen-Anhalt und Brandenburg, verwaltungstechnisch gehören wir zu Sachsen-Anhalt aber moralisch zu Brandenburg.
    Die Politik ist natürlich bei uns genau die selbe Suppe, Hauptsache an der Macht bleiben Posten zuschanzen und Diäten einstecken ganz egal wie, nach der Wahl dann die Bürger öffentlich beschimpfen weil sie AFD gewählt haben und es jetzt für Schwarz/Rot nicht mehr reicht. Der Wahlbetrug ist auch aufgeflogen weil die AFD eine Neuauszählung der Stimmen beantragt hat, sofort hat man seine Fahne wieder in den Wind gedreht und festgestellt die Grünen sind ja gar nicht so böse die helfen uns an der Macht zu bleiben. Da werden Minister und Staatssekretäre seid 12 Jahren täglich mit dem Dienstwagen aus Niedersachsen abgeholt und im Interview behaupten sie Ossi zu sein, werden sie auf ihre Herkunft direkt angesprochen heißt es dann wer so lange in Sachsen-Anhalt tätig ist der ist eigendlich schon ein Ossi.
    In der Sportpolitik konnten sie ihren Mist nicht durchsetzen, irgend ein Politarschloch hatte mal die Idee die Magdeburger Handballer nach Berlin zu verkaufen, das wäre billiger wie eine neue Halle zu bauen, er ist dann ganz schnell abgetreten und dorthin verschwunden wo er hergekommen ist. Plötzlich war dann Geld da, die Handballer habe für 60 Mill eine neue Halle bekommen und sogar für die insolventen Rasenkomiker die damals noch zwischen Oberliga und Regionalliga hin und her gesprungen sind wurde für über 30 Mill ein modernes Stadion gebaut. In Brandenburg ist nun alles ganz anders seit dem Zusammenschluß mit Berlin wird nicht gekleckert da wird geklotzt, da werden die Schulden nur noch im Milliardenbereich gemacht.
    Wenn ich mir Union anschaue die haben in diesem ganzen Sumpf vieles richtig gemacht, die haben sich etabliert und stehen heute da wo ich Chemie gern sehen würde, aber vielleicht wird es ja noch.

  • Dein Haus @ Bikeropa ?


    Wenn ja dann :thumbsup:


    Eine geile :fahne8:


    Zu deiner Frage , schau mal bei Wiki : FC Sachsen Leipzig nach so ab 2000


    Oder hier im Forum , da hatte Defens auch schon mehrfach was dazu geschrieben . Siehe hier : http://chemiefanforum.org/forum/index.php?page=Thread&threadID=1270


    Oder auch Jens Fuge sein Buch : Leutzscher Legende , die neue Auflage !


    Ansonsten :niemand: :)

  • Ja die kleine Hütte ist Meine, ich bin das letzte Haus im Dorf, habe nur einen direkten Nachbarn und an drei Seiten Wald, das sogenannte „Leipziger Ende“. Mal abgesehen davon das alle Anderen den falschen Verein die Treue halten kommen wir ganz gut aus.


    Die Geschichte das Vereins ist schon interessant, vieles davon habe ich schon gelesen, die Zeit von 1965-1975 habe ich Live miterlebt es war immer eine geile Stimmung in Leutsch. :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup:
    Es ist auch interessant das fast bei jedem Spiel 22000 Zuschauer anwesend waren wo das Stadion eigentlich nur für 18000 zugelassen war.

  • Ich wohne seid vielen Jahren ziemlich weit weg von Leipzig, ich besuche noch die Spiele der BSG aber was hinter Rathaustüren in der Politik und der Sportpolitik läuft und gelaufen ist darüber bin ich fast gar nicht informiert.
    Chemie Leipzig bzw. Sachsen Leipzig haben nach der Wende sportlich nicht das geschafft was man sich erhofft hat, und auch die Blau/Gelben vom Südfriedhof haben sich nicht mit Ruhm bekleckert, aber ist das ein Grund solche Retortenvereine wie „rote Brause“ oder „International“ zu erfinden.
    Dynamo Dresden war schon einige Male kurz vorm Abgrund trotzdem kam keiner auf die Idee „RB Dresden“ zu erfinden, der 1.FCM war auch schon einmal insolvent und auch da wurde kein „International Magdeburg“ erfunden und in Rostock, Jena, Cottbus und Zwickau kommt auch keiner als solche Scheißideen wenn es mal sportlich nicht so gut läuft.


    Vielleicht erklärt mir ja mal jemand warum man neuerdings in Leipzig auf Retorte setzt statt auf Tradition.


    Das ist ganz einfach zu erklären : Weil im Wort "Retorte",das Wort "Torte" drinsteckt ! Für die Politikerfürsten,korrupten Funktionäre von FIFA,UEFA,DFB,Manager,Eventheinis,Banker, usw. das grosse Tortenfressen und für den ,in deren Augen ,Pöbel (also wir) ein paar Kuchenkrümel ! Aber nur,wenn wir schön artig sind ! Und die Lachsbrötchenfrsser,Sektschlürfer und natürlich Tortenfresser in ihren VIP-Räumen nicht stören. :herziger:

  • Ja die kleine Hütte ist Meine, ich bin das letzte Haus im Dorf, habe nur einen direkten Nachbarn und an drei Seiten Wald, das sogenannte „Leipziger Ende“. Mal abgesehen davon das alle Anderen den falschen Verein die Treue halten kommen wir ganz gut aus.


    Die Geschichte das Vereins ist schon interessant, vieles davon habe ich schon gelesen, die Zeit von 1965-1975 habe ich Live miterlebt es war immer eine geile Stimmung in Leutsch. :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup:
    Es ist auch interessant das fast bei jedem Spiel 22000 Zuschauer anwesend waren wo das Stadion eigentlich nur für 18000 zugelassen war.


    Ja,es war eine geile Zeit,und die Kommunisten haben es Jahrzehnte versucht,aber sie haben uns nicht kleingekriegt ! :daumen:

  • Und jetzt sind wir zum Ärger vieler Leute wieder da.Klar wird es nicht wie damals aber Chemie lebt und das ist gut so.Es macht wieder richtig Spass in den AKS zu fahren und die Mannschaft dankt es uns mit prima Leistungen,wie haben wir früher gesungen aber eins das bleibt bestehn Chemie wird niemals untergehn und die Realität gibt uns recht!gwg. :NdBSG:

  • Die Realität ist aber auch,daß trotz guter Leistung der Mannschaft,nur noch ca.1000 Leute die Heimspiele besuchen.Das ist sicher sehr bitter,aber eben auch ein Teil der Realität,der wir uns nicht verschließen sollten.


    Ja , auch hätte mich über ein paar mehr im Schnitt schon gefreut.


    Die Realität ist aber so das fast eine Konstante zur letzten Saison besteht.
    Dafür gibt es aber auch Gründe :
    1. Oberliga ist nicht viel attraktiver als Landesliga
    2. viele alte Chemiker kommen nicht zur neuen BSG
    3. Bundesliga bei den Ratten zieht uns mögliche neue Fans ab
    4.leider kommen auch von unseren jungen Chemie - Fans viele nur zu Highlights
    5. stetiges schlechtes Wetter an unseren Spieltage


    Nun könnten wir darüber jammern , sollten wir aber nicht ! Denn die circa 1.200 pro Spiel sind für
    die 5. Liga absolut spitze und viele andere Vereine in der 4. und auch einige in der 3. Liga hätten gerne solch treue Fans.
    Wir können nur weiter an uns glauben und Stück für Stück unseren Weg gehen.
    Ich bin mir sicher, daß ich in meinem Leben noch mal höherklassigen Fussball in Leutzsch erlebe !